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        <title>Seen (Oberstdorf)</title>
        <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/</link>
        <description>Die schönsten und bekanntesten Seen im Tal und auf den Bergen.</description>
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            <title>Seen (Oberstdorf)</title>
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            <title>Seen › Gaisalpseen</title>
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            <description>Die beiden Gaisalpseen liegen auf dem Weg zwischen Reichenbach und dem Rubihorn.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/gaisalpseen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/18434/150.jpg" alt="Unterer Gaisalpsee"  title="Unterer Gaisalpsee. Foto: Ruth Wegener" width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Die beiden Gaisalpseen liegen auf dem Weg zwischen Reichenbach und dem Rubihorn.</b><br/><br/>
Der untere, größere Gaisalpsee liegt auf einer Höhe von 1.508 m. Er ist 3,5 Hektar groß und entwässert über den Gaisalpbach zur Iller. 
Der See liegt direkt am Wanderweg von Reichenbach durch das Gaisalptobel, vorbei an der Gaisalpe zum Rubihorn (ca. 2,5 - 3 Stunden).

Der obere Gaisalpsee auf 1.769 m iegt auf einer Geländestufe eines Hochtals, das von Rubihorn, Gaisalphorn und Gaisfuß im Südwesten und vom Entschenkopf und seinen zum Nebelhornmassiv ziehenden Südgrats im Nordosten gebildet wird. Der 0,8 ha große See hat keinen oberirdischen Abfluss.
Zu bewandern ist der obere über den unteren Gaisalpsee und weiter über den Geißfuß zum Nebelhorn (vom unteren Gaisalpsee ca. 2 Stunden)
Achtung Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und das notwendige Schuhwerk (Bergschuhe mit Profilsohle)]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:29:40 GMT</pubDate>
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            <title>Seen › Moorweiher</title>
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            <description>Der Moorweiher am Moorbad in Oberstdorf befindet sich zwischen dem nördlich liegenden Krappberg und dem südlichen Dienersberg.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/moorweiher.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/19286/150.jpg" alt="Moorweiher"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Der Moorweiher am Moorbad in Oberstdorf befindet sich zwischen dem nördlich liegenden Krappberg und dem südlichen Dienersberg.</b><br/><br/>
Hier, am Moorlehrpfad kann man viel über Pflanzen, Tiere und Geolgie erfahren.
Zu erreichen ist der Moorweiher entweder von den St. Loretto Kapellen aus oder von der Mühlenbrücke über Krappberg aus.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:28:28 GMT</pubDate>
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            <title>Seen › Freibergsee</title>
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            <description>Der Freibergsee wurde wegen seiner wunderschönen Lage und der ausgezeichneten Wasserqualität des Bergsees längst eine bei Einheimischen und Gästen gleichermaßen beliebte Badegelegenheit in Oberstdorf.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/freibergsee.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/82037/150.jpg" alt="Freibergsee"   width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Der Freibergsee wurde wegen seiner wunderschönen Lage und der ausgezeichneten Wasserqualität des Bergsees längst eine bei Einheimischen und Gästen gleichermaßen beliebte Badegelegenheit in Oberstdorf.</b><br/><br/>
Nur in den entlegenen schilfigen Uferzonen, vornehmlich den Ruhezonen der Enten, ist das Schwimmen im Sommer verboten.

Fußweg vom Parkplatz Renksteg ca. 30 Minuten.

Naturbad Freibergsee, Cafe und Kahnverleih

Mehr Informationen: Tel. 0170/9662642

Geschichtliches zum See:

Der Freibergsee liegt auf 930 m Meereshöhe. Er ist mit rund 18 ha Wasserfläche der größte Allgäuer Hochgebirgssee.  Die maximale Wassertiefe des Sees beträgt ca. 25 Meter. Der Freibergsee hat keine sichtbaren Zu– und Abflüsse; sein periodisch schwankender Wasserstand wird durch unterirdische Zu– und Abflüsse reguliert.

