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        <title>Berge und Täler (Oberstdorf)</title>
        <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/</link>
        <description>Ohne Berge gibt es keine Täler - wir haben Beides! Bergeweise Gipfelglück heißt es in Oberstdorf. Sie haben die Wahl, egal ob Sie die Berge bei einer Wanderung durch eines unserer Täler von unten bestaunen oder ob Sie oben stehen und die Täler um sich herum versuchen zuzuordnen, Sie werden einmalige Bilder mit nach Hause nehmen.</description>
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            <title>Berge und Täler (Oberstdorf)</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/</link>
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            <title>Flüsse › Breitach</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/breitach.html</link>
            <description>Die Breitach entspringt in Baad (Kleinwalsertal) und ist ca. 21 km lang.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/breitach.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/6016/150.jpg" alt="Breitach"  title="Die Breitach im Winter" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Die Breitach entspringt in Baad (Kleinwalsertal) und ist ca. 21 km lang.</b><br/><br/>
Sie fließt in nordwestlicher Richtung, erst durch das Kleinwalsertal und dann durch das gleichnamige Breitachtal. An der Walserschanze, der österreichisch-deutschen Grenze, erreicht die Breitach deutsches Gebiet und zwängt sich durch die enge Breitachklamm. 
Die http://www.oberstdorf.de/natur/wunder/die-breitachklamm.html hat fast hundert Meter hohe senkrechte und überhängende Wände. Die Breitach stürzt donnernd über hohe Felsbänke, strudelt durch tiefe Gumpen und versprüht sich in feinste Tröpfchen, in denen das Licht spielt. 
Manche der düsteren Klammwände haben noch nie die Sonne gesehnen. Tiefgrüne Moose und zierliche Farne lieben die Feuchte und einige unerschrockene Fichtenbäume haben sich kühn auf kleinsten Felsvorsprüngen angesiedelt. 

Beim http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/die-geburt-iller.html am nördlichen Ortsrand von Oberstdorf bildet die Breitach, zusammen mit der http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/trettach.html?1314188432 und der http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/stillach.html dann die Iller. 

]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 08:13:42 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Flüsse › Trettach</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/trettach.html</link>
            <description>Die Trettach entspringt südlich von Oberstdorf in der Nähe der Trettachspizte und ist ca. 14 km lang.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/trettach.html"></a><br/><br/><b>Die Trettach entspringt südlich von Oberstdorf in der Nähe der Trettachspizte und ist ca. 14 km lang.</b><br/><br/>
Von ihrem Quellort fließt die Trettach durchs gleichnamige http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/ über Spielmannsau, Christlessee, Gruben durch Oberstdorf um dann am http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/die-geburt-iller.html?1314174901 gemeinsam mit den Flüssen http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/stillach.html und http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/breitach.html die Iller zu bilden.]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 08:12:14 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/trettach.html</guid>
        </item>
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            <title>Flüsse › Stillach</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/stillach.html</link>
            <description>Die Stillach entspringt in der Nähe des Haldenwanger Ecks (ca. 1930 m Höhe), dem südlichsten Punkt Deutschlands, im Rappenalptal und ist ca. 23 km lang.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/stillach.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/15098/150.jpg" alt="Stillach im Winter"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Die Stillach entspringt in der Nähe des Haldenwanger Ecks (ca. 1930 m Höhe), dem südlichsten Punkt Deutschlands, im Rappenalptal und ist ca. 23 km lang.</b><br/><br/>
Die Stillach fließt von dort über Einödsbach durchs gleichnamige http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/stillachtal/, um dann Oberstdorf am westlichen Ortstrand zu passieren. Am http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/die-geburt-iller.html bildet die Stillach gemeinsam mit den Flüssen http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/trettach.html?1314188432 und http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/breitach.html die Iller.

]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 08:10:58 GMT</pubDate>
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            <title>Trettachtal › Lage Gerstruben</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/lage-gerstruben.html</link>
            <description>Ein Bergdorf unter Denkmalschutz, gelegen im Dietersbachtal, ein Seitental vom Trettachtal.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/lage-gerstruben.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/76287/150.jpg" alt="Lage Gerstruben"   width="150" height="98" /></a><br/><br/><b>Ein Bergdorf unter Denkmalschutz, gelegen im Dietersbachtal, ein Seitental vom Trettachtal.</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 08:01:11 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/lage-gerstruben.html</guid>
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            <title>Seen › Gaisalpseen</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/gaisalpseen.html</link>
            <description>Die beiden Gaisalpseen liegen auf dem Weg zwischen Reichenbach und dem Rubihorn.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/gaisalpseen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/18434/150.jpg" alt="Unterer Gaisalpsee"  title="Unterer Gaisalpsee. Foto: Ruth Wegener" width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Die beiden Gaisalpseen liegen auf dem Weg zwischen Reichenbach und dem Rubihorn.</b><br/><br/>
Der untere, größere Gaisalpsee liegt auf einer Höhe von 1.508 m. Er ist 3,5 Hektar groß und entwässert über den Gaisalpbach zur Iller. 
Der See liegt direkt am Wanderweg von Reichenbach durch das Gaisalptobel, vorbei an der Gaisalpe zum Rubihorn (ca. 2,5 - 3 Stunden).

