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        <title>Trettachtal (Oberstdorf)</title>
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        <description>Zurück in die Zeit der Bergbauern! Nicht nur das einstige Bergbauerndorf Gerstruben mit der Marienkapelle aus dem 17. Jahrhundert oder der glasklare Christlessee machen das Trettachtal so einzigartig.</description>
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            <title>Trettachtal (Oberstdorf)</title>
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            <title>Trettachtal › Lage Gerstruben</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/lage-gerstruben.html</link>
            <description>Ein Bergdorf unter Denkmalschutz, gelegen im Dietersbachtal, ein Seitental vom Trettachtal.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/lage-gerstruben.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/76287/150.jpg" alt="Lage Gerstruben"   width="150" height="98" /></a><br/><br/><b>Ein Bergdorf unter Denkmalschutz, gelegen im Dietersbachtal, ein Seitental vom Trettachtal.</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 08:01:11 GMT</pubDate>
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            <title>Trettachtal › Spielmannsau</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/spielmannsau.html</link>
            <description>7 km von Oberstdorf, im malerischen Trettachtal gelegen, ist seit 1844 zu Bayern zugehörig und war vorher zu Österreich zugehörig. In Spielmannsau steht u.a. die Kapelle "Christi Geburt", welche erstmals im Jahre 1695 erwähnt wurde.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/spielmannsau.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/8082/150.jpg" alt="Spielmannsau"   width="150" height="200" /></a><br/><br/><b>7 km von Oberstdorf, im malerischen Trettachtal gelegen, ist seit 1844 zu Bayern zugehörig und war vorher zu Österreich zugehörig. In Spielmannsau steht u.a. die Kapelle "Christi Geburt", welche erstmals im Jahre 1695 erwähnt wurde.</b><br/><br/>
Das Traufbachtal

Der Traufbach entspringt im Märzle unterhalb der Krottenspitzen. Auch im kurzen Traufbachtal hat er noch ein starkes Gefälle, das sich im Traufbachtobel nochmals verstärkt. Nördlich von Spielmannsau bei der Kapelle mündet er in die Trettach.
Einige alte Alpgebiete befinden sich in dem Tal mit dem verlassenen Dauerwohnsitz. Unter dem Krummen Stein am Fürschießer bestand ehemals die Hierenalpe. Gegenüber im Sattel zwischen Kreuzeck (Bettlerrücken) und Kegelkopf lag die Krautersalpe und südlich unterhalb des Kegelkopfes die Giebelalpe. Nur auf der aus der Schrättle Alpe hervorgegangene Traufbachalpe wir im Sommer noch Jungvieh geälpt. 
]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2009 07:28:21 GMT</pubDate>
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            <title>Trettachtal › Gerstruben</title>
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            <description>Ein Bergdorf unter Denkmalschutz. Wo auf der großen, weiten Welt findet man einen Ort, der ganz unter Denkmalschutz steht? Vier Häuser sind es noch und eine Kapelle, die von der uralten Bergsiedlung Gerstruben übrig geblieben sind.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/gerstruben.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/62802/150.jpg" alt="Gerstruben im Winter"  title="Gerstruben im Winter" width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Ein Bergdorf unter Denkmalschutz. Wo auf der großen, weiten Welt findet man einen Ort, der ganz unter Denkmalschutz steht? Vier Häuser sind es noch und eine Kapelle, die von der uralten Bergsiedlung Gerstruben übrig geblieben sind.</b><br/><br/>
Bis vor 90 Jahren gab es nur einen Fußweg nach Gerstruben, und bis 1953 wurden alle Lasten mit Roß und Wagen heraufgebracht. Während im Tal schon längst bunte Neonreklamen leuchteten, sorgte in Gerstruben noch immer die gute alte Petroleumlampe für behagliches Licht. Im Winter waren die Leute oft wochenlang eingeschneit.

Es waren harte Menschen und harte Zeiten. Eines Tages war es ihnen zu hart und sie verkauften alle zusammen ihr Land und ihre Häuser und zogen fort. Das war eigentlich sehr traurig, wie nun die Wiesen nicht mehr gepflegt, Heuhütten und Ställe abgebrochen und die Häuser nicht mehr bewohnt wurden. Länger als 50 Jahre gehörte das alles einem reichen Jagdherren aus Worms.

Der "Wilde Franz"

In dieser Zeit war der "Wilde Franz" erster namhafter Wirt in Gerstruben. Er hieß "Wilde" mit Hausnamen, soll aber auch sonst ein recht uriger Typ mit dichtem, verwildertem Bart gewesen sein. Man schlug bei ihm sein Basislager für Höfatsbesteigungen auf oder ließ sich nach genußreicher Bergwanderung ein Glas Roten und ein Käsbrot bringen. Die Rechnung mußte man sich selbst machen, denn mit dem Zusammenzählen hatte es der "Wilde Franz" nicht so.