Entstanden ist der See zu den Eiszeiten, als sich über dem heutigen Standort 700 bis 800 m hoch die Eismassen des Stillachgletschers türmten. Die ungeheuren, ständig "fließenden" Eismassen haben hierbei das Seebecken aus dem weichen Flyschgestein geschliffen. Erst vor ca. 10.000 Jahren haben sich die letzten Gletscher aus dem Allgäu zurückgezogen.

Der Name des Sees hat sich im Laufe der Zeit verändert. Im Jahre 1477 wurde der Name „Raynsee“ genannt. Diese Benennung dürfte von den östlich angrenzenden Wiesen mit den Flurnamen „am Ruine“ (= Arain) stammen. 1544 und 1570 finden wir die Schreibweise „Raynensee“.

Im 17. Jahrhundert taucht nur noch der Name „Freibergsee“ auf, der auf den Umstand zurückzuführen ist, dass die Wiesen um den See befreit von der Weide– und Hirtenordnung waren. ( Gebiet „am frye Bearg“ = freier Berg ).]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:27:38 GMT</pubDate>
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            <title>Seen › Christlessee</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/christlessee.html</link>
            <description>In mitten des Trettachtals, gegenüber dem Weiler Gottenried, auf einer Höhe von 916m liegt der blau bis grün gefärbte, wuderschöne und sagenumwobenen Gebirgsee.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/christlessee.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/103941/150.jpg" alt="Christlessee"   width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>In mitten des Trettachtals, gegenüber dem Weiler Gottenried, auf einer Höhe von 916m liegt der blau bis grün gefärbte, wuderschöne und sagenumwobenen Gebirgsee.</b><br/><br/>
Unmittelbar südlich von ihm entspringen starke Quellen, die den See mit klarem Wasser speisen. Der See, der nebenbei Trinkerwasserqualität hat, ist im Sommer zu kalt zum Baden und im Winter friert er nie ein.

Die südlich liegenden Wiesenländer dürfen heute nicht mehr beweidet werden und wurden zum Wasserschutzgebiet erklärt. Dort befinden sich lediglich drei, nicht dauerhaft bewohnte Bauernhäuser.

100 Metern in nördlicher Richtung entfernt steht das Cafe Christlessee, direkt am See in westlicher Richtung steht das Erholgsheim VDK Waldhotel.