Der obere Gaisalpsee auf 1.769 m iegt auf einer Geländestufe eines Hochtals, das von Rubihorn, Gaisalphorn und Gaisfuß im Südwesten und vom Entschenkopf und seinen zum Nebelhornmassiv ziehenden Südgrats im Nordosten gebildet wird. Der 0,8 ha große See hat keinen oberirdischen Abfluss.
Zu bewandern ist der obere über den unteren Gaisalpsee und weiter über den Geißfuß zum Nebelhorn (vom unteren Gaisalpsee ca. 2 Stunden)
Achtung Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und das notwendige Schuhwerk (Bergschuhe mit Profilsohle)]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:29:40 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Seen › Moorweiher</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/moorweiher.html</link>
            <description>Der Moorweiher am Moorbad in Oberstdorf befindet sich zwischen dem nördlich liegenden Krappberg und dem südlichen Dienersberg.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/moorweiher.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/19286/150.jpg" alt="Moorweiher"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Der Moorweiher am Moorbad in Oberstdorf befindet sich zwischen dem nördlich liegenden Krappberg und dem südlichen Dienersberg.</b><br/><br/>
Hier, am Moorlehrpfad kann man viel über Pflanzen, Tiere und Geolgie erfahren.
Zu erreichen ist der Moorweiher entweder von den St. Loretto Kapellen aus oder von der Mühlenbrücke über Krappberg aus.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:28:28 GMT</pubDate>
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            <title>Seen › Freibergsee</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/freibergsee.html</link>
            <description>Der Freibergsee wurde wegen seiner wunderschönen Lage und der ausgezeichneten Wasserqualität des Bergsees längst eine bei Einheimischen und Gästen gleichermaßen beliebte Badegelegenheit in Oberstdorf.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/freibergsee.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/82037/150.jpg" alt="Freibergsee"   width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Der Freibergsee wurde wegen seiner wunderschönen Lage und der ausgezeichneten Wasserqualität des Bergsees längst eine bei Einheimischen und Gästen gleichermaßen beliebte Badegelegenheit in Oberstdorf.</b><br/><br/>
Nur in den entlegenen schilfigen Uferzonen, vornehmlich den Ruhezonen der Enten, ist das Schwimmen im Sommer verboten.

Fußweg vom Parkplatz Renksteg ca. 30 Minuten.

Naturbad Freibergsee, Cafe und Kahnverleih

Mehr Informationen: Tel. 0170/9662642

Geschichtliches zum See:

Der Freibergsee liegt auf 930 m Meereshöhe. Er ist mit rund 18 ha Wasserfläche der größte Allgäuer Hochgebirgssee.  Die maximale Wassertiefe des Sees beträgt ca. 25 Meter. Der Freibergsee hat keine sichtbaren Zu– und Abflüsse; sein periodisch schwankender Wasserstand wird durch unterirdische Zu– und Abflüsse reguliert.

Entstanden ist der See zu den Eiszeiten, als sich über dem heutigen Standort 700 bis 800 m hoch die Eismassen des Stillachgletschers türmten. Die ungeheuren, ständig "fließenden" Eismassen haben hierbei das Seebecken aus dem weichen Flyschgestein geschliffen. Erst vor ca. 10.000 Jahren haben sich die letzten Gletscher aus dem Allgäu zurückgezogen.

Der Name des Sees hat sich im Laufe der Zeit verändert. Im Jahre 1477 wurde der Name „Raynsee“ genannt. Diese Benennung dürfte von den östlich angrenzenden Wiesen mit den Flurnamen „am Ruine“ (= Arain) stammen. 1544 und 1570 finden wir die Schreibweise „Raynensee“.

