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        <title>Gesundheit (Oberstdorf)</title>
        <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/</link>
        <description>Ohne Gesundheit ist alles nichts. Beruflicher Erfolg, privates Glück, finanzielle Sicherheit - nur wer rundum gesund ist, kann sein Leben in vollen Zügen genießen.</description>
        <language>de</language>
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            <title>Gesundheit (Oberstdorf)</title>
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            <title>Kneipp › Die fünf Säulen der Gesundheit</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kneipp/die-fuenf-saeulen-gesundheit.html</link>
            <description>nach Sebastian Kneipp.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kneipp/die-fuenf-saeulen-gesundheit.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/1302/150.gif" alt="Säulen der Kneippkur"   width="150" height="137" /></a><br/><br/><b>nach Sebastian Kneipp.</b><br/><br/>
1. Wasseranwendungen
2. Bewegung
3. Phytotherapie - Heilpflanzen
4. Ernährung
5. Lebensrhytmus - Ordnung, Ausgleich,Entspannung

+Wasseranwendungen+
Wasser als Vermittler natürlicher Lebensreize steigert die Leistungsfähigkeit, regt Abwehrkräfte an und verbessert die Durchblutung. Wasseranwendungen wirken harmonisierend auf das Nerven- und Hormonsystem sowie auf die Psyche.
Sie können auf Person und Situation abgestimmt werden. Über den therapeutischen Nutzen hinaus wirken sie sich positiv auf die Straffung des Gewebes aus.

+Bewegung+
Körperliche Aktivität fördert wichtige Funktionen unseres Körpers. Bewegungsapparat, Herz-Kreislauf-System, Verdauungsorgane oder das Nervensystem werden durch Bewegungstherapie angesprochen. Massagen unterstützen als „reaktive Therapieform“ die Bewegung.

+Phytotherapie – Heilpflanzen+
„Ganzheitliche“ Medizin und Naturheilverfahren als Alternativen zur klassischen Schulmedizin liegen im Trend. Pfarrer Kneipp empfahl schon damals die Anwendung von Heilkräutern, innerlich in Form von Tee oder Saft, äußerlich in Form von Salben, Ölen oder Bad-Zusätzen. Heute ist das Wissen um die Wirksamkeit von
Heilkräutern wissenschaftlich belegt.

+Ernährung+
„Du bist, was du isst.“ Diese einfache Wahrheit kannte schon Pfarrer Kneipp. Seine Regeln sind heute von Ernährungswissenschaftlern bestätigt worden. Heute wissen wir, dass gesunde Ernährung Krankheiten vermeiden, deren Verlauf günstig beeinflussen und positive Auswirkungen auf Geist und Seele haben kann.

+Lebensrhytmus+
Die fünfte Säule, auch „Ordnungstherapie“ genannt, beinhaltet den bewussten Lebensrhythmus, welcher der Einheit von Körper, Geist und Seele gerecht wird. Es gilt, das richtige Maß zu finden in Bezug auf Arbeit, Erholung, Geselligkeit, körperliche Betätigung und Ernährung. Die Ordnungstherapie bezieht sich nicht nur auf den Einzelnen, sondern meint auch das Miteinander der Menschen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 16 Sep 2010 13:15:58 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Kneipp › Kneipp'sche Anwendungen</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kneipp/kneippsche-anwendungen.html</link>
            <description>Wichtig für alle Anwendungen: Jede Art von Kälte darf nur auf eine gut vorgewärmte Haut treffen – bei Kindern ist dies meistens (noch!) durch Bewegung gewährleistet. In jedem Fall auf gute Wiedererwärmung achten und Auskühlung vermeiden. So halten Sie viele Infekte fern.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kneipp/kneippsche-anwendungen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/3047/150.jpg" alt="Seealpsee"  title="erholsame Abkühlung - Foto: Photographie Monschau" width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Wichtig für alle Anwendungen: Jede Art von Kälte darf nur auf eine gut vorgewärmte Haut treffen – bei Kindern ist dies meistens (noch!) durch Bewegung gewährleistet. In jedem Fall auf gute Wiedererwärmung achten und Auskühlung vermeiden. So halten Sie viele Infekte fern.</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 16 Sep 2010 12:50:23 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kneipp/kneippsche-anwendungen.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Gesunde Ernährung › Glutenfrei einkaufen</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/gesunde-ernaehrung/glutenfrei-einkaufen.html</link>
            <description>Die meisten Lebensmittelgeschäfte und Drogeriemärkte in Oberstdorf bieten eine gewisse Auswahl an glutenfreien Produkten an (wechselndes Sortiment).</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/gesunde-ernaehrung/glutenfrei-einkaufen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/32090/150.jpg" alt="Obst"   width="150" height="150" /></a><br/><br/><b>Die meisten Lebensmittelgeschäfte und Drogeriemärkte in Oberstdorf bieten eine gewisse Auswahl an glutenfreien Produkten an (wechselndes Sortiment).</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 13 Sep 2010 13:59:09 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/gesunde-ernaehrung/glutenfrei-einkaufen.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Gesunde Ernährung › Angebote Oberstdorfer Betriebe</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/gesunde-ernaehrung/angebote-oberstdorfer-betriebe.html</link>
            <description>Nachfolgende Oberstdorfer Betriebe bieten Ihnen spezielle Angebote zur Thematik Gesundheit &amp; Ernährung.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/gesunde-ernaehrung/angebote-oberstdorfer-betriebe.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/53240/150.jpg" alt="Oberstdorf"  title="26. Juni 2010" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Nachfolgende Oberstdorfer Betriebe bieten Ihnen spezielle Angebote zur Thematik Gesundheit &amp; Ernährung.</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 13 Sep 2010 13:55:49 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/gesunde-ernaehrung/angebote-oberstdorfer-betriebe.html</guid>
        </item>
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            <title>Gesunde Ernährung › Gesunde Ernährung</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/gesunde-ernaehrung/gesunde-ernaehrung.html</link>
            <description>In der folgenden Tabelle geben wir Ihnen einen Überblick, wo sie entsprechende Angebote erwarten dürfen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/gesunde-ernaehrung/gesunde-ernaehrung.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/7893/150.jpg" alt="Guten Appetit"  title="Einkehr auf der Buchrainer Alpe" width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>In der folgenden Tabelle geben wir Ihnen einen Überblick, wo sie entsprechende Angebote erwarten dürfen.</b><br/><br/>
Ve = mehrere Vegetarische Gerichte
Vo = Vollwertkost
Di = Diätküche
Sch = Schonkost/Allergie
Gl = auch glutenfreie Gerichte

