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        <title>Natur (Oberstdorf)</title>
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        <description>&amp;quot;Natürlich Oberstdorf&amp;quot; sagt eigentlich alles ... mehr Natur gibt es nicht. Einsame allgäuer Bergtäler, verschneite Gipfel und im Sommer eine einmalige Fauna und Flora - Naturliebhaber kommen einmal und dann immer wieder nach Oberstdorf .</description>
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            <title>Natur (Oberstdorf)</title>
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            <title>Oberstdorfer Naturgenuss › Eröffnung Ausstellung Natura 2000</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/eroeffnung-ausstellung-natura-2000.html</link>
            <description>Am Freitag, den 04.05.2012 wird im Oberstdorf Haus die Ausstellung des Landesbund für Vogelschutz offiziell eröffnet.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/eroeffnung-ausstellung-natura-2000.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/67881/150.jpg" alt="Murmeltier"  title="Murmeltier - Foto: Henning Werth / LBV" width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Am Freitag, den 04.05.2012 wird im Oberstdorf Haus die Ausstellung des Landesbund für Vogelschutz offiziell eröffnet.</b><br/><br/>
Eine Ausstellung in Oberstdorf klärt auf

NATURA 2000 ist ein europäisches Biotopverbundnetz, das sich die Sicherung der biologischen Vielfalt zum Ziel gesetzt hat. Kern- und Knotenpunkte dieses Netzes sind die Schutzgebiete, insbesondere die Naturschutzgebiete.

Nur 20 % der Deutschen können mit dem Begriff NATURA 2000 etwas anfangen. Auch deshalb haben der LBV-Gebietsbetreuer für die Allgäuer Hochalpen, die Gemeinde Oberstdorf und die Regierung von Schwaben eine Dauerausstellung erarbeitet, die ab sofort zu besichtigen ist. 

Ausstellungsinhalte:

Ausstellungsmodul
Natürlich geht es um Naturschutz, aber: Der Mensch ist bei NATURA 2000 nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Im Gegenteil: Oft hat er diese Art Natur erst geschaffen, und so ist auch in Zukunft seine Mithilfe als Älpler, Förster oder Landschaftspfleger notwendig. Naturschutz hat auch den positiven Nebeneffekt: Durch neue Angebote im Naturtourismus profitieren die Regionen. Lassen Sie sich am Beispiel des NATURA 2000-Gebiets „Allgäuer Hochalpen“ in die spannende Welt von Birkhuhn, Steinadler und Murmeltier entführen! Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Oberstdorf-Hauses (Prinz-Regentenplatz 1, D-87561 Oberstdorf) im Raum der Tourist-Information kostenlos zu besuchen. 

Weitere Informationen sind auf www.allgaeuer-hochalpen.de und "www.lbv.de"http://www.lbv.de/artenschutz/biologische-vielfalt/natura-2000.html abrufbar.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:39:02 GMT</pubDate>
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            <title>Oberstdorfer Naturgenuss › Naturführung am Tag der Artenvielfalt ins Oytal</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/naturfuehrung-tag-artenvielfalt-ins-oytal.html</link>
            <description>mit Henning Werth, Gebietsbetreuer des Naturschutzgebietes Allgäuer Hochalpen (Landesbund für Vogelschutz in Bayern)</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/naturfuehrung-tag-artenvielfalt-ins-oytal.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/83524/150.jpg" alt="Henning Werth"   width="150" height="167" /></a><br/><br/><b>mit Henning Werth, Gebietsbetreuer des Naturschutzgebietes Allgäuer Hochalpen (Landesbund für Vogelschutz in Bayern)</b><br/><br/>
Wir wandern vom Oberstdorf im gemütlichen Tempo ins Oytal. An verschiedenen Stationen (z.B.  Fließgewässer, Waldboden, Fettwiese, Magerwiese) halten wir an und untersuchen die Artenvielfalt. Optische Geräte (Lupen, Binokular und Fernrohr vom Gebietsbetreuer gestellt) lassen sehr kleine oder weit entfernte Objekte „groß“ erscheinen. Vielleicht haben wir ja viel Glück und erspähen im Luftraum über dem Oytal einen durchziehenden Bartgeier... Lassen Sie sich überraschen von der faszinierenden Tier- und Pflanzenwelt der Allgäuer Hochalpen - dem artenreichsten Gebirge Deutschlands!

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Treffpunkt: 10.00 Uhr OHA
Kosten: keine
Anmeldung / Mindestteilnehmerzahl: keine
Dauer: ca. 5 Stunden]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:13:22 GMT</pubDate>
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            <title>Oberstdorfer Naturgenuss › Imkereibesichtigung</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/imkereibesichtigung.html</link>
            <description>Vom 28. April bis 24. Juni 2012 erhalten Sie jeden zweiten Mittwoch bei Imkerin Maria Hornik einen Einblick in das Leben im Bienenstock.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/imkereibesichtigung.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/10819/150.jpg" alt="Fleißige Bienchen"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Vom 28. April bis 24. Juni 2012 erhalten Sie jeden zweiten Mittwoch bei Imkerin Maria Hornik einen Einblick in das Leben im Bienenstock.</b><br/><br/>
Exkursion und Diavortrag