Im 17. Jahrhundert taucht nur noch der Name „Freibergsee“ auf, der auf den Umstand zurückzuführen ist, dass die Wiesen um den See befreit von der Weide– und Hirtenordnung waren. ( Gebiet „am frye Bearg“ = freier Berg ).]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:27:38 GMT</pubDate>
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            <title>Seen › Christlessee</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/christlessee.html</link>
            <description>In mitten des Trettachtals, gegenüber dem Weiler Gottenried, auf einer Höhe von 916m liegt der blau bis grün gefärbte, wuderschöne und sagenumwobenen Gebirgsee.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/christlessee.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/103941/150.jpg" alt="Christlessee"   width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>In mitten des Trettachtals, gegenüber dem Weiler Gottenried, auf einer Höhe von 916m liegt der blau bis grün gefärbte, wuderschöne und sagenumwobenen Gebirgsee.</b><br/><br/>
Unmittelbar südlich von ihm entspringen starke Quellen, die den See mit klarem Wasser speisen. Der See, der nebenbei Trinkerwasserqualität hat, ist im Sommer zu kalt zum Baden und im Winter friert er nie ein.

Die südlich liegenden Wiesenländer dürfen heute nicht mehr beweidet werden und wurden zum Wasserschutzgebiet erklärt. Dort befinden sich lediglich drei, nicht dauerhaft bewohnte Bauernhäuser.

100 Metern in nördlicher Richtung entfernt steht das Cafe Christlessee, direkt am See in westlicher Richtung steht das Erholgsheim VDK Waldhotel.

Zu erreichen ist der See entweder über die Fahrstraße (nur mit Genehmigung), die über die Burgstallsteig am Renksteg ins Trettachtal hineinführt oder über den Gehweg der an der Mühlenbrücke abzweigt und über Gruben nach Gottenried führt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:24:56 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Seen › Schlappoldsee</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/schlappoldsee.html</link>
            <description>Der Schlappoldsee befindet sich im Osthang des Fellhorns gleich an der Mittelstation der Fellhornbahn.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/schlappoldsee.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/18141/150.jpg" alt="Schlappoldsee"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Der Schlappoldsee befindet sich im Osthang des Fellhorns gleich an der Mittelstation der Fellhornbahn.</b><br/><br/>
Der Schlappoldsee ist von der Mittlestation der Fellhornbahn in ca. 15 Gehminuten zu erreichen liegt auf dem Weg wenn man zur gleichnamigen Alpe, die Schlappoldalpe, wandern möchte.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:24:01 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Stillachtal › Einödsbach</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/stillachtal/einoedsbach.html</link>
            <description>Einödsbach, die südlichste Siedlung Deutschlands, ist wohl der Ort, den jeder Urlaubsgast in Oberstdorf kennengelernt hat. Ein Besuch dort gehört zu einem Urlaub im obersten Dorf wie die Würze in die Suppe.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/stillachtal/einoedsbach.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/42100/150.jpg" alt="Einödsbach"   width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Einödsbach, die südlichste Siedlung Deutschlands, ist wohl der Ort, den jeder Urlaubsgast in Oberstdorf kennengelernt hat. Ein Besuch dort gehört zu einem Urlaub im obersten Dorf wie die Würze in die Suppe.</b><br/><br/>
Man gelangt zu Fuß hinauf oder mit dem Auto bis zum Parkplatz der Fellhornbahn, was man aber der Umwelt zuliebe tunlichst vermeiden sollte. Notfalls geht es auch mit dem Bus ganz gut! Von der Fellhornbahn aus ist man nach kurzer Zeit in Birgsau angelangt, wo man im Garten der Gastwirtschaft wieder etwas verweilen kann. Danach teilt sich der Weg: links hinauf nach Einödsbach, rechts hinein ins Rappenalptal. Dieses Tal ist ein beliebtes Ziel für eine Radwanderung. 

In Einödsbach findet sich auch eine Gastwirtschaft wie an jedem touristischen Ziel. Der Blick schweift nach oben zu den imposanten Gipfeln der Trettachspitze, Mädelegabel, Hochfrottspitze und Bockkarkopf. Eines der meistfotografierten Motive bietet sich hier dem Besucher. Von Einödsbach gelangt man durch das Bacherloch zum Waltenberger Haus und über die Enzianhütte zur Rappenseehütte, einem der Ausgangspunkte für den Heilbronner Weg.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 05 Nov 2009 07:18:28 GMT</pubDate>
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            <title>Nebelhorn › Glitzernde Bergseen am Nebelhorn</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/nebelhorn/glitzernde-bergseen-nebelhorn.html</link>
            <description>Nebelhornbahn Station Höfatsblick - Koblat - Laufbichlsee - Engeratsgundsee - Giebelhaus - Oberstdorf</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/nebelhorn/glitzernde-bergseen-nebelhorn.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/63860/150.jpg" alt="Station Höfatsblick"  title="Station Höfatsblick - Foto: Petra Schumacher" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Nebelhornbahn Station Höfatsblick - Koblat - Laufbichlsee - Engeratsgundsee - Giebelhaus - Oberstdorf</b><br/><br/>
Wegbeschreibung