Diese Liste wurde nach Angaben der einzelnen Betriebe zusammengestellt. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernimmt die Tourismus Oberstdorf keine Gewähr. Änderungen vorbehalten!]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 13 Sep 2010 13:53:28 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Gesundheit › Ärzteliste</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/aerzteliste.html</link>
            <description>Hier finden Sie eine genaue Aufstellung der Oberstdorfer Ärzte.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/aerzteliste.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/60740/150.jpg" alt="Äskulapstab"   width="150" height="150" /></a><br/><br/><b>Hier finden Sie eine genaue Aufstellung der Oberstdorfer Ärzte.</b><br/><br/>
Ärzteliste als PDF auf der rechten Seite zum Download.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:06:38 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Gesundheit › Vorträge in der Adulaklinik</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/vortraege-der-adulaklinik.html</link>
            <description>Die Adula-Klinik lädt ein In der Leite 6, 87561 Oberstdorf, Tel.: 08322 – 7090 Einladung zu den Besuchertagen mit Vorträgen jeden Dienstag und jeden Samstag um 10.00 Uhr</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/vortraege-der-adulaklinik.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/3291/150.jpg" alt="Adula-Klinik"   width="150" height="115" /></a><br/><br/><b>Die Adula-Klinik lädt ein In der Leite 6, 87561 Oberstdorf, Tel.: 08322 – 7090 Einladung zu den Besuchertagen mit Vorträgen jeden Dienstag und jeden Samstag um 10.00 Uhr</b><br/><br/>
BESUCHERTAGE:









Gesundheitsbildung für Körper, Geist und Seele

 Meetings
 Jeden Abend finden in der Adula-Klinik um 19.00 Uhr (außer Donnerstag)
 Meetings der Anonymen Selbsthilfegruppen (z.B. Anonyme Alkoholiker) statt.
 Änderungen vorbehalten! Näheres unter Tel. 7090


Adula-Klinik Oberstdorf

Fachklinik für Psychosomatik und Psychotherapie

Klinik Dr. Reisach GmbH &amp; Co. KG
In der Leite 6
D-87561 Oberstdorf
Telefon: (08322) 709-0, Fax: (08322) 709-103
E-Mail: info@adula-klinik.de

Anfahrt:

 per Bahn über Kempten und Immenstadt, Bus Nr. 1 Richtung Baad alle 10 bis 30 Minuten vom Bahnhofsvorplatz. Die Adula-Klinik liegt an der Haltestelle Jauchen.
 per PkW von Kempten über die B 19 bis kurz vor Oberstdorf, dann im Kreisverkehr der B 19 Richtung Kleinwalsertal bis Jauchen folgen.
Achtung: Die Zahl der Parkplätze an der Klinik ist beschränkt!


]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 22 Oct 2009 15:27:33 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Kur › Heilanzeigen</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kur/heilanzeigen.html</link>
            <description>Im Deutschen Bäderkalender sind für Oberstdorf folgende "Heilanzeigen für Heilklimatische Kurorte und Kneippkurorte" verzeichnet:</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kur/heilanzeigen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/61509/150.jpg" alt=""   width="150" height="123" /></a><br/><br/><b>Im Deutschen Bäderkalender sind für Oberstdorf folgende "Heilanzeigen für Heilklimatische Kurorte und Kneippkurorte" verzeichnet:</b><br/><br/>
Bädersparte:  Heilklimatischer Kurort, Kneippkurort

Heilanzeigen:
• Herz-, Gefäß-, Kreislaufkrankheiten 
• Erkrankungen der Haltungs- und Bewegungsorgane 
• Erkrankungen der Atemwege 
• Krankheiten des Verdauungssystems 
• Hautkrankheiten 
• Psychosomatische Erschöpfungszustände, allgemeine Schwächezustände, Rekonvaleszenz 
]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 07:58:12 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Gesundheit › Heilklima</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/heilklima.html</link>
            <description>Heilklima-Luft ist der "Champagner" unter all den Klima-Arten Deutschlands: Prickelnd und belebend - ein "Bio-Cocktail" aus Fitness und Entspannung, eine natürliche Quelle für frische Lebensfreude. Unbeschwert ausspannen. Ohne tristen Nebel und "dicke Luft".</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/heilklima.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/1258/150.jpg" alt="Fellhorn, Alpenrosenblühen, Wanderin"  title="Eine Wanderin auf dem Fellhorn während der Alpenrosenblühn. Foto: Photographie Monschau" width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Heilklima-Luft ist der "Champagner" unter all den Klima-Arten Deutschlands: Prickelnd und belebend - ein "Bio-Cocktail" aus Fitness und Entspannung, eine natürliche Quelle für frische Lebensfreude. Unbeschwert ausspannen. Ohne tristen Nebel und "dicke Luft".</b><br/><br/>
Eine spritzige Mischung ergibt sich aus dem Miteinander von "thermischen Reizen" (Wärme- und Abkühlungsunterschiede) und "aktinischen Reizen" (Stärke und Schwankungen der atmosphärischen Strahlungen). Das heißt, tagsüber die wohltuende Sonnenwärme genießen und abends die erfrischende, leichte Abkühlung spüren.
^Quelle: "Unser Heilklima" - Verband Heilklimatischer Kurorte Deutschlands e.V.^

Auch tiefes Einatmen ist hier schon ein wahres Gesundheitsprogramm, das einfach nur gut tut. Die klare, reine Gebirgsluft ist frei von Schadstoffen und zeichnet sich durch besondere Allergen-Armut aus. Hier ist „dicke Luft“ im wahrsten Sinne des Wortes nicht vorhanden. Und ganz egal, ob sportlich aktiv beim Wandern, Radfahren und Schwimmen oder einfach nur die erholsame Stille genießen, hier findet jeder seine persönliche Wellnessoase.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 07:57:29 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kneipp › Kneippkur-Info</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kneipp/kneippkur-info.html</link>
            <description>Sie haben ein RECHT auf Ihre Kneippkur! Der gute Rat für alle Gäste, die in der gesetzlichen Krankenversicherung sind</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kneipp/kneippkur-info.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/18105/150.jpg" alt="Wasserfall im Faltenbachtobel"  title="Faltenbach - Foto: Petra Schumacher" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Sie haben ein RECHT auf Ihre Kneippkur! Der gute Rat für alle Gäste, die in der gesetzlichen Krankenversicherung sind</b><br/><br/>
Seit dem 1. Juli 1997 gelten neue Bestimmungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Kur, besonders die "ambulante Badekur" (Kneippkur), ist weiterhin Pflichtleistung der Krankenkassen.
Sie erhalten hierfür einen Badearztschein und ein Kurscheckheft. Arztkosten und 85% der Anwendungen werden Ihnen von der Kasse erstattet, ein Zuschuss von DM 15,- pro Tag für die Unterkunft muss ebenfalls gewährt werden.

Alle 4 Jahre haben Sie das Recht auf eine ambulante Badekur!

Anderslautende Aussagen der Versicherer, z.B.: die Badekur sei abgeschafft, sind nicht richtig.