Zu erreichen ist der See entweder über die Fahrstraße (nur mit Genehmigung), die über die Burgstallsteig am Renksteg ins Trettachtal hineinführt oder über den Gehweg der an der Mühlenbrücke abzweigt und über Gruben nach Gottenried führt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:24:56 GMT</pubDate>
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            <title>Seen › Schlappoldsee</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/schlappoldsee.html</link>
            <description>Der Schlappoldsee befindet sich im Osthang des Fellhorns gleich an der Mittelstation der Fellhornbahn.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/schlappoldsee.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/18141/150.jpg" alt="Schlappoldsee"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Der Schlappoldsee befindet sich im Osthang des Fellhorns gleich an der Mittelstation der Fellhornbahn.</b><br/><br/>
Der Schlappoldsee ist von der Mittlestation der Fellhornbahn in ca. 15 Gehminuten zu erreichen liegt auf dem Weg wenn man zur gleichnamigen Alpe, die Schlappoldalpe, wandern möchte.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:24:01 GMT</pubDate>
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            <title>Seen › Rappenseen</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/rappenseen.html</link>
            <description>Die Rappenseen bestehen aus einem größeren und einem kleineren See, direkt an der Rappensee-Hütte.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/rappenseen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/17697/150.jpg" alt="Rappensee"  title="Rappensee" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Die Rappenseen bestehen aus einem größeren und einem kleineren See, direkt an der Rappensee-Hütte.</b><br/><br/>
Sie liegen auf einer Höhe von 2.085 m. Die Rappensee-Hütte ist jeweils Ausgangs- bzw. Endpunkt des berühmten Heilbronner Höhenweg, der zum Waltenberger Haus und zur Kemptner Hütte führt. Die Rappenseen sind beim Sonnenuntergang mit dem Widderstein im Hintergrund ein beliebtes Fotomotiv. Genauere Informationen zur Rappensee-Hütte sowie Reservierungen finden Sie http://www.rappenseehuette.de/.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 14:40:02 GMT</pubDate>
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            <title>Seen › Koblatsee</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/koblatsee.html</link>
            <description>Der winzige Koblatsee, am Fuße der Wengenköpfe und des Großen Daumen, lässt sich mit einer schönen Wanderung verbinden.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/koblatsee.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/18102/150.jpg" alt="Koblatsee"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Der winzige Koblatsee, am Fuße der Wengenköpfe und des Großen Daumen, lässt sich mit einer schönen Wanderung verbinden.</b><br/><br/>
Er liegt am Südhang des Großen Daumen, auf dem namensgebenden Koblat.
Von der Bergstation Höfatsblick der Nebelhornbahn ist der Koblatsee in ca. 2 Stunden zu bewandern. Möglicher Absteig über das Giebelhaus ins Hintersteiner Tal (ca. 2-3 Stunden).
Zudem ist das Koblat Ausgangspunkt vom Rückweg des Hindelanger Klettersteigs. Mehr zum Hindelanger Klettersteig finden Sie http://www.oberstdorf.de/wandern/bergsteigen/touren_klettersteige/hindelanger_klettersteig.html]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 09:20:30 GMT</pubDate>
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            <title>Seen › Guggersee</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/guggersee.html</link>
            <description>Der Guggersee ist ein kleiner Hochgebirgsee auf 1.725 m Meereshöhe und ist bekannt für die spektakulären Ausblicke auf den Allgäuer Hauptkamm.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/guggersee.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/17695/150.jpg" alt="Guggersee"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Der Guggersee ist ein kleiner Hochgebirgsee auf 1.725 m Meereshöhe und ist bekannt für die spektakulären Ausblicke auf den Allgäuer Hauptkamm.</b><br/><br/>
Er liegt auf dem Höhenweg zwischen Birgsau und der Mindelheimer Hütte über die Taufersberg-Alpe, hoch über dem Rappenalptal am Südhang der Schafalpenköpfe. Der See bildet in vielen Büchern und Broschüren den Vordergrund des Prachtblicks auf die gegenüberliegenden Berge des Allgäuer Hauptkamms mit Trettachspitze, Mädelegabel und Hochfrottspitze.

Wandertipp: Mit dem Bus erreichen Sie bequem von Oberstdorf den Ausgangspunkt unserer Tour, Birgsau. Von hier folgen Sie nur nur wenige Meter der Straße zurück und queren die Stillachbrücke auf das westseitige Ufer. Über den beschilderten Wanderweg Richtung 
Mindelheimer Hütte gelangen Sie dann über die Via Alpina und dem Scheidbühel in ca. 2 Stunden den Guggersee.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2009 07:28:29 GMT</pubDate>
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            <title>Seen › Seealpsee</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/seealpsee.html</link>
            <description>Der Seealpsee liegt auf knapp 1.700 m hoch über dem Oytal am Südost-Hang des Schattenbergs. Der Blick vom See zur Höfats ist überwältigend.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/seen/seealpsee.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/18003/150.jpg" alt="Seealpsee"  title="Seealpsee - Foto: Petra Schumacher" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Der Seealpsee liegt auf knapp 1.700 m hoch über dem Oytal am Südost-Hang des Schattenbergs. Der Blick vom See zur Höfats ist überwältigend.</b><br/><br/>
Der See kann von der Station Höfatsblick der Nebelhornbahn über den Zeigersattel in ca. 1 Stunde erreicht werden. Um danach über das Laufbacher Eck weiter zu wandern muss der kurze Aufstieg zum Zeigersattel wieder bezwungen werden. Alternativ gibt es den Abstieg über den sogenannten Gleitweg zum Oytalhaus hinab. Hier sind einige Drahtseilsicherungen angebracht. Somit setzt der Abstieg als auch der Weg über das Laufbacher Eck absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und das notwendige Schuhwerk (knöchelhohe Bergschuhe mit guter Profilsohle) vorraus.]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:45:33 GMT</pubDate>
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