Mit Deutschlands höchster Kabinenbahn, der Nebelhornbahn, gelangen wir ganz bequem nach oben zur Station Höfatsblick. Diese dient uns als Ausgangspunkt für den Höhenweg zum Koblat (2.100 m). Wir gehen weiter unterhalb des Hindelanger Klettersteigs über den Koblatsee, den glitzernden Laufbichlsee am Südhang des Großen Daumens und vorbei am etwas größeren, zauberhaft gelegenen Engeratsgundsee. Nun folgt der Abstieg über den Engeratsgundhof zum heutigen Tagesziel das Giebelhaus im Hintersteiner Tal. Hier bringt uns der Bus zurück nach Oberstdorf.

http://www.oberstdorf.de/urlaub/anreise/busfahrplaene/busfahrplan-oberstdorf-bad-hindelang-reutte.html]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 12:01:09 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Seen › Rappenseen</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/rappenseen.html</link>
            <description>Die Rappenseen bestehen aus einem größeren und einem kleineren See, direkt an der Rappensee-Hütte.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/rappenseen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/17697/150.jpg" alt="Rappensee"  title="Rappensee" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Die Rappenseen bestehen aus einem größeren und einem kleineren See, direkt an der Rappensee-Hütte.</b><br/><br/>
Sie liegen auf einer Höhe von 2.085 m. Die Rappensee-Hütte ist jeweils Ausgangs- bzw. Endpunkt des berühmten Heilbronner Höhenweg, der zum Waltenberger Haus und zur Kemptner Hütte führt. Die Rappenseen sind beim Sonnenuntergang mit dem Widderstein im Hintergrund ein beliebtes Fotomotiv. Genauere Informationen zur Rappensee-Hütte sowie Reservierungen finden Sie http://www.rappenseehuette.de/.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 14:40:02 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Seen › Koblatsee</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/koblatsee.html</link>
            <description>Der winzige Koblatsee, am Fuße der Wengenköpfe und des Großen Daumen, lässt sich mit einer schönen Wanderung verbinden.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/koblatsee.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/18102/150.jpg" alt="Koblatsee"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Der winzige Koblatsee, am Fuße der Wengenköpfe und des Großen Daumen, lässt sich mit einer schönen Wanderung verbinden.</b><br/><br/>
Er liegt am Südhang des Großen Daumen, auf dem namensgebenden Koblat.
Von der Bergstation Höfatsblick der Nebelhornbahn ist der Koblatsee in ca. 2 Stunden zu bewandern. Möglicher Absteig über das Giebelhaus ins Hintersteiner Tal (ca. 2-3 Stunden).
Zudem ist das Koblat Ausgangspunkt vom Rückweg des Hindelanger Klettersteigs. Mehr zum Hindelanger Klettersteig finden Sie http://www.oberstdorf.de/wandern/bergsteigen/touren_klettersteige/hindelanger_klettersteig.html]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 09:20:30 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Stillachtal › Birgsau</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/stillachtal/birgsau.html</link>
            <description>Birgsau ist ca. 9 km von Oberstdorf entfernt und liegt im Stillachtal.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/stillachtal/birgsau.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/3150/150.jpg" alt="St. Wendelin"  title="Blick auf die Kapelle St. Wendelin in Birgsau" width="150" height="98" /></a><br/><br/><b>Birgsau ist ca. 9 km von Oberstdorf entfernt und liegt im Stillachtal.</b><br/><br/>
956 m,  9 km von Oberstdorf 

Erreichbar
zu Fuss (ca. 2 Stunden) 
mit dem Fahrrad (ca. 3/4 Std.) 
mit dem Stellwagen (1 1/2 Std.)
Auto: bis zur Fellhornbahn 
Busverbindung: ja 
Taxi: ab 18.00 h bis 9.00 h 

Weitere Wanderungen 
Einödsbach - Fellhornbahn - Schwand - Freibergsee etc. 