Pochen Sie auf Ihr Recht!

Selbst wenn der medizinische Dienst Ihnen einen Kurantrag ablehnen sollte, legen Sie einfach Einspruch ein - dieses Recht haben Sie. Sie werden sehen, die Kur wird Ihnen genehmigt.

Das Gesetz sieht weiterhin vor, dass bei akuter Verschlechterung des Gesundheitszustandes eines Versicherten oder bei Auftreten einer neuen Krankheit die 4-Jahres-Frist nicht gilt.
Der Hausarzt muss bei seinem Attest hierauf verweisen.

Die Dauer einer ambulanten Kneippkur beträgt 3 Wochen

Wenn jedoch eine besonders schwere Erkrankung vorliegen sollte, kann die Aufenthaltsdauer auf Antrag des Kurarztes verlängert werden.

Bitte beachten Sie auch, dass Sie den vorgeschriebenen Antragsweg nicht umgehen können durch Rezepte des Hausarztes oder durch Inanspruchnahme eines Kurarztes auf "Chipkarte". Ihr Hausarzt kann Ihnen kein Rezept "10 Mal Kneipp" aufschreiben. Das kann nur der kompetente Kneippkurarzt vor Ort.

Nutzen Sie die Möglichkeiten der gesetzlichen Kassen für aktive Gesundheitspflege.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 00:00:31 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kur › Ihr Weg zur Kur!</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kur/ihr-weg-zur-kur.html</link>
            <description>Sie haben ein Recht auf Ihre Kneippkur! Der gute Rat für alle Gäste, die in der gesetzlichen Krankenversicherung sind.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kur/ihr-weg-zur-kur.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/83257/150.jpg" alt="Die Kur im Sozialrecht"  title="Stand: Dezember 2009" width="150" height="211" /></a><br/><br/><b>Sie haben ein Recht auf Ihre Kneippkur! Der gute Rat für alle Gäste, die in der gesetzlichen Krankenversicherung sind.</b><br/><br/>
Seit dem 1. Juli 97 gelten folgende Bestimmungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Kur, besonders die "ambulante Badekur" (Kneippkur), ist weiterhin Pflichtleistung der Krankenkassen.

Sie erhalten hierfür einen Badearztschein und ein Kurscheckheft. Arztkosten und 85% der Anwendungen werden Ihnen von der Kasse erstattet, ein Zuschuss von Euro 8,-- pro Tag für die Unterkunft muss ebenfalls gewährt werden.

Alle 4 Jahre haben Sie das recht auf eine ambulante Badekur!

Anderslautende Aussagen der Versicherer, z.B.: die Badekur sei abgeschafft, sind nicht richtig.

Pochen Sie auf Ihr Recht!

Selbst wenn der medizinische Dienst Ihnen einen Kurantrag ablehnen sollte, legen Sie einfach Widerspruch ein - dieses Recht haben Sie. Sie werden sehen, die Kur wird Ihnen genehmigt.
Das Gesetz sieht weiterhin vor, dass bei akuter Verschlechterung des Gesundheitszustandes eines Versicherten oder bei Auftreten einer neuen Krankheit die 4-Jahres-Frist nicht gilt. Der Hausarzt muss bei seinem Attest hierauf verweisen.

Die Dauer einer ambulanten Kneippkur beträgt 3 Wochen

Wenn jedoch eine besonders schwere Erkrankung vorliegen sollte, kann die Aufenthaltsdauer auf Antrag des Kurarztes verlängert werden.
Bitte beachten Sie auch, dass Sie den vorgeschriebenen Antragsweg nicht umgehen können durch Rezepte des Hausarztes oder durch Inanspruchnahme eines Kurarztes auf "Chipkarte". Ihr Hausarzt kann Ihnen kein Rezept "10 Mal Kneipp" aufschreiben. Das kann nur der kompetente Kurarzt in Oberstdorf.

Nutzen Sie die Möglichkeiten der gesetzlichen Kassen für Ihre aktive Gesundheitspflege.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 29 May 2009 06:54:30 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kur/ihr-weg-zur-kur.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Gesundheit › Unsere Prädikate</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/unsere-praedikate.html</link>
            <description>Informieren Sie sich über unsere Prädikate und die Anforderungen, die an deren Anerkennung gestellt werden.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/unsere-praedikate.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/61509/150.jpg" alt=""   width="150" height="123" /></a><br/><br/><b>Informieren Sie sich über unsere Prädikate und die Anforderungen, die an deren Anerkennung gestellt werden.</b><br/><br/>
Im folgenden erhalten Sie eine Übersicht über unsere Kurortprädikate nach den Richtlinien des Deutschen Bäderverbandes.  Sie finden auch neben der Anerkennung und die vorgeschriebenen, periodischen Überprüfung der Prädikate.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2009 02:08:48 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/unsere-praedikate.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Gesundheit › Vitales und Kreatives</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/vitales-kreatives.html</link>
            <description>Gesundheitsbildung für Körper, Geist und Seele</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/vitales-kreatives.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/3047/150.jpg" alt="Seealpsee"  title="erholsame Abkühlung - Foto: Photographie Monschau" width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Gesundheitsbildung für Körper, Geist und Seele</b><br/><br/>
Vitales und Kreatives

"Tanz-Tee" mit Live-Musik

 Montag, Donnerstag, u. Sonntag, 16.00 Uhr bis 17.45 Uhr
 im Oberstdorf Haus bzw. Kurpark Oberstdorf

"Tanz-Abend" mit Live-Musik

 aktuelle Termine bitte dem Oberstdorf Magazin entnehmen (i.d.R. freitags, 20.00 Uhr im Oberstdorf Haus bzw. Kurpark Oberstdorf

Mit Zeichenstift und Pinsel - Freizeit kreativ gestalten

 Termine auf Anfrage
 Gymnasium Oberstdorf, Rubingerstrasse 8
 Leitung und Information: Frau Anneliese Raue, Tel. 4112

Mohren kreativ

 Termine auf Anfrage
 Hotel Mohren, Am Marktplatz
 Information: http://www.hotel-mohren.de/index.shtml?hm_mohren_kreativ

Stickkurse (Wochen-, Wochenend- und Sonderkurse)

 Handstick-Atelier Heidi Baumgartner
 Schellenbergstr. 13, Tel./Fax 4668
 Programm auf Anfrage!