Termine:
02. Mai 2012
16. Mai 2012
30. Mai 2012
13. Juni 2012


Weitere Informationen zu den Honigbienen finden Sie http://www.oberstdorf.de/honigbiene

www.oberstdorf-naturgenuss.de



]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:10:48 GMT</pubDate>
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            <title>Oberstdorfer Naturgenuss › Führung Turbinenhaus Faltenbachkraftwerk</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/fuehrung-turbinenhaus-faltenbachkraftwerk.html</link>
            <description>Bekommen Sie vom 28. April bis 24. Juni 2012 immer mittwochs um 13.30 Uhr bei einer spannenden Führung durch das neue Turbinenhaus vom Faltenbachkraftwerk (Mühlenbrücke) einen Einblick in ökologische und ökonomische Stromerzeugung.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/fuehrung-turbinenhaus-faltenbachkraftwerk.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/103827/150.jpg" alt="Turbinenhaus gegen Süden"  title="Foto: Energieversorgung Oberstdorf GmbH" width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Bekommen Sie vom 28. April bis 24. Juni 2012 immer mittwochs um 13.30 Uhr bei einer spannenden Führung durch das neue Turbinenhaus vom Faltenbachkraftwerk (Mühlenbrücke) einen Einblick in ökologische und ökonomische Stromerzeugung.</b><br/><br/>
Denn diese steht für die Energieversorgung Oberstdorf im Vordergrund. So wird ein Großteil des benötigten Stroms aus eigenen, erneuerbaren Energiequellen gewonnen.

Stromerzeugung durch Wasserkraft
Die Energieversorgung Oberstdorf GmbH betreibt drei Wasserkraftanlagen und ist an einer vierten beteiligt. Weiterhin speisen noch sieben private Wasserkraftbetreiber in das örtliche Netz ein. 

Bei der Führung im Turbinenhaus werden auch die weiteren Anlagen des Faltenbachkraftwerks wie Fassungsbauwerk, Leitungstrasse und Druckrohrleitung erläutert. 







Termine:
02. Mai 
09. Mai
16. Mai
23. Mai
30. Mai
06. Juni
13. Juni
20. Juni




Faltenbach – wieder ein Stückchen mehr Unabhängigkeit!

Am Ziel eines steinigen Weges.

Am 28.10.2011 wurde das Kraftwerk Faltenbach eingeweiht.

Die Gemeindewerke Oberstdorf befassten sich erstmals 1996 mit der Frage des Ausbaus der damals schon 68 Jahre alten Anlage, die ja 1928 sozusagen als „Abfallprodukt“ der Trinkwasserversorgung entstanden war. Es wurden zwar Gutachten erstellt, insgesamt wurde das Projekt jedoch nicht intensiv weiterverfolgt.
Erst im Jahr 2003 beschloss der Aufsichtsrat der in 2000 gegründeten Energieversorgung Oberstdorf GmbH, auf die die Stromsparte der Gemeindewerke Oberstdorf 2001 ausgegliedert worden war, die Wiederaufnahme der Planungen. In 2004 wurde die Genehmigungsplanung beim Landratsamt Oberallgäu in Sonthofen eingereicht.
Im weiteren Verlauf wurden alle geforderten Gutachten, wie z. B. auch eine limnologische Untersuchung, nachgereicht. Auf der Zielgeraden wurde 2007 beim Markt Oberstdorf ein Bürgerbegehren gegen den Kraftwerksbau eingerichtet. Beim Bürgerentscheid im April 2008 wurde zwar das nötige Quorum verfehlt, die abgegebenen Stimmen sprachen sich jedoch mehrheitlich für das Projekt aus. Der Marktgemeinderat hat dann noch im April 2008 den Bau beschlossen.
Im Februar 2009 wurde die wasserrechtliche Genehmigung erteilt. Ende Oktober 2009 bis Dezember 2009 wurde die Baustraße errichtet, anschließend war bis Mai 2010 Winterpause. Im Juni ereigneten sich mit Beginn der eigentlichen Baumaßnahme mehrere Hangrutsche im Tobelbereich. Bis zu deren planungsrechtlichen Aufarbeitung duften die Baumaßnahmen nur vom Waldrand bis ins Tal (Druckrohrleitung) einschließlich Turbinenhaus ausgeführt werden, nicht jedoch im Tobel selbst. Die Freigabe für diesen Bereich kam im Oktober 2010, die Arbeiten konnten jedoch vor der Winterpause (bis März 2011) nicht mehr in Angriff genommen werden. Die Druckrohrleitung im Tobelbereich und das Fassungsbauwerk wurden schließlich von April 2011 bis Juli 2011 erstellt. In der 28. Kalenderwoche 2011 wurde der Testbetrieb aufgenommen.

Zuvor war im Juli 2010 die Kraftwerk Faltenbach GmbH &amp; Co KG gegründet worden, an der der Verein der ehemaligen Rechtler 50 % halten, und auf die die gesamte Baumaßnahme übertragen wurde. Die Betriebsführung der Anlage obliegt der Energieversorgung Oberstdorf GmbH.
Neu errichtet wurde ein sogenanntes Tiroler Wehr als Fassungsbauwerk im Bereich der Faltenbachquellen. Das Wasser gelangt von dort über eine Druckrohrleitung mit 600 mm Durchmesser, die im Tobel unter dem Weg und ab dem Waldrand unter den Wiesen verlegt ist, zum Turbinenhaus östlich der Mühlenbrücke, wo es in einer 4 strahligen Peltonturbine mit maximal 1,6 MW Leistung abgearbeitet wird. Die durchschnittliche Jahreserzeugung soll 4 Mio. kWh betragen. 
Die gesamte Baumaßnahme wird landschaftspflegerisch und ökologisch begleitet. Nach Umsetzung aller Renaturierungsmaßnahmen wird in einigen Jahren von der Baumaßnahme nur noch wenig zu erkennen sein. Die Restwassermenge ist durch behördlichen Bescheid festgelegt und wird eingehalten.