Geschichte
Die Kapelle in Birgsau enthält, außer einem beachtenswerten alten Ölbild Immakulata, auf dem Altar ein  Triptychon von Kunstmaler Alfred Gottwald, Bonn (1938).  Die farbenprächtigen Bilder stellen die Muttergottes und die Heilige Nacht in der Birgsauer Landschaft dar. In unmittelbarer Nähe der Kappele erinnert eine Gedenktafel an den tragischen Tod des Revierjägers Ludwig Käufler, der 1945 in Birgsau auf tragische Weise ums Leben kam. Sein Alter war 38 Jahre.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2009 07:46:31 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/stillachtal/birgsau.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Seen › Guggersee</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/guggersee.html</link>
            <description>Der Guggersee ist ein kleiner Hochgebirgsee auf 1.725 m Meereshöhe und ist bekannt für die spektakulären Ausblicke auf den Allgäuer Hauptkamm.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/guggersee.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/17695/150.jpg" alt="Guggersee"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Der Guggersee ist ein kleiner Hochgebirgsee auf 1.725 m Meereshöhe und ist bekannt für die spektakulären Ausblicke auf den Allgäuer Hauptkamm.</b><br/><br/>
Er liegt auf dem Höhenweg zwischen Birgsau und der Mindelheimer Hütte über die Taufersberg-Alpe, hoch über dem Rappenalptal am Südhang der Schafalpenköpfe. Der See bildet in vielen Büchern und Broschüren den Vordergrund des Prachtblicks auf die gegenüberliegenden Berge des Allgäuer Hauptkamms mit Trettachspitze, Mädelegabel und Hochfrottspitze.

Wandertipp: Mit dem Bus erreichen Sie bequem von Oberstdorf den Ausgangspunkt unserer Tour, Birgsau. Von hier folgen Sie nur nur wenige Meter der Straße zurück und queren die Stillachbrücke auf das westseitige Ufer. Über den beschilderten Wanderweg Richtung 
Mindelheimer Hütte gelangen Sie dann über die Via Alpina und dem Scheidbühel in ca. 2 Stunden den Guggersee.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2009 07:28:29 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/guggersee.html</guid>
        </item>
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            <title>Seen › Seealpsee</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/seealpsee.html</link>
            <description>Der Seealpsee liegt auf knapp 1.700 m hoch über dem Oytal am Südost-Hang des Schattenbergs. Der Blick vom See zur Höfats ist überwältigend.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/seealpsee.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/18003/150.jpg" alt="Seealpsee"  title="Seealpsee - Foto: Petra Schumacher" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Der Seealpsee liegt auf knapp 1.700 m hoch über dem Oytal am Südost-Hang des Schattenbergs. Der Blick vom See zur Höfats ist überwältigend.</b><br/><br/>
Der See kann von der Station Höfatsblick der Nebelhornbahn über den Zeigersattel in ca. 1 Stunde erreicht werden. Um danach über das Laufbacher Eck weiter zu wandern muss der kurze Aufstieg zum Zeigersattel wieder bezwungen werden. Alternativ gibt es den Abstieg über den sogenannten Gleitweg zum Oytalhaus hinab. Hier sind einige Drahtseilsicherungen angebracht. Somit setzt der Abstieg als auch der Weg über das Laufbacher Eck absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und das notwendige Schuhwerk (knöchelhohe Bergschuhe mit guter Profilsohle) vorraus.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:45:33 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/seealpsee.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Fellhorn › Blumen- und Wanderlehrpfad</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fellhorn/blumen-wanderlehrpfad.html</link>
            <description>am Fellhorn. Der leicht begehbare Blumen- und Wanderlehrpfad ist ein muss für alle Naturliebhaber.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fellhorn/blumen-wanderlehrpfad.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/15142/150.jpg" alt="Natur- und Blumenpfad am Fellhorn"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>am Fellhorn. Der leicht begehbare Blumen- und Wanderlehrpfad ist ein muss für alle Naturliebhaber.</b><br/><br/>
Der Pfad verläuft von der Mittelstaion Schlappoldsee zum gleichnamigen See bis zur Schlappoldalpe. Nach einem gemütlichen Einkehrschwung geht es steil bergauf zum Söllerkopf. Entlang des gut ausgebauten Grates geht es über den Schlappoldkopf zum Gipfelkreuz vom Fellhorn. Hier genießen wir die sensationelle Aussicht ins Iller - und Kleinwalsertal. Weiter geht es bergab Richtung Kanzelwandbahn, zum Gundsattel. Hier gehen wir nach links wieder Richtung Station Fellhornbahn. Davor bietet sich jedoch noch die Möglichkeit einer Einkehr, die Obere Bierenwangeralpe.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2009 06:49:00 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fellhorn/blumen-wanderlehrpfad.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Fellhorn › Am Fellhorn</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fellhorn/am-fellhorn.html</link>
            <description>Auffahrt mit der Fellhornbahn 1. Sektion zur Bergstation nähe Schlappoldsee (1.780 m) - 2. Sektion zur Gipfelstation (1.967 m)</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fellhorn/am-fellhorn.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/87854/150.jpg" alt="Schlappoldsee"   width="150" height="144" /></a><br/><br/><b>Auffahrt mit der Fellhornbahn 1. Sektion zur Bergstation nähe Schlappoldsee (1.780 m) - 2. Sektion zur Gipfelstation (1.967 m)</b><br/><br/>
- Von der Mittelstation Schlappoldsee besteht die Möglichkeit auf den Fellhorngipfel (ca. 1 Stunde) oder in ca. 20 Minuten zu der Alpe Schlappold zu Wandern.