Genaue Termine und weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem aktuellen "Oberstdorf Magazin"]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2009 01:54:46 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/vitales-kreatives.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Gesundheit › Gesundheitsfinder</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/gesundheitsfinder.html</link>
            <description>Mit unserem Gesundheitsfinder können Sie schnell den richtigen Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker finden. Einfach die Problemzone angeben und wir finden Ihren Ansprechpartner anhand angebotener Verfahren.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/gesundheitsfinder.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/5538/150.jpg" alt="Arztgespräch"   width="150" height="224" /></a><br/><br/><b>Mit unserem Gesundheitsfinder können Sie schnell den richtigen Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker finden. Einfach die Problemzone angeben und wir finden Ihren Ansprechpartner anhand angebotener Verfahren.</b><br/><br/>
Die unterschiedlichsten Verfahren und Behandlungsmöglichkeiten zeigen wir Ihnen auf dieser Seite auf. Wählen Sie die Kategorie aus, der Sie Ihre Befindlichkeit zuordnen und Sie bekommen in Sekundenschnelle alle Möglichkeiten der Behandlung bei unseren Oberstdorfer Ärzten und weiteren Anbietern aufgezeigt.
Auch dem Thema "Gesundheitsvorsorge" hat sich Oberstdorf verschrieben. Neben der Bewegung in  intakter Natur unterstützen Sie unsere Gesundheitsanbieter und Ärzte bei einem Streben zu einem gesunden, ausgeglichenen Leben.

Nützen Sie Ihren Oberstdorfauftenhalt um sich nach einem erlebnisreichen Urlaub wieder gestärkt dem Alltag zu stellen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:16:08 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Kneipp › Handwickel</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kneipp/handwickel.html</link>
            <description>Der Handwickel bedeckt die Hand bis kurz über das Handgelenk. Die drei Tücher werden zu je einem Dreieck gefaltet.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Der Handwickel bedeckt die Hand bis kurz über das Handgelenk. Die drei Tücher werden zu je einem Dreieck gefaltet.</b><br/><br/>
Hilfsmittel:
Kaltes oder heißes Wasser, zwei Leinentücher, ein Wolltuch (je 65 x 65 cm); Zusätze: Zinn-kraut, Kamille, Lehmpflaster oder Heublume.

Durchführung:
Der Handwickel bedeckt die Hand bis kurz über das Handgelenk. Die drei Tücher werden zu je einem Dreieck gefaltet. Die Hand ruht so auf dem nassen Innentuch, dass die Finger zur Spitze des Dreiecks zeigen. Man schlägt den oberen Zipfel dann so weit zurück, dass er den Handrücken bedeckt. Dann zieht man einen Seitenzipfel über den Handrücken und um das Handgelenk, wo man ihn einsteckt. Das gleiche geschieht mit dem anderen Seitenzipfel. Die-ser Vorgang wird mit dem Zwischentuch und dann dem Wolltuch wiederholt.

Dauer/Häufigkeit:
Kalter Handwickel: 20 bis 30 Minuten (wärmeentziehend). 45 bis 75 Minuten (wärmestau-end). Heißer Handwickel: bis abgekühlt.

Heilanzeigen:
Schwellungen, Taubheit, Durchblutungsstörungen, Entzündungen und Eiterungen des Nagel-betts, Geschwüre, Wunden, Nervenentzündung, Muskelrheumatismus, Arthrose der Kleinfin-gergelenke, Sehnenscheidenentzündung (heiße Anwendung); Angina pectoris (hierfür wird auch empfohlen: heißer Handwickel im Wechsel mit ansteigendem Handbad); Fingerwurm („Umlauf“).
]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:46 GMT</pubDate>
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            <title>Kneipp › Sitzbad</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kneipp/sitzbad.html</link>
            <description>Grundsätzlich sollten Sitzbäder nicht zu häufig angewendet werden.
Die Wasserhöhe soll bis zum Nabel bzw. zur Nierengegend reichen und die Oberschenkel halb bedecken. Die gut durchwärmten Füße stehen vor der Sitzbadewanne auf einem Schemel oder auf dem Wannenrand bzw. auf einem in halber Höhe in die Wanne gelegten Brett.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Grundsätzlich sollten Sitzbäder nicht zu häufig angewendet werden.
Die Wasserhöhe soll bis zum Nabel bzw. zur Nierengegend reichen und die Oberschenkel halb bedecken. Die gut durchwärmten Füße stehen vor der Sitzbadewanne auf einem Schemel oder auf dem Wannenrand bzw. auf einem in halber Höhe in die Wanne gelegten Brett.</b><br/><br/>
Hilfsmittel/Zusätze:
Kaltes, warmes oder heißes Wasser, spezielle Sitzbadewanne, sog. Badeschemel oder übliche Badewanne, gegebenenfalls Schemel, Holzbrett; Zusätze: Fichtennadelextrakt, Heublume, Haferstroh, Kamille, Kalmuswurzel, Kleie, Zinnkraut oder Eichenrinde.

Durchführung:
Grundsätzlich sollten Sitzbäder nicht zu häufig angewendet werden.
Die Wasserhöhe soll bis zum Nabel bzw. zur Nierengegend reichen und die Oberschenkel halb bedecken. Die gut durchwärmten Füße stehen vor der Sitzbadewanne auf einem Schemel oder auf dem Wannenrand bzw. auf einem in halber Höhe in die Wanne gelegten Brett. Die Füße, Unterschenkel und Knie befinden sich nicht im Wasser. Man unterscheidet zwischen kalten, warmen und heißen Sitzbädern sowie zwischen dem Wechselsitzbad und den Reibe-sitzbad. Beim kalten Sitzbad bleibt der Oberkörper bekleidet. Es ist nur von kurzer Dauer und bedarf eine anschließende Nacherwärmung durch Bettruhe oder Bewegung.
Das warme Sitzbad ist meist ein Kräuterbad, bei dem der Oberköper entblößt ist und mitsamt der Sitzbadewanne von einer sehr großen Wolldecke umhüllt wird (auch die Füße). Anschlie-ßend erfolgt eine Kaltanwendung, z.B. in Form einer Waschung des Unterkörpers.
Das heiße Sitzbad entspricht in der Anordnung dem warmen. Beim Wechselsitzbad werden zwei Sitzbadewannen benötigt. Der Oberkörper ist wie beim warmen u. heißen Sitzbad warm bedeckt. Das Reibesitzbad wird kalt durchgeführt. Hier wird ein Schemel in die Badewanne gestellt. Das Wasser reicht gerade bis zur Sitzfläche des Schemels, auf den man sich setzt und das kalte Wasser gegen den Unterleib und Bauch spritzt, das dann mit einem groben Leinen-tuch verrieben wird. Dieser Vorgang ist öfter zu wiederholen. Anschließend tupft man den behaarten Teil des Unterleibes ab und streicht im übrigen das Wasser mit der Handfläche ab. Unbedingt für Nacherwärmung sorgen in Form von Bettruhe oder Bewegung.

Dauer/Häufigkeit:
Kalt: 6 bis höchstens 20 Sekunden (15 bis 18 Gran). Warm: 10 bis 20 Minuten (ca. 37 Grad).
Heiß: 10 bis 20/25 Minuten (40 bis 45 Grad). Wechselsitzbad: 5 Minuten warm mit 20 Se-kunden kalt im Wechsel. Reibesitzbad (kalt): 10 bis 15 Minuten. Insgesamt höchstens zwei bis drei Sitzbäder pro Woche.