Technische Daten:

Elektrische Leistung: 1600 kW möglich.
Durchschnittlich jährl. Stromerzeugung: ca. 4 Millionen kWh.
Turbinenanlage: Vierstrahlige Peltonturbine.
Turbinendrehzahl/Generatorzahl: 1000 Umdrehungen/Minute.
Nutzbare Fallhöhe des Wassers: 270 m.
Nutzbare Wassermenge: 690 Liter/Sekunde.


  
]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:03:29 GMT</pubDate>
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            <title>Oberstdorfer Naturgenuss › Oberstdorfer Handwerk</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/oberstdorfer-handwerk.html</link>
            <description>Bekommen Sie einen Einblick in die Kunstfertigkeit einer Trachtenschneiderin oder eines Holzschnitzers. Vom 28. April bis 24. Juni 2012 immer mittwochs um 10 Uhr.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/oberstdorfer-handwerk.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/112408/150.jpg" alt="Trachtenschneiderei Übelhör"   width="150" height="200" /></a><br/><br/><b>Bekommen Sie einen Einblick in die Kunstfertigkeit einer Trachtenschneiderin oder eines Holzschnitzers. Vom 28. April bis 24. Juni 2012 immer mittwochs um 10 Uhr.</b><br/><br/>
Im wöchentlichen Wechsel öffnen die Traditions-Handwerksbetriebe www.stilspezial.de und der Oberstdorfer Holzschnitzer Klaus Speiser Ihre Werkstatttüren für Sie. 

_________________________________________________________________


Hochqualitative Handwerkskunst, verbunden mit zeitgemässem Design: Hilde Übelhör stellt Ihre Trachtenkollektionen nach überlieferter Tradition und historischen verarbeitungstechniken, verbunden mit den neuesten erkenntnissender Schnitttechnik her. 

Die Kreativität ist auch in der urtypischen Tracht unverzichtbar. Sie macht jedes dieser Kleidungsstücke zu einem Unikat. "Der Unterschied liegt im Detail".So entstehen aus kleinsten Veränderungen in Stichwahl oder Auszeichnungen völlig neue Optiken.Eine besondere Ehre ist es immer wieder eine Braut mit eigenen Kreationen glücklich zu sehen.
Ihr Arbeitsbereich erstreckt sich bis hin zur modernen Kleidung. Alle Wünsche und Vorstellungen der Kunden erfüllt sie, entweder in der Werkstatt oder gleich als fertiges Kleidungsstück in Ihrem Geschäft.
Wer Stoffe als Meterware benötigt, wird natürlich auch fündig.





|Dauer: 1 Stunde - Trachtenschneiderin 
bzw. 4 Stunden - Holzschnitzer (inkl. Wanderung 2,5 Stunden)|




Termine:

02. Mai Holzschnitzer
09. Mai Trachtenschneiderin
16. Mai Holzschnitzer
23. Mai Trachtenschneiderin
30. Mai Holzschnitzer
06. Juni Trachtenschneiderin
13. Juni Holzschnitzer
20. Juni Trachtenschneiderin

]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:29:49 GMT</pubDate>
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            <title>Oberstdorfer Naturgenuss › Der Oberstdorfer Frühling</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/der-oberstdorfer-fruehling.html</link>
            <description>Beiträge von unseren Gästen und Einheimischen</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/der-oberstdorfer-fruehling.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/108727/150.jpg" alt="Frühlingswiese"   width="150" height="199" /></a><br/><br/><b>Beiträge von unseren Gästen und Einheimischen</b><br/><br/>
Gedicht vom Veronika Braxmair aus Oberstdorf

Das Allgäu!