- Die Wanderung von der Gipfelstation zur Kanzelwand ist nur im Sommer begehbar und beträgt ebenfalls ca. 1 Stunde.

- Von der Mittelstation der Fellhornbahn zum Gundsattel, weiter über die Roßgund-Alpe und Kühgung zur Fiderepass-Hütte (2.065 m) beträgt ca. 2 Stunden.
- Von der Talstation aus über das Warmatsgundtal, Kühgund zur Fiderepasshütte beträgt die reine Gehzeit ca. 3,5 Stunden.

]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2009 06:48:17 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fellhorn/am-fellhorn.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Trettachtal › Spielmannsau</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/spielmannsau.html</link>
            <description>7 km von Oberstdorf, im malerischen Trettachtal gelegen, ist seit 1844 zu Bayern zugehörig und war vorher zu Österreich zugehörig. In Spielmannsau steht u.a. die Kapelle "Christi Geburt", welche erstmals im Jahre 1695 erwähnt wurde.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/spielmannsau.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/8082/150.jpg" alt="Spielmannsau"   width="150" height="200" /></a><br/><br/><b>7 km von Oberstdorf, im malerischen Trettachtal gelegen, ist seit 1844 zu Bayern zugehörig und war vorher zu Österreich zugehörig. In Spielmannsau steht u.a. die Kapelle "Christi Geburt", welche erstmals im Jahre 1695 erwähnt wurde.</b><br/><br/>
Das Traufbachtal

Der Traufbach entspringt im Märzle unterhalb der Krottenspitzen. Auch im kurzen Traufbachtal hat er noch ein starkes Gefälle, das sich im Traufbachtobel nochmals verstärkt. Nördlich von Spielmannsau bei der Kapelle mündet er in die Trettach.
Einige alte Alpgebiete befinden sich in dem Tal mit dem verlassenen Dauerwohnsitz. Unter dem Krummen Stein am Fürschießer bestand ehemals die Hierenalpe. Gegenüber im Sattel zwischen Kreuzeck (Bettlerrücken) und Kegelkopf lag die Krautersalpe und südlich unterhalb des Kegelkopfes die Giebelalpe. Nur auf der aus der Schrättle Alpe hervorgegangene Traufbachalpe wir im Sommer noch Jungvieh geälpt. 
]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2009 07:28:21 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/spielmannsau.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Söllereck › Gratwanderung</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/soellereck/gratwanderung.html</link>
            <description>Von der Bergstation leicht ansteigend zur Sölleralpe. Ab hier in Serpentinen durch Alpenrosenhänge zum Söllereck (1.706 m ).</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/soellereck/gratwanderung.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/15151/150.jpg" alt="Alpenrosen"  title="Zur Verfügung gestellt von Petra Schumacher aus Oberstdorf." width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Von der Bergstation leicht ansteigend zur Sölleralpe. Ab hier in Serpentinen durch Alpenrosenhänge zum Söllereck (1.706 m ).</b><br/><br/>
Weiter schöne abwechslungsreche Gratwanderung über den Söllerkopf (1.940 m), Schlappoldkopf (1.968 m) und dem Fellhorn (2.039 m) zum Kanzelwand (ca. 3-4 Stunden). 
Alternativ:
a) bis zum Söllerkopf und Abstieg zur Schlappoldalpe (ca. 2,5 Stunden)
b) bis zum Fellhorn und Abstieg zur Bergstation der Fellhornbahn (ca. 2,5 Stunden)
c) bis zum Gundsattel und dann zurück zur Mittelstation der Fellhornbahn (ca. 4 Stunden)