Heilanzeigen:
Grundsätzlich: Durchblutungsstörungen der Unterleibs- und Bauchorgane Kalt: Hämorrhoi-den, Verstopfung, Blähungen, Verdauungsbeschwerden (Magen- und Darmstörungen), Darm-trägheit, Unterleibsbeschwerden (Schwächung der Keimdrüsenfunktionen), Schlafstörungen, Herzstärkung. Warm: Menstruationsbeschwerden (Krämpfe, Ausbleiben der Regel), Gebär-mutterentzündungen (Zinnkraut), Prostataentzündungen (Zinnkraut), Gallenblasenerkrankun-gen, Nierenentzündungen, Blasenentzündungen, Senkung innerer Organe, Krämpfe und Koli-ken der Verdauungs- und Harnorgane, Kräftigung des Beckenbodens während und nach der Schwangerschaft, Magensäureüberschuss, Blasensteine (Haferstroh und Holzasche; 20 Minu-ten / zwei bis dreimal pro Woche). Heiß: Menstruationsbeschwerden, Eierstockentzündungen, Bettnässen, Nierensteine, Neigung zu Durchfällen, Darm und Nierenkoliken. Wechselbad: Darmerschlaffung, Funktionsstörungen von Leber, Galle, Magen, Dick- und Dünndarm, Nie-renerkrankungen, Blähungen, Blasenbeschwerden, Störungen der ableitenden Harnwege, Un-terleibsbeschwerden, Gebärmutterentzündungen, Kreuzschmerzen. Reibersitzbäder: Anre-gung und Stärkung des vegetativen Nervensystems, Darmträgheit, Funktionsstörungen der Harn- und Geschlechtsorgane.

Gegenanzeigen:
Keine Kaltanwendungen bei Unterleibs- und Blasenerkrankungen sowie Hexenschuss.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:46 GMT</pubDate>
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            <title>Kneipp › Halbbad</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kneipp/halbbad.html</link>
            <description>Im Unterschied zum Sitzbad werden beim Halbbad auch die Beine und Füße miteinbezogen, d.h. der Körper wird bis zu den unteren Rippenbögen ins Wasser eingetaucht. Man verweilt für die entsprechende Zeit in sitzender Stellung mit ausgestreckten Beinen in der Wanne.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Im Unterschied zum Sitzbad werden beim Halbbad auch die Beine und Füße miteinbezogen, d.h. der Körper wird bis zu den unteren Rippenbögen ins Wasser eingetaucht. Man verweilt für die entsprechende Zeit in sitzender Stellung mit ausgestreckten Beinen in der Wanne.</b><br/><br/>
Hilfsmittel/Zusätze:
Kaltes oder heißes Wasser, Badewanne; Zusätze: vor allem Heublumen, aber auch Badezusät-ze wie Haferstroh, Zinnkraut, Fichtennadelextrakt, Melisse, Thymian oder Baldrian.

Durchführung:
Im Unterschied zum Sitzbad werden beim Halbbad auch die Beine und Füße miteinbezogen, d.h. der Körper wird bis zu den unteren Rippenbögen ins Wasser eingetaucht. Man verweilt für die entsprechende Zeit in sitzender Stellung mit ausgestreckten Beinen in der Wanne.
Beim kalten Halbbad können unnötige Wärmeverluste dadurch vermieden werden., dass man ein nach oben gerolltes Hemd anzieht. Danach steigt man schnell aus dem Wasser heraus, schlüpft unabgetrocknet in die Kleider und sorgt durch Bewegung oder Bettruhe für die erfor-derliche Nacherwärmung. Zu Beginn des Bades vorsichtig mit den Füßen ins Wasser steigen und sich langsam mit dem Gesäß hineinsetzen, wobei die Beine lang ausgestreckt sind und die Herzgegend und der Rücken mit der Hand benetzt werden.
Ein warmes Halbbad (ca. 37 Grad) ist bei Personen anzuwenden, deren Allgemeinzustand es nicht erlaubt, ein Vollbad anzuwenden.
Generell ist das heiße Halbbad Ersatz für das heiße Vollbad, wenn dieses nicht vertragen wird.

Dauer/Häufigkeit:
Kalt: 6 bis 10 Sekunden (15 bis 18 Grad). Heiß: maximal 12 Minuten (40 bis 45 Grad).
Halbbäder im Schnitt zweimal wöchentlich anwenden.

Heilanzeigen:
Halbbäder sind grundsätzlich appetitanregend, wohltuend, kräftigend und seelisch belebend.
Kalt: Menstruationsstörungen, Krampfadern, Bettnässen, Masern, Magenschleimhautentzün-dung, Magengeschwüre, Verstopfung, Blähungen, Magen-Darm-Katarrh, Zwölffingerdarm-geschwür, Blasenschwäche, Senkung der Unterlaubsorgane, Hysterie, nervöse Überreizung, Schlafstörungen, Schilddrüsenüberfunktion, Kräftigung des Kreislaufs, Kräftigung des Ner-vensystems.
Heiß: Rheumatisums, Gicht in den Beinen, Hexenschuss, Ischias, Grippe (zum Schwitzen bei beginnender Erkältung), Menstruationsstörungen, Gallenerkrankungen, Durchfall.

Gegenanzeigen:
Keine kalten Anwendungen bei akuten Darm Entzündungen mit Durchfall, Herzerkrankun-gen, Arteriosklerose.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:46 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kneipp › Beinwickel</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kneipp/beinwickel.html</link>
            <description>Beim Beinwickel wird das gesamte Bein eingewickelt, wie beim Armwickel (siehe dort) wer-den Tücher und Decke oben einzeln schräg nach außen so umgestülpt, dass eine längere und eine kürzere Seite entstehen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Beim Beinwickel wird das gesamte Bein eingewickelt, wie beim Armwickel (siehe dort) wer-den Tücher und Decke oben einzeln schräg nach außen so umgestülpt, dass eine längere und eine kürzere Seite entstehen.</b><br/><br/>
Hilfsmittel:
Vorwiegend kaltes Wasser, zwei Leinentücher und eine Wolldecke, die von den Zehen bis zum Oberschenkelende reichen; Zusätze: Lehm (Heilerde), Quark, Zinnkraut, Retterspitz oder Essig.

Durchführung:
Beim Beinwickel wird das gesamte Bein eingewickelt, wie beim Armwickel (siehe dort) wer-den Tücher und Decke oben einzeln schräg nach außen so umgestülpt, dass eine längere und eine kürzere Seite entstehen. Die längere Seite wird an der Außenfläche des Beines, die kür-zere an der Innenseite angelegt. Zuerst werden der Fuß und die Wade eingewickelt (siehe Fußwadenwickel) danach der Oberschenkel. Alle Tücher müssen faltenfrei anliegen und dür-fen besonders in der Leistenbeuge keinen Druck verursachen.