|Der lange Winter ist verronnen, in holden Farben die Krokusse blüh´n, 
der Frühling hat zaghaft begonnen, Es zeigt sich das erste zarte Grün!|
|Ein Aufatmen geht durch unser Tal, der Schnee schmilzt in den Bergen dahin. 
Lautes Vogelgezwitscher tönt überall, und grollend die letzten Lawinen abgeh´n!|
|Nun leuchten im satten Grün die Wiesen, die Sonne schickt wärmende Strahlen herab. 
Tiefblaue Schusternägele prießen, die Trettach grüßt majestätisch ins Tal hinab!|
|Im Dorf beginnt man die Häuser zu schmücken, gehegt wird liebevoll jede Pflanze. 
Blumenpracht lässt die Herzen entzücken, Gärten erstrahlen im neuen Glanze!|
|Das Allgäu zeigt sich im schönsten Kleid, mancher Brust ein Jauchzen entschlüpft. 
Gebirgspfade rufen zur Wanderzeit, das Bergsteigerherz wieder höher hüpft!|
|Vorbei ist die kalte Jahreszeit. Sonne erlöst uns von frierender Qual. 
Dahin ist in den Bergen die Einsamkeit, Bächle rauschen murmelnd ins Tal!|
|Herber, frischer Duft ist im Tannenwald. Wir entdecken den ersten Frauenschuh. 
Vom hohen Grat ein Jodler erschallt, und sieh, ein Türkenbund nickt uns zu!|
|Der Adler kreist am Rubihorngipfel, vom Murmele hört man warnendes Pfeifen. 
Der Sperber sitzt lauernd auf Kiefernwipfel, manch Tier wird nun die Flucht ergreifen!|
|Alpenflora hüllt uns in ihren Bann, das Edelweiß an der Höfats steht. 
Bewundernd gehen wir durch die Klamm, ihr Anblick uns in die Seele geht!|
|Wie schön ist´s doch in Gottes Natur. Wir spüren wie der Tag zerrinnt. 
Wir herrlich gelegen Berge und Flur, und ahnen, dass der Herbst beginnt!|
|Von Hochalpen wird das Vieh abgetrieben, in den heimatlichen Stall will man zurück. 
Harte Arbeit ist Erinnerung geblieben, ein schöner Sommer war´s, welch großes Glück!|
|Der Herbst hat Einzug bei uns gehalten, die Nächte werden länger und kalt. 
Winter wird bald schalten und walten, röhrende Hirsche klingen heiser vom Wald!|
|Noch sind die Bäume im bunten Gewand. Wir wandern ins Birgsauer Tal. 
Ruhe kehrt ein im Allgäuer Land, Und genießen den warmen Sonnenstrahl!|
|Bald rumpeln Klausen durch die Gassen. Ein Duft von Bratäpfeln und Nüssen. 
Leergefegt sind alle Straßen, Jeder ist froh, nicht hinaus zu müssen!|
|Das Allgäu liegt wieder tief verschneit, entfaltet seine winterliche Pracht. 
Nun ist wieder Skifahrerzeit, Danach ein neuer Frühling erwacht!|]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:53:08 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Allgäuer Hochalpen › NATURA 2000</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/natura-2000.html</link>
            <description>Dauerausstellung im Oberstdorf-Haus | NATURA 2000 ist ein europäisches Biotopverbundnetz, das sich die Sicherung der biologischen Vielfalt zum Ziel gesetzt hat. Kern- und Knotenpunkte dieses Netzes sind die Schutzgebiete, insbesondere die Naturschutzgebiete.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/natura-2000.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/104000/150.jpg" alt="Ausstellung"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Dauerausstellung im Oberstdorf-Haus | NATURA 2000 ist ein europäisches Biotopverbundnetz, das sich die Sicherung der biologischen Vielfalt zum Ziel gesetzt hat. Kern- und Knotenpunkte dieses Netzes sind die Schutzgebiete, insbesondere die Naturschutzgebiete.</b><br/><br/>
Nur 20 % der Deutschen können mit dem Begriff NATURA 2000 etwas anfangen. Auch deshalb haben der LBV-Gebietsbetreuer für die Allgäuer Hochalpen, die Gemeinde Oberstdorf und die Regierung von Schwaben eine Dauerausstellung erarbeitet. Natürlich geht es um Naturschutz, aber: Der Mensch ist bei NATURA 2000 nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Im Gegenteil: Oft hat er diese Art Natur erst geschaffen, und so ist auch in Zukunft seine Mithilfe als Älpler, Förster oder Landschaftspfleger notwendig. Naturschutz hat auch den positiven Nebeneffekt: Durch neue Angebote im Naturtourismus profitieren die Regionen. Lassen Sie sich am Beispiel des NATURA 2000-Gebiets „Allgäuer Hochalpen“ in die spannende Welt von Birkhuhn, Steinadler und Murmeltier entführen! Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Oberstdorf-Hauses (Prinz-Regentenplatz 1, D-87561 Oberstdorf) im Raum der Tourist-Information kostenlos zu besuchen. Weitere Informationen sind auf www.allgaeuer-hochalpen.de abrufbar. 

+Öffnungszeiten:+
• bis 4.12.2011: Montag bis Freitag von 9-12 Uhr , 14-17 Uhr 
• ab 5.12.2011: 9-17 Uhr und Sa 9:30 Uhr bis 12:00 Uhr 
 
 


#&amp;lt;bild2# 
^Gefördert von der Stiftung Bayerischer Naturschutzfonds aus Zweckerträgen der GlücksSpirale und von der Europäischen Union mit Hilfe des Europäischen Sozialfonds (ESF)^]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:48:00 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Naturschauspiel › Hirschbrunft</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/wunder/hirschbrunft.html</link>
            <description>Der Herbst ist eine besonders reizvolle Jahreszeit in Oberstdorf. Denn dann treibt es nicht nur die Natur bunt, sondern auch das Rotwild.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/wunder/hirschbrunft.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/3436/150.jpg" alt="Hirsche"  title="Hirsche an der Wildfütterung" width="150" height="144" /></a><br/><br/><b>Der Herbst ist eine besonders reizvolle Jahreszeit in Oberstdorf. Denn dann treibt es nicht nur die Natur bunt, sondern auch das Rotwild.</b><br/><br/>
Ende September/Anfang Oktober erleben Sie mit etwas Glück bei Einbruch der Dämmerung auf Waldlichtungen die Paarungszeit der Hirsche hautnah.
Es ist schon ein besonderes Ereignis, wenn der Brunftschrei der sonst so scheuen Hirsche in den Oberstdorfer Tälern hallt. 
Damit die Tiere nicht gestört werden, bitten wir Sie, sich ruhig zu verhalten und die Wege nicht zu verlassen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:20:07 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Flüsse › Breitach</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/breitach.html</link>
            <description>Die Breitach entspringt in Baad (Kleinwalsertal) und ist ca. 21 km lang.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/breitach.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/6016/150.jpg" alt="Breitach"  title="Die Breitach im Winter" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Die Breitach entspringt in Baad (Kleinwalsertal) und ist ca. 21 km lang.</b><br/><br/>
Sie fließt in nordwestlicher Richtung, erst durch das Kleinwalsertal und dann durch das gleichnamige Breitachtal. An der Walserschanze, der österreichisch-deutschen Grenze, erreicht die Breitach deutsches Gebiet und zwängt sich durch die enge Breitachklamm. 
Die http://www.oberstdorf.de/natur/wunder/die-breitachklamm.html hat fast hundert Meter hohe senkrechte und überhängende Wände. Die Breitach stürzt donnernd über hohe Felsbänke, strudelt durch tiefe Gumpen und versprüht sich in feinste Tröpfchen, in denen das Licht spielt. 
Manche der düsteren Klammwände haben noch nie die Sonne gesehnen. Tiefgrüne Moose und zierliche Farne lieben die Feuchte und einige unerschrockene Fichtenbäume haben sich kühn auf kleinsten Felsvorsprüngen angesiedelt. 