Eine detailierte Beschreibung dazu finden sie /wandern/wanderwege/wanderwege/gratwanderung.html]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2009 04:01:22 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/soellereck/gratwanderung.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Trettachtal › Gerstruben</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/gerstruben.html</link>
            <description>Ein Bergdorf unter Denkmalschutz. Wo auf der großen, weiten Welt findet man einen Ort, der ganz unter Denkmalschutz steht? Vier Häuser sind es noch und eine Kapelle, die von der uralten Bergsiedlung Gerstruben übrig geblieben sind.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/gerstruben.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/62802/150.jpg" alt="Gerstruben im Winter"  title="Gerstruben im Winter" width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Ein Bergdorf unter Denkmalschutz. Wo auf der großen, weiten Welt findet man einen Ort, der ganz unter Denkmalschutz steht? Vier Häuser sind es noch und eine Kapelle, die von der uralten Bergsiedlung Gerstruben übrig geblieben sind.</b><br/><br/>
Bis vor 90 Jahren gab es nur einen Fußweg nach Gerstruben, und bis 1953 wurden alle Lasten mit Roß und Wagen heraufgebracht. Während im Tal schon längst bunte Neonreklamen leuchteten, sorgte in Gerstruben noch immer die gute alte Petroleumlampe für behagliches Licht. Im Winter waren die Leute oft wochenlang eingeschneit.

Es waren harte Menschen und harte Zeiten. Eines Tages war es ihnen zu hart und sie verkauften alle zusammen ihr Land und ihre Häuser und zogen fort. Das war eigentlich sehr traurig, wie nun die Wiesen nicht mehr gepflegt, Heuhütten und Ställe abgebrochen und die Häuser nicht mehr bewohnt wurden. Länger als 50 Jahre gehörte das alles einem reichen Jagdherren aus Worms.

Der "Wilde Franz"

In dieser Zeit war der "Wilde Franz" erster namhafter Wirt in Gerstruben. Er hieß "Wilde" mit Hausnamen, soll aber auch sonst ein recht uriger Typ mit dichtem, verwildertem Bart gewesen sein. Man schlug bei ihm sein Basislager für Höfatsbesteigungen auf oder ließ sich nach genußreicher Bergwanderung ein Glas Roten und ein Käsbrot bringen. Die Rechnung mußte man sich selbst machen, denn mit dem Zusammenzählen hatte es der "Wilde Franz" nicht so.

Seit 1953 gehört Gerstruben wieder den Oberstdorfern, die mit großer Liebe die alten Holzhäuser; die Sennküche, die alte Sägemühle und die Kapelle restaurieren und in beispielhafter Weise der Nachwelt erhalten.

Über drei Generationen wurde die gemütliche Berggaststätte von der Familie Huber geführt. Sie waren die einzige seßhafte Familie in Gerstruben und kamen sich in rauhen Jahreszeiten sehr wohl wie die Nachkommen eines unentwegten Bergvolkes vor. Heutzutage wird Gerstruben auf liebevolle Weise von Familie Dodier bewirtschaftet, die sich freuen würde Sie sommers wie winters zur Einkehr im Berggasthof Gerstruben begrüssen zu dürfen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 08:25:13 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/gerstruben.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Oytal › Frühling im Oytal</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/oytal/fruehling-oytal.html</link>
            <description>Mühlenbrücke über Erdinger Arena entlang der Oytalstraße bis zum Oytalhaus. Zurück über den Dr.-Hohenadl-Weg und Gruben nach Oberstdorf.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/oytal/fruehling-oytal.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/2734/150.jpg" alt="Oytal"  title="Das malerische Oytal bei Oberstdorf bietet den Wanderern und Radfahrern tollen Freizeitspaß" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Mühlenbrücke über Erdinger Arena entlang der Oytalstraße bis zum Oytalhaus. Zurück über den Dr.-Hohenadl-Weg und Gruben nach Oberstdorf.</b><br/><br/>
Dann pilgert groß, klein, alt und jung, mit Skiern, Fahrrädern oder zu Fuß im Sonnenschein ins Oytal. Der Weg führt auf geteerter Straße hinauf, neben dem Oybach entlang in ein weites, ebenes Tal. Der Spaziergang ist mühelos und leicht. Wo sich das Tal öffnet, steht das Oytalhaus und lädt zur Rast ein.

Jetzt ist der Wasserfall durch die Schneeschmelze besonders gewaltig. Er stürzt und sprüht fast senkrecht über die Felsen. Dort wo die Wände etwas sanfter werden, windet sich der Gleitweg hinauf zum Nebelhorn. Es ist nicht gerade der übliche Weg, auf dem man den viel besuchten Oberstdorfer Berg erreicht, wenn man an die zwölf Millionen "Gipfelstürmer" denkt, die die Nebelhornbahn unbeschadet hinauftransportiert hat. Aber es ist ein wunderschöner Bergweg im Sommer.

Am Gasthaus hört das Teersträßchen auf, und man stapft durch körnigen Firn noch ein Stündchen weiter, bis der Talschluß mit seinen grandiosen Bergen voll zu sehen ist. 