Dauer/Häufigkeit:
Ca. 20 bis 30 Minuten; nach Bedarf.

Heilanzeigen:
Der Beinwickel wirkt auf den gesamten Organismus insbesondere ableitend und umstim-mend.
Alle Venenerkrankungen, Krampfadern, arterielle Durchblutungsstörungen, Gelenkrheuma-tismus in Hüfte, Knie und Fuß, Nervenschmerzen, Ischias, muskuläre Verspannungen, Knie-gelenksarthrose, Erkrankungen der Harn-, Geschlechts- und Verdauungsorgane.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:46 GMT</pubDate>
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            <title>Kneipp › Kniewickel</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kneipp/kniewickel.html</link>
            <description>Die Anordnung der Tücher ist wie immer beim Wickel: ein inneres feuchtes Tuch, trockenes Zwischentuch und Wolltuch. Wenn man ein langes Handtuch zur Verfügung hat, kann ähn-lich wie beim Halswickel vorgegangen werden.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Die Anordnung der Tücher ist wie immer beim Wickel: ein inneres feuchtes Tuch, trockenes Zwischentuch und Wolltuch. Wenn man ein langes Handtuch zur Verfügung hat, kann ähn-lich wie beim Halswickel vorgegangen werden.</b><br/><br/>
Hilfsmittel/Zusätze:
Vorwiegend kaltes Wasser, zwei kleine Leinentücher und ein Wolltuch; Zusätze: Lehm, Ret-terspitz.

Durchführung:
Die Anordnung der Tücher ist wie immer beim Wickel: ein inneres feuchtes Tuch, trockenes Zwischentuch und Wolltuch. Wenn man ein langes Handtuch zur Verfügung hat, kann ähn-lich wie beim Halswickel vorgegangen werden. Eine Hälfte des Tuchs wird in die Wickelflüs-sigkeit eingetaucht, ausgedrückt und als erstes angelegt. Die andere, trockene Hälfte des Tuchs wird darüber gewickelt. Das Wolltuch rundet den Wickel ab.

Dauer/Häufigkeit:
Ca. 20 bis 30 Minuten / je nach Bedarf.

Heilanzeigen:
Kniearthrose (Verschleiß der Kniegelenke), Schwellungen im Kniebereich, Entzündungen, Gelenkerguss.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:46 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kneipp › Wadenwickel</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kneipp/wadenwickel.html</link>
            <description>Der Wickel reicht von den Fußknöcheln bis zur Kniekehle. Wegen der zumeist angestrebten Allgemeinwirkung sollten immer beide Waden eingewickelt werden. Die Durchführung er-folgt im Liegen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Der Wickel reicht von den Fußknöcheln bis zur Kniekehle. Wegen der zumeist angestrebten Allgemeinwirkung sollten immer beide Waden eingewickelt werden. Die Durchführung er-folgt im Liegen.</b><br/><br/>
Hilfsmittel/Zusätze:
Kaltes Wasser, zwei Leinentücher (ca. 30 x 70 cm), ein Zwischentuch aus Baumwolle (ca. 34 x 70 cm) und ein Wolltuch (ca. 32 x 70 cm); Zusätze: Quark, Retterspitz oder Essig.

Durchführung:
Der Wickel reicht von den Fußknöcheln bis zur Kniekehle. Wegen der zumeist angestrebten Allgemeinwirkung sollten immer beide Waden eingewickelt werden. Die Durchführung er-folgt im Liegen. Das kleinere Leinentuch wird ins Wasser eingetaucht, ausgedrückt und straff um den Unterschenkel gewickelt. Danach folgen das zweite Leinentuch sowie das Wolltuch, die ebenfalls straff, aber nicht zu eng anliegen sollen. Als Ersatz kann auch ein langes Hand-tuch, dessen eine Hälfte angefeuchtet wird, straff um den Unterschenkel gewickelt werden. Als alternative können auch heiße Wickel angelegt werden.

Dauer/Häufigkeit:
Kalt: 5 Minuten (öfter wechseln; wärmeentziehend, z.B. bei Fieber);
10 bis 15 Minuten (öfter wechselnd; bei Überhitzung z.B. im Sommer);
20 bis 30 Minuten (entzündungshemmend und gewebestraffen).
Heiß: Ca. 60 Minuten.
Häufigkeit je nach Bedarf.

Heilanzeigen:
Abhärtung, Prellungen, Blutergüssen, Unausgeglichenheit, Schlafstörungen, Stress, Blut-hochdruck, Durchblutungsstörungen, Fieber, Katarrhe der oberen Luftwege, Angina, Mittel-ohrentzündungen, Ekzeme, Arteriosklerose (der Gehirngefäße), Geschwüre, Kräftigung der Venen, Venenentzündungen, Krampfadern, Gelenkrheumatismus, Sehnenscheidenentzündung (heiß), Kinderlähmungserscheinungen (heiß).
]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:46 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kneipp › Fußbad</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kneipp/fussbad.html</link>
            <description>Das Fußbad gleicht einem Unterschenkelbad. Die Gefäße müssen ausreichend hoch sein, da das Wasser mindestens zu den Waden reichen muss. Beide Unterschenkel werden gleichzeitig gebadet. Die Fußbäder werden kalt, warm, ansteigend, heiß und wechselwarm durchgeführt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Das Fußbad gleicht einem Unterschenkelbad. Die Gefäße müssen ausreichend hoch sein, da das Wasser mindestens zu den Waden reichen muss. Beide Unterschenkel werden gleichzeitig gebadet. Die Fußbäder werden kalt, warm, ansteigend, heiß und wechselwarm durchgeführt.</b><br/><br/>
Hilfsmittel/Zusätze:
Kaltes oder auch warmes und wechselwarmes Wasser, ein oder zwei Fußbadewannen bzw. passende Eimer oder hohe Schüsseln; Zusätze: Holzasche, Salz, Kräuterabkochungen (Retter-spitz, Zinnkraut, Kamille, Heublumen, Eichenrinde oder Essig).

Durchführung:
Das Fußbad gleicht einem Unterschenkelbad. Die Gefäße müssen ausreichend hoch sein, da das Wasser mindestens zu den Waden reichen muss. Beide Unterschenkel werden gleichzeitig gebadet. Die Fußbäder werden kalt, warm, ansteigend, heiß und wechselwarm durchgeführt.

Dauer/Häufigkeit:
Kalt: 15 bis 60 Sekunden (bis 18 Grad).
Warm: 5, 10 oder 20 Minuten (danach ein kaltes Fußbad oder ein kalter Knieguss), 36 bis 38 Grad.
Ansteigen: Ca. 5 Minuten (von 37 auf 42 Grad ansteigend).
Wechselfußbad: Abwechselnd 5 Minuten, 20 Sekunden, 5 Minuten, 20 Sekunden (für 37 Grad bzw. 18 Grad).