Beim http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/die-geburt-iller.html am nördlichen Ortsrand von Oberstdorf bildet die Breitach, zusammen mit der http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/trettach.html?1314188432 und der http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/stillach.html dann die Iller. 

]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 08:13:42 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/breitach.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Flüsse › Trettach</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/trettach.html</link>
            <description>Die Trettach entspringt südlich von Oberstdorf in der Nähe der Trettachspizte und ist ca. 14 km lang.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/trettach.html"></a><br/><br/><b>Die Trettach entspringt südlich von Oberstdorf in der Nähe der Trettachspizte und ist ca. 14 km lang.</b><br/><br/>
Von ihrem Quellort fließt die Trettach durchs gleichnamige http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/ über Spielmannsau, Christlessee, Gruben durch Oberstdorf um dann am http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/die-geburt-iller.html?1314174901 gemeinsam mit den Flüssen http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/stillach.html und http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/breitach.html die Iller zu bilden.]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 08:12:14 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/trettach.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Flüsse › Stillach</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/stillach.html</link>
            <description>Die Stillach entspringt in der Nähe des Haldenwanger Ecks (ca. 1930 m Höhe), dem südlichsten Punkt Deutschlands, im Rappenalptal und ist ca. 23 km lang.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/stillach.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/15098/150.jpg" alt="Stillach im Winter"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Die Stillach entspringt in der Nähe des Haldenwanger Ecks (ca. 1930 m Höhe), dem südlichsten Punkt Deutschlands, im Rappenalptal und ist ca. 23 km lang.</b><br/><br/>
Die Stillach fließt von dort über Einödsbach durchs gleichnamige http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/stillachtal/, um dann Oberstdorf am westlichen Ortstrand zu passieren. Am http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/die-geburt-iller.html bildet die Stillach gemeinsam mit den Flüssen http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/trettach.html?1314188432 und http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/breitach.html die Iller.

]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 08:10:58 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/fluesse/stillach.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Umwelt › E-Mobilität im Allgäu</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/e-mobilitaet-allgaeu.html</link>
            <description>Mit dem Projekt eE-Tour Allgäu sollen die Möglichkeiten der Elektromobilität im Tourismus fürs Allgäu erforscht und realisiert werden.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/e-mobilitaet-allgaeu.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/92208/150.jpg" alt="Karabag Fiat 500E"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Mit dem Projekt eE-Tour Allgäu sollen die Möglichkeiten der Elektromobilität im Tourismus fürs Allgäu erforscht und realisiert werden.</b><br/><br/>
Hierbei wird zum einen das Mobilitätsverhalten der Gäste in der Region untersucht, zum anderen ist auch das Angebot der Elektromobilität für Einheimische als sinnvolle Mobilitätsalternative Gegenstand der Forschung. 

IKT für Elektromobilität
Im Rahmen des eE-Tour Projekts werden IKT-Lösungen (Informations- und Kommunikationstechnologie) zum intelligenten und benutzerfreundlichen Betrieb einer Elektrofahrzeugflotte entwickelt und erprobt.

Individuelle Mobilität im Allgäu sehr wichtig
Im Allgäu, einer Region mit typischer ländlicher Infrastruktur und einer bergigen Topographie ist für Einheimische und Gäste die individuelle Mobilität von großer Bedeutung.

Hohe Ansprüche an Umweltschutz
Als größte zusammenhängende Tourismusregion Deutschlands hat das Allgäu zudem hohe Ansprüche an Umweltschutz und die Entwicklung nachhaltiger Mobilitätsangebote für Gäste und Einheimische.

Strom aus regenerativen Energiequellen
Darüber hinaus wird dem Aspekt der Umweltverträglichkeit durch die ausschließliche Verwendung von Strom aus regenerativen Energiequellen Rechnung getragen.

E-Mobilität als Alleinstellungsmerkmal der Region
Ein weiteres Ziel ist es, Elektromobilität im Tourismus zu einem Alleinstellungsmerkmal der Region werden zu lassen und somit die Attraktivität des Allgäus für anspruchsvolle, umweltbewusste Konsumenten aus dem Tourismus und dem Gesundheitssektor zu erhöhen.