Da stehen sie im Gegenlicht: der Schneck von seiner Breitseite, das Himmelhorn mit dem berühmten und gefährlichen Rädlergrat. Im gutwetterverheißenden Dunst die beiden Wilden, der Große und der Kleine. Ihnen zur Seite die markanten Höllhörner. Rechts davor schieben sich wie eine dunkle Masse die steilen Grashänge der Höfats heraus. Man kneift die Augen fest zusammen, damit man die Skispuren im gleißenden Firn erkennt und fragt sich, warum man nicht selbst heute da oben ist.

Gemütliche Alpen und saftige Weiden

Am Talende liegt die Gutenalpe. Mit der Käseralpe, der Oberen Gutenalpe an der Höfats und dem Wildenfeld ein ergiebiges Weidegebiet. Vom Älpele donnert der Stuibenfall herunter. "Stuiben" kommt von Stauben. Und an diesem Wasserfall da staubt's wirklich. Davor, auf hohem, spitzem Felssitz wird man umtanzt vom funkelnden, sprühenden Naß.

Man spürt "des Frühlings holden belebenden Blick" in allen Gliedern und freut sich auf den Rückweg. Diesmal nicht auf der Teerstraße, sondern unmittelbar am Oybach entlang, in dem gletscherblau das Eiswasser munter zu Tale rauscht. 

Der Weg geht sich gut, denn schnell haben die Oberstdorfer ihre Wanderwege im Frühjahr in Ordnung gebracht. Aber rechts und links des Weges liegen die Bäume, abgebrochen oder mit dem ganzen Wurzelstock herausgerissen, Zeugen eines harten Bergwinters.

Der Oybach wird breiter, ruhiger und mündet in die Trettach. Kinder spielen am Wasser und bauen Steindämme. Blaue Veilchen schauen aus dem grauen Gras, und am Parkplatz winken fröhliche Leute aus den Stellwagen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 08:24:46 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/oytal/fruehling-oytal.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Oytal › Anbieter im Oytal</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/oytal/anbieter-oytal.html</link>
            <description>Auf dieser Seite finden Sie ein Übersicht von Anbieter aus dem Oytal oder mit einem Bezug zum Oytal.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/oytal/anbieter-oytal.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/1/12444/150.jpg" alt=""  title="Dorf" width="150" height="96" /></a><br/><br/><b>Auf dieser Seite finden Sie ein Übersicht von Anbieter aus dem Oytal oder mit einem Bezug zum Oytal.</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 08:56:37 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/oytal/anbieter-oytal.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Rohrmoostal › Allgemeine Information</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/rohrmoos/allgemeine-information.html</link>
            <description>Das Wichtigste rund um das Rohrmoosertal finden Sie hier Aufgelistet.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/rohrmoos/allgemeine-information.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/562/150.jpg" alt="Tiefenbach aus Richtung Geißberg"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Das Wichtigste rund um das Rohrmoosertal finden Sie hier Aufgelistet.</b><br/><br/>
1069 m, 9 km von Oberstdorf 
Erreichbar: zu Fuss (ca. 2 1/2 Std.) 
mit dem Fahrrad ( ca. 1 1/4 Std.) 
mit dem Stellwagen: von Tiefenbach (ca. 1 Std.) 
Auto: Mautgebuehr 
Taxi: ja Busverbindung: nein 
Weitere Wanderungen
Tiefenbach - Breitachklamm - Sibratsgfaell - Hirschgund - Bregenzerwald (Oesterr.) 

Berggasthaus Rohrmoos,
Tel. 44 17 (Unterkunft moeglich) 

Schattwaldalpe und Raut-Alpe im Sommer bewirtschaftet. 

Geschichte
Rohrmoos ist seit ca. 1500 Eigentum des Fuersten WaldburgWolfegg und umfasst etwa 15 000 Tagwerk Wald- und Alpenflaeche. Interessant ist die dortige Holzkapelle mit Malereien aus dem Jahre 1587.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 07 May 2009 02:55:50 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/rohrmoos/allgemeine-information.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Rohrmoostal › Gastronomie</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/rohrmoos/gastronomie.html</link>
            <description>Stärken Sie sich nach einer Wanderung oder einem Fahrradausflug in einem unserer schönen Ausflugsrestaurants oder einer der urigen Alphütten.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/rohrmoos/gastronomie.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/742/150.jpg" alt=""   width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Stärken Sie sich nach einer Wanderung oder einem Fahrradausflug in einem unserer schönen Ausflugsrestaurants oder einer der urigen Alphütten.</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 07 May 2009 02:30:19 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/rohrmoos/gastronomie.html</guid>
        </item>
    </channel>
</rss>