Seit 1953 gehört Gerstruben wieder den Oberstdorfern, die mit großer Liebe die alten Holzhäuser; die Sennküche, die alte Sägemühle und die Kapelle restaurieren und in beispielhafter Weise der Nachwelt erhalten.

Über drei Generationen wurde die gemütliche Berggaststätte von der Familie Huber geführt. Sie waren die einzige seßhafte Familie in Gerstruben und kamen sich in rauhen Jahreszeiten sehr wohl wie die Nachkommen eines unentwegten Bergvolkes vor. Heutzutage wird Gerstruben auf liebevolle Weise von Familie Dodier bewirtschaftet, die sich freuen würde Sie sommers wie winters zur Einkehr im Berggasthof Gerstruben begrüssen zu dürfen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 08:25:13 GMT</pubDate>
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            <title>Trettachtal › Gastronomie im Trettachtal</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/gastronomie-trettachtal.html</link>
            <description>Unberührte Landschaften, blühende Wiesen, rauschende Gebirgsbäche und ein vielfältiges Gastronomieangebot erwartet Sie im Trettachtal.
</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/gastronomie-trettachtal.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/6942/150.jpg" alt="Rehrücken"  title="(c) Landhaus Freiberg" width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Unberührte Landschaften, blühende Wiesen, rauschende Gebirgsbäche und ein vielfältiges Gastronomieangebot erwartet Sie im Trettachtal.
</b><br/><br/>
Ganzjährige Bewirtung im Haseltopf, dem Dietersberg, Christlessee und in der Spielmannsau.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:16:10 GMT</pubDate>
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            <title>Trettachtal › Die Trettachspitze - Das Allgäuer Matterhorn</title>
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            <description>Man nennt sie das "Allgäuer Matterhorn", und zehn Jahre vor dem Matterhorn wurde sie zum erstenmal bezwungen. Die Erstbesteigung der Trettachspitze - wenngleich schon oft beschrieben und erzählt - ist etwas Außergewöhnliches.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/die-trettachspitze-allgaeuer-matterhorn.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/1219/150.jpg" alt="Einödsbach, Trettachspitze, Wanderer"  title="Wanderer im Einödsbach, mit dem Blick auf die Trettachspitze." width="150" height="173" /></a><br/><br/><b>Man nennt sie das "Allgäuer Matterhorn", und zehn Jahre vor dem Matterhorn wurde sie zum erstenmal bezwungen. Die Erstbesteigung der Trettachspitze - wenngleich schon oft beschrieben und erzählt - ist etwas Außergewöhnliches.</b><br/><br/>
Es kam kein wortkarger Herr mit tief in die Stirn reichendem Schlapphut aus England. Es war auch kein reicher Bergbesessener aus München, der die Tour wohlvorbereitet organisierte.

Nein, es waren einmal zwei Hüterbuben aus Birgsau. Die erspähten eine verirrte Gams so hoch an der Trettachspitze wie nie zuvor. Und wo Gemsen sind, dort können auch Menschen sein. Nicht gerade alle, aber solche, wie sie im abgelegenen Stillachtal zu Hause sind.

Erst erkundete einer allein den Weg, und am nächsten Tag bestiegen drei Brüder - der jüngste war 13 Jahre alt - "den Spitz", der wahrhaftig steil und unbezwingbar über dem Tal steht. Das ist mit wenigen Worten gesagt, kann aber ob seiner Kühnheit heute kaum ermessen werden. 

Die Geschichte ist aber noch nicht zu Ende. Ein Stück weiter im Tal, in Einödsbach, sozusagen als nächster Nachbar, wohnte Johann Baptist Schraudolph, im ganzen Tal als derzeit bester Bergsteiger bekannt, dem die Erstbesteigung dieses Berges eigentlich zugestanden hätte.

Was sollte der nun tun? Er zimmerte Balken zu Balken, ein schweres hölzernes Kreuz und schaffte es ganz allein die steilen Wände hinauf zum Gipfel der Trettachspitze. Dann ehelichte er die Schwester der drei Jochum-Brüder und heiratete sich sozusagen in die Erstbesteigung ein. Als Hochzeitsreise führte er seine junge Frau in schwieriger Kletterei hinauf zu seinem Gipfelkreuz - dem Himmel ein Stück näher - auf den großartigsten Berg der Allgäuer Alpen. 

Kein Geringerer als dieser Johann Baptist Schraudolph war der erste autorisierte Bergführer im Oberstdorfer Tal. Wieviele Männer nach ihm, die Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Fähigkeiten mit absoluter Sicherheit hinauf in die wunderbare Bergwelt führten, haben seinem und dem Namen aller Oberstdorfer Bergführer Ehre gemacht!]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:40 GMT</pubDate>
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