Urlaubsgäste kommen auf den Geschmack
Urlaubsgäste sollen Geschmack an innovativen, umweltfreundlichen Mobilitätskonzepten finden und die Botschaft mit nach Hause nehmen: „Wir konnten es im Urlaub probieren. Wir können es auch zu Hause tun.“


]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 12:02:09 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/e-mobilitaet-allgaeu.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Allgäuer Hochalpen › Schutzverordnung</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/schutzverordnung.html</link>
            <description>für das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/schutzverordnung.html">
				<div class="File" style="width: 150px;">
					<div class="TraminoFile PDF">
						<h5>PDF Datei</h5>
						<h3>NSG Verordnung vom 16.1.1992</h3>
						<p></p>
						<div class="download">
							<span class="size">609,3 kB</span>
							&amp;rarr;&amp;nbsp;<a href="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/89682/nsg-verordnung-1611992-rvs.pdf" >Download</a>
						</div>
					</div>
				</div>
			</a><br/><br/><b>für das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen</b><br/><br/>
Das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen ist mit 20.724 ha eines der größten Naturschutzgebiete Deutschlands und mit Abstand das größte Naturschutzgebiet Schwabens. 
Das artenreichste Gebirge Deutschlands beherbergt eine Vielzahl an besonders geschützten und äußerst seltenen Tier- und Pflanzenarten. Eine Flora und Fauna die aufgrund des Menschen anderenorts keine Existenzgrundlagen mehr vorfindet. Um dieses Habitat zu schützen und die Lebensgrundlagen der darin vorkommenden Kreaturen und Gewächse sicherzustellen bitten wir Sie die Schutzverordnung für das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen zu beachten! 

Im Naturschutzgebiet sind nach Art. 7 Abs. 2 BayNatSchG alle Handlungen verboten, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des Gebietes oder seiner Bestandteile oder zu einer nachhaltigen Störung führen können. Es ist deshalb unter anderem verboten:


 Feuer zu machen
 Straßen, Wege, Pfade, Steige, oder Skiabfahrten und –wege neu anzulegen oder bestehende zu verändern. 
 Außerhalb der dem öffentlichen Straßenverkehr gewidmeten Straßen mit Motorfahrzeugen aller Art zu fahren oder Wohnwagen dort abzustellen oder abstellen zu lassen, dies gilt nicht für die nach § 5 zugelassenen Nutzung
 Außerhalb von dem öffentlichen Verkehr gewidmeten Straßen oder als Radweg gekennzeichneten Wegen mit Fahrrädern zu fahren oder außerhalb mit Fahrrädern zu fahren oder außerhalb dieser Straßen oder hierfür besonders gekennzeichneten Wegen zu reiten. 
 Außerhalb des umfriedeten Besitztums Pflanzen oder Pflanzenbestandteile, insbesondere Wurzeln, Knollen oder Zwiebeln zu entnehmen oder zu beschädigen, ausgenommen die Aneignung von Beeren oder Pilzen in geringen Mengen für den eigenen Bedarf, soweit das nach den Vorschriften des Artenschutzrechts zulässig ist. 
 Freilebenden Tieren nachzustellen, sie zu fangen oder zu töten, Brut- und Wohnstätten oder Gelege solcher Tiere fortzunehmen oder zu beschädigen. 
 Tiere an Ihren Nist-, Brut-, Wohn- und Zufluchtstätten durch Aufsuchen, Ton- und Lichtbildaufnahmen oder ähnliche Handlungen zu stören. 
 Zu zelten oder außerhalb felsiger oder felsnaher Bereiche zu biwakieren. 
 Mit Luftfahrzeugen aller Art zu starten und zu landen (Ausnahmen siehe PDF)

Gerade in der heutigen Zeit, in der das Umweltbewusstsein in der Bevölkerung wieder in den Vordergrund rückt, sind die meisten dieser Schutzvorschriften für viele Menschen bereits selbstverständlich. Wir möchten mit den Informationen auf dieser Seite zu einer stärkeren Aufklärung beitragen. Bei groben Verstößen oder wiederholten Missachtungen der Vorschriften muss jedoch nach Art. 52 Abs. 1 Nr. 3 bzw. Nr 6 und Art. 1 Abs. 3 Satz 4 BayNatSchG mit einer Geldbuße von bis zu € 25.000 gerechnet werden. 


Ausführliche Informationen in der PDF



]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 18 May 2011 09:59:38 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/schutzverordnung.html</guid>
        </item>
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            <title>Vögel › Gartenrotschwanz</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/tiere-pflanzen/voegel/gartenrotschwanz.html</link>
            <description>Vogel des Jahres 2011 | In diesem Jahr ist mit dem Gartenrotschwanz eine Art zum Vogel des Jahres bestimmt worden, die einmal eine Charakterart der Gärten und Dorfgemeischaften war. Heute sieht das Bild anders aus. Er ist in weiten Teilen Deutschlands selten geworden.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/tiere-pflanzen/voegel/gartenrotschwanz.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/87000/150.jpg" alt="Gartenrotschwanz-Weibchen"  title="Foto: Angelika Wolter / pixelio.de" width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Vogel des Jahres 2011 | In diesem Jahr ist mit dem Gartenrotschwanz eine Art zum Vogel des Jahres bestimmt worden, die einmal eine Charakterart der Gärten und Dorfgemeischaften war. Heute sieht das Bild anders aus. Er ist in weiten Teilen Deutschlands selten geworden.</b><br/><br/>
Steckbrief: 
Gartenrotschwanz - Phoenicurus phoenicurus