Heilanzeigen:
Kalt: Abhärtung, Krampfadern, Bluthochdruck, Schlaflosigkeit, Nasenbluten, Kopfschmer-zen, Ohrensausen, Lebererkrankungen, Darmträgheit, Magensäureüberschuss, Durchfall.
Warm: chronisch kalte Füße, Schweißfüße, Vorbeugung von Erkältungskrankheiten, Klimak-terium, Blasenleiden.
Ansteigend: Menstruationsstörungen, Kopfschmerzen, Wadenkrämpfe, Erkältungen, Halsent-zündung, Bronchialkatarrh, Bluthochdruck, Bronchialasthma, Gefäßkrämpfe, Gehstörungen, Bettnässe, Rheuma, Gicht, Arteriosklerose in den Beinen, Nierenleiden (nicht zu schwere).
Heiß: Grippe, Asthma, Menstruationsbeschwerden, Prostataentzündung, Darmgrippe, Magen-verstimmung.
Wechselfußbad: Abhärtung, Bluthochdruck, Nasenbluten, chronisch kalte Füße und sonstige Durchblutungsstörungen in den Beinen, Linderung der Beschwerde bei Senk- und Spreizfuß, Klimakterium, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, leichte nervöse Erregbarkeit, Schnupfen, Magenschleimhautentzündung, Begleittherapie bei Erkrankungen der Niere, der Blase und der Unterleibsorgane.

Gegenanzeigen:
Bei Krampfadern keine Fußbäder über 33 Grad und keine Wechselfußbäder vornehmen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:46 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Kneipp › Wassertreten</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kneipp/wassertreten.html</link>
            <description>Das Wassertreten ist eine Variante des kalten Fußbades. Wie bei jeder Kaltanwendung ist es wichtig, dass der Körper und die Füße warm sind. Das Wasser muss knapp bis zum Knie reiche. Hochgekrempelte Hosen dürfen nicht einschneiden. Beim Treten des Wassers muss jeweils ein Bein ganz aus dem Wasser gehoben werden, damit die Luft die Fußsohlen berüh-ren kann (Storchengang).</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Das Wassertreten ist eine Variante des kalten Fußbades. Wie bei jeder Kaltanwendung ist es wichtig, dass der Körper und die Füße warm sind. Das Wasser muss knapp bis zum Knie reiche. Hochgekrempelte Hosen dürfen nicht einschneiden. Beim Treten des Wassers muss jeweils ein Bein ganz aus dem Wasser gehoben werden, damit die Luft die Fußsohlen berüh-ren kann (Storchengang).</b><br/><br/>
Hilfsmittel:
Kaltes Wasser (8-18 Grad), Badewanne, Fußbadewanne oder Eimer (im Freien ein Bach oder eine Kneipp-Wassertretstelle).

Durchführung:
Das Wassertreten ist eine Variante des kalten Fußbades. Wie bei jeder Kaltanwendung ist es wichtig, dass der Körper und die Füße warm sind. Das Wasser muss knapp bis zum Knie reiche. Hochgekrempelte Hosen dürfen nicht einschneiden. Beim Treten des Wassers muss jeweils ein Bein ganz aus dem Wasser gehoben werden, damit die Luft die Fußsohlen berüh-ren kann (Storchengang). Dies wird solange wiederholt, bis sich eine leichte Rötung zeigt bzw. ein schneidendes Gefühl an den Waden einstellt. Dann sofort aus dem Wasser ausstei-gen, das Wasser mit den Händen abstreifen und mit den feuchten Füssen in Wollsocken hin-einschlüpfen, die Schuhe anziehen und rasch eine halbe Stunde gehen. Die Nacherwärmung kann auch durch Bettruhe erfolgen. Als Behelf kann das Wassertreten auch in einem Eimer im Sitzen oder Stehen vorgenommen werden, wobei die Beine abwechselnd ganz aus dem Was-ser gehoben werden.

Varianten:
Tautreten: 3 bis 4 Minuten barfuss durch taufechtes Gras gehen.
Schneegehen: 1 bis 2 Minuten (maximal 5 Minuten) barfuss durch den frischen Schnee gehen.
Barfussgehen: 10 bis 30 Minuten täglich durch trockenes Gras laufen.

Dauer/Häufigkeit (des Wassertretens):
20 bis 129 Sekunden; täglich ein bis zweimal. Je kälter das Wasser, desto kürzer die Anwen-dung.

Heilanzeigen:
Abhärtung, Vorbeugung gegen Erkältungen, kalte Füße (unbedingt auf Vorerwärmung ach-ten!), Bettnässen, Müdigkeit, Stress, Schlafstörungen, Kreislaufstörungen, Durchblutungsstö-rungen, gefäßbedingte Kopfschmerzen, Blutableitung aus dem Kopf, Benommenheit, Stirn-druck, Ohrensausen, Venenkräftigung, Nervosität, Wetterfühligkeit, Klimakterium, Menstrua-tionsstörungen, Haarausfall, Nasenbluten, Blutarmut, Bluthochdruck, Fußbeschwerden, Asthma, Schwindelanfälle, Belebung für Körper und Seele.

Gegenanzeigen:
Ischiasnervenschmerzen, Erkrankungen der Niere und der Blase, während der Menstruation.

Zu den sieben Abhärtungsmaßnahmen nach Kneipp gehören:
1.   Barfussgehen
2.   Tautreten
3.   Gehen auf nassen Steinen (maximal 15 Minuten, bei Gesunden aber auch 30 Minuten und länger)
4.   Gehen im Schnee
5.   Im Wasser bis zu den Waden gehen
6.   Abhärte der Arme und Beine
7.   Der kalte Knieguss]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:46 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kneipp/wassertreten.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Kneipp › Vollbad</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/erholung/gesundheit/kneipp/vollbad.html</link>
            <description>Mit Vollbad ist hier nicht das übliche Reinigungsbad gemeint, sondern ein Bad, mit dem je nach Temperatur und Dauer unterschiedliche Wirkung auf den Organismus erzielt werden können.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Mit Vollbad ist hier nicht das übliche Reinigungsbad gemeint, sondern ein Bad, mit dem je nach Temperatur und Dauer unterschiedliche Wirkung auf den Organismus erzielt werden können.</b><br/><br/>
Mit Vollbad ist hier nicht das übliche Reinigungsbad gemeint, sondern ein Bad, mit dem je nach Temperatur und Dauer unterschiedliche Wirkung auf den Organismus erzielt werden können. Im Gegensatz zu den relativ oft angewendeten Dreiviertel- und Halbbädern (siehe dort) ist hier der gesamte Körper einschließlich Hals vollständig mit Wasser bedeckt. Gebadet erden soll unbedingt ein bis zwei Stunden vor und frühestens zwei Stunden nach dem Essen. Blase und Darm sollten entleert sein. Im folgenden werden die kalten, warmen und heißen Vollbäder erörtert (die temperierten, ansteigenden und wechselwarmen sollten her der Voll-ständigkeit halber nur erwähnt werden).

Hilfsmittel/Zusätze:
Kaltes, warmes oder heißes Wasser, Badewanne. Die Zusätze richten sich nach dem jeweili-gen Zweck des Bades und werden teilweise gesondert angegeben. Grundsätzlich Verwendung finden: Lavendel, Baldrian, Melisse, Schafgarbe, Fichtennadel, Kamille, Kalmuswurzel, Rosmarie, Thymian, Heublumen, Zinnkraut, Eichenrinde, Walnussblätter, Haferstroh, Kleie, Molke; Salz, Holzasche, Schwefel, Moorlauge. Die wichtigsten und gebräuchlichsten ge-mischten Badezusätze sind:
Heublumen und Haferstroh (zu gleichen Teilen), Fichtenextrakt mit Salz (ca. ein Kilogramm Salz pro Vollbad), Kalmus und Walnussblätter (zu gleichen Teilen), Holzasche und Salz (zu gleichen Teilen).
]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:46 GMT</pubDate>
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            <title>Kneipp › Nasses Hemd</title>
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            <description>Das nasse Hemd entspricht einem verkürzten Ganzwickel und hat sich ganz besonders in der Kinderheilkunde bewährt. Je nach Verwendung von Zusätzen unterscheiden wir zwischen Satzhemd, Heublumenhemd und Lehmhemd.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Das nasse Hemd entspricht einem verkürzten Ganzwickel und hat sich ganz besonders in der Kinderheilkunde bewährt. Je nach Verwendung von Zusätzen unterscheiden wir zwischen Satzhemd, Heublumenhemd und Lehmhemd.</b><br/><br/>
Hilfsmittel/Zusätze:
Kaltes oder heißes Wasser, Leinenhemd, Leinentuch und Wolldecke; Zusätze: Salz, Lehm (kalte Anwendung), Heublumen (heiße Anwendung).

Durchführung:
Zubereitung der jeweiligen Zusätze:
Salzwasser: Ca. 500 Gramm Salz in fünf Liter kaltem Wasser auflösen.
Lehmwasser: Lehm in kaltem Wasser zu einer dickflüssigen Lehmbrühe verarbeiten.
Heublumensud: Vier bis sechs Handvoll Heublumen in fünf Liter kochendem Wasser ziehen lassen.
Das Leinenhemd, das als Innentuch dient (Wickelprinzip), wird in gewünschte Flüssigkeit getaucht, ausgedrückt und dem Kind angezogen, wobei es auf der Haut glattgestrichen wird. Die Hände und Füße bleiben frei. Danach folgt die Umwicklung mit dem Leinenzwischentuch und die abschließende Abdeckung mit der Wolldecke.

Dauer/Häufigkeit:
45 bis 60 Minuten, je nach Bedarf.

Heilanzeigen:
Salz- und Heublumenhemd: Masern, Scharlach (Förderung der Entwicklung des Ausschlags sowie der Entgiftung), Nervosität, Angina.
Heublumenhemd: Infektionskrankheiten, Rachitis, Haut- und Lymphknotenerkrankungen, Stoffwechselstörungen, Blutvergiftung.
Lehmhemd: Hauterkrankungen, Ekzeme, Hautjucken, Flechten, Nervosität, Angina.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:46 GMT</pubDate>
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            <title>Kneipp › Vollguß</title>
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            <description>Beim Vollguss handelt es sich um die Begießung des gesamten Körpers von den Fußspitzen bis zum Hals. An der rechten Fußaußenseite beginnend führt man den Schlauch bis zum Gesäß hoch und an der Innenseite des rechten Beines wieder zum Fuß zurück;</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Beim Vollguss handelt es sich um die Begießung des gesamten Körpers von den Fußspitzen bis zum Hals. An der rechten Fußaußenseite beginnend führt man den Schlauch bis zum Gesäß hoch und an der Innenseite des rechten Beines wieder zum Fuß zurück;</b><br/><br/>
Hilfsmittel:
Kaltes Wasser, Gießschlauch (Kneipp-Gießschlauch, Brauseschlauch oder Gießrohr mit 1,5 bis 2 cm Durchmesser), (evtl.) Hilfsperson.

Durchführung:
Beim Vollguss handelt es sich um die Begießung des gesamten Körpers von den Fußspitzen bis zum Hals. An der rechten Fußaußenseite beginnend führt man den Schlauch bis zum Gesäß hoch und an der Innenseite des rechten Beines wieder zum Fuß zurück; an der linken Sei-te verfährt man in der gleichen Weise, geht jetzt aber nicht abwärts, sondern benetzt Brust und Rücken mit kaltem Wasser und führt dann den Schlauch in Füllfederhaltung am rechten Arm hoch bis zur Schulter. Dort lässt man das Wasser so verteilen, dass ein Drittel die Brust und zwei Drittel den Rücken herunterfließt. Anschließend begießt man die rechte Seite wo des Rückens bis unterhalb des Gesäßes, wo der Schlauch dann am linken Arm, ebenso wie am rechten, hoch bis zur Schulter geführt wird und wiederum ca. ein Drittel des Wassers die Brust und zwei Drittel des Wassers die Brust und zwei Drittel den Rücken hinunterfließt. Wie zuvor beim Gesäß werden jetzt die Seiten gewechselt, diesmal jedoch über den Nacken. Nach zweimaliger Wiederholung geht es schließlich an der linken Seite zum Fuß hinab.
Nun erfolgt die Begießung der Vorderseite am rechten Fußrücken bis hoch zur Leistenbeuge und an der Innenseite zurück; desgleichen am linken Bein, wo aber in der Oberschenkelmitte zur rechten Hand gewechselt und, wiederum in Füllfederhaltung, der Schlauch bis zur Schul-ter (Schlüsselbein) geführt wird. Dort lässt man – nun umgekehrt – zwei Drittel des Wassers über die Brust und ein Drittel über den Rücken fließen. Daraufhin geht man über die Brust und den Bauch bis zur Oberschenkelmitte zurück und wechselt nach links, wo die gleiche Prozedur wiederholt wird.

Dauer/Häufigkeit:
Ca. 60 bis 90 Sekunden; einmal pro Woche.

Heilanzeigen:
Kreislaufstörungen (Durchblutung), Stoffwechselstörung, Muskelrheumatismus, Hautkrank-heiten (Ableitung über die Haut), Blähungen, Übergewicht.

Gegenanzeigen:
Schwächezustände, Herzkrankheiten.
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            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:46 GMT</pubDate>
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