Aussehen: knapp buchfinkengroß, Männchen mit orangefarbenem Bauch und Schwanz, dunklem Rücken 
und Kopf mit hellem Stirnstreifen, Weibchen graubraun mit hellbeigem Brustgefieder und orangenem Schwanz

Verwandtschaft: nächster Verwandter in Mitteleuropa ist der Hausrotschwanz (Phoenicurus ochruros)

Lebensraum: Streuobstwiesen, lichte Altholzbestände, Parkanlagen

Verbreitung: Europa, außer Island, Irland und Teilen Nordskandinaviens und der Iberischen Halbinsel; 
zieht im Herbst durch die Sahara bis in die Savannen Afrikas

Brut: Nest in Höhlen, 5 – 7 Eier (einfarbig grünlichblau), meist zwei Bruten/Jahr

Nahrung: Käfer, Spinnen, Fliegen, Mücken, Raupen


So können Sie dem Gartenrotschwanz helfen:

 Für die Anlage und Pflege von Streuobstwiesen durch den LBV werden immer viele Helfer gesucht.
 Lassen Sie Altgrasstreifen stehen, in denen sich die Nahrung für den Gartenrotschwanz vermehren kann.
 Sorgen Sie für ausreichend Stellen mit kurzer Vegetation (unter 20 cm) – dort kann er auf Nahrungssuche gehen.
 Stellen Sie Sitzwarten (z.B. tote Äste an Bäumen) zur Verfügung. Von ihnen aus jagt der Gartenrotschwanz.
 Verzichten Sie in ihrem Garten/auf Ihrer Obstwiese auf den Einsatz von Pestiziden.
 Hängen Sie Nistkästen für den Gartenrotschwanz auf.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 18 Apr 2011 14:15:44 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Oberstdorfer Naturgenuss › Vortrag: Leben im Bienenstock</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/vortrag-leben-bienenstock.html</link>
            <description>Vom 28. April bis 24. Juni 2012 erhalten Sie jeden zweiten Donnerstag im Oberstdorf Haus bei den Vorträgen von Imkerin Maria Hornik einen Einblick in das Leben im Bienenstock.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/vortrag-leben-bienenstock.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/10822/150.jpg" alt="fleißige Bienchen"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Vom 28. April bis 24. Juni 2012 erhalten Sie jeden zweiten Donnerstag im Oberstdorf Haus bei den Vorträgen von Imkerin Maria Hornik einen Einblick in das Leben im Bienenstock.</b><br/><br/>
Außerdem erhalten Sie über vielerlei Honigprodukte Auskunft. Nach dem informativen Vortrag besteht die Möglichkeit, Bienenprodukte (Honig, Propolis) und  Filme: "Wunderland am Bienenstand" produziert von Herrn Waltenberger und "Arbeit der Imkerin Maria Hornik" mit Carolin Reiber zu erwerben.








Termine:
03. Mai
17. Mai
31. Mai
14. Juni

Weitere Informationen zu den Honigbienen finden Sie http://www.oberstdorf.de/honigbiene

www.oberstdorf-naturgenuss.de



]]></content:encoded>
            <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 12:18:22 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/vortrag-leben-bienenstock.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Oberstdorfer Naturgenuss › Ortsführung</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/ortsfuehrung.html</link>
            <description>jeden Montag um 14 Uhr.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/ortsfuehrung.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/83646/150.jpg" alt="Dorfleben"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>jeden Montag um 14 Uhr.</b><br/><br/>
Unser Wanderführer erzählt Ihnen einen Einblick in die Oberstdorfer Geschichte und zeigt Ihnen die historischen und touristischen Sehenswürdigkeiten von Oberstdorf. 



|Kosten: 5 EUR
Für Oberstdorfer Gäste mit Allgäu-Walser-Card und Oberstdorfer ist die Ortsführung kostenlos.|



www.oberstdorf-naturgenuss.de
]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 15:49:28 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/ortsfuehrung.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Oberstdorfer Naturgenuss › Dynamische Meditationen</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/dynamische-meditationen.html</link>
            <description>mit Gesundheitsberaterin Petra Schätzler vom 28. April bis 24. Juni 2012 immer montags um 18.30 Uhr in der Oberstdorf Therme.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/dynamische-meditationen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/102726/150.jpg" alt=""   width="150" height="67" /></a><br/><br/><b>mit Gesundheitsberaterin Petra Schätzler vom 28. April bis 24. Juni 2012 immer montags um 18.30 Uhr in der Oberstdorf Therme.</b><br/><br/>
Petra Schätzler sorgt in den Räumen der Oberstdorf Therme für Entspannung. Inspiriert durch Bewegung, Meditation, Musik und Stille verhelfen Ihnen die „Neuen Dynamische Meditationen“ zu neuer Lebensenergie. Meditationsbegleitung für Erdung, Regeneration und Lebensfreude.










Petra Schätzler: Ganzheitliche Kosmetikerin; Impulse für Schönheit und gesundes Leben, 
Gesundheitsberaterin, Meditationsbegleitung, Coach für Visionssuche und Wegfindungen

www.oberstdorf-naturgenuss.de

]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 13:23:31 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/dynamische-meditationen.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Oberstdorfer Naturgenuss › Vortragsreihe</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/vortragsreihe.html</link>
            <description>Faszination Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen | vom 28. April bis 24. Juni 2012, immer dienstags um 19.30 Uhr Raum Oytal (Dauer ca. 60 Min) Der Eintritt ist frei!</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/vortragsreihe.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/97254/150.jpg" alt="Schwalbenwurz-Enzian vor Höfats"  title="Schwalbenwurz-Enzian vor Höfats - Bild: Thomas Klein" width="150" height="102" /></a><br/><br/><b>Faszination Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen | vom 28. April bis 24. Juni 2012, immer dienstags um 19.30 Uhr Raum Oytal (Dauer ca. 60 Min) Der Eintritt ist frei!</b><br/><br/>
#&amp;lt;bild2# 
^Gefördert von der Stiftung Bayerischer Naturschutzfonds aus Zweckerträgen der GlücksSpirale und von der Europäischen Union mit Hilfe des Europäischen Sozialfonds (ESF)^

08.05.2012 Eröffnungsvortrag "Das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen – ein Edelstein im Alpenbogen"
Dipl.-Biol. Henning Werth, Landesbund für Vogelschutz in Bayern 

Die Allgäuer Hochalpen gelten als artenreichstes Gebirge Deutschlands. Eine Landschaft, die vielen
Tier- und Pflanzenarten einzigartige Rückzugsgebiete bereitstellt. Steinadler, Murmeltier und Alpensteinbock sind hier ebenso zu Hause, wie weniger auffällige Moose und Farne. Lernen Sie die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt im http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/natura-2000.html – Gebiet kennen. LBV-Gebietsbetreuer Henning Werth lädt Sie persönlich zu einem interessanten Vortragsabend ein.

15.05.2012 "Die Dohle – Vogel des Jahres 2012"
Dipl.-Biol. Henning Werth, Landesbund für Vogelschutz in Bayern 

Als Kulturfolger hatten sich Dohlen als ursprüngliche Steppenbewohner in der menschlichen Nachbarschaft gut eingerichtet: Hohe Gebäude boten ihnen vorzüglichen Unterschlupf und Weiden, Felder und Wiesen einen reich gedeckten Tisch. Doch nun versiegeln wir immer mehr Grünflächen und setzen für den großflächigen Anbau von Energiepflanzen – vor allem Mais und Raps – immer mehr Pestizide ein. Damit verschwindet auch die Nahrungsgrundlage der Dohlen. Zugleich finden die Dohlen in unseren Städten und Dörfern immer weniger Nistmöglichkeiten. Erfahren Sie interessantes und spannendes über den sympathischen Vogel des Jahres 2012: die Dohle. 

22.05.2012 "Artenvielfalt – was bringt sie uns?" 
Dipl.-Biol. Henning Werth, Landesbund für Vogelschutz in Bayern 

Der 22.05.2012 wurde von den Vereinten Nationen zum internationalen Tag der Artenvielfalt ausgerufen. Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick über die Erforschung der Artenvielfalt. Genauer gesagt geht es um ein Dillema: Nur ein kleiner Teil der existierenden Tier- und Pflanzenarten sind bislang beschrieben worden. Immer mehr Arten sind vom Aussterben bedroht oder sogar bereits ausgestorben. Ein besonderes Augenmerk wird im Vortrag auf die sogenannten Ökosystemleistungen gelegt, ohne die unser Überleben praktisch unbezahlbar wäre. 

29.05.2012  "Die Pflanzenwelt der Allgäuer Hochalpen"
Regine Willinsky

Farbenprächtig präsentiert sich die berühmte Allgäuer Pflanzenwelt. Lernen Sie unterschiedliche Pflanzenarten und deren interessante Geschichten im Naturschutz- und NATURA 2000-Gebiet Allgäuer Hochalpen kennen – ein "Vorgeschmack" für Ihre Wanderung in den Oberstdorfer Bergen?



05.06.2012 "Fledermäuse – Akrobaten der Nacht"
Dipl.-Biol. Brigitte Kraft, Landesbund für Vogelschutz in Bayern 

Fledermäuse besiedeln bereits seit rund 50 Millionen Jahren unsere Erde und zählen zu den ältesten und einzigen aktiv fliegenden Säugetieren. Kurz nach Sonnenuntergang begeben sie sich auf ihre nächtliche Futtersuche. Zum Auffinden der Beute und zur perfekten Orientierung im Dunkeln besitzen Fledermäuse ein Ultraschall-Echolot-System. Trotz ihrer faszinierenden Lebensweise sind viele der heimischen Fledermausarten gefährdet.  

12.06.2012 "Klimawandel im Alpenraum – wie reagiert die Tier- und Pflanzenwelt?"
Dipl.-Biol. Henning Werth, Landesbund für Vogelschutz in Bayern 

Der Klimawandel stellt nicht nur die Menschheit vor massive Herausforderungen. Betroffen sind auch und vor allem alpine Kältespezialisten unter den Tier- und Pflanzenarten, denen es buchstäblich zu warm wird. Wir machen bei unserem Vortrag einen klimatischen Abstecher in die Arktis und lernen Temperaturkünstler wie Alpenschneehuhn, Schneefink und Gletscher-Hahnenfuß kennen, die im Naturschutz- und NATURA 2000-Gebiet (noch) vorkommen.

19.06.2012 „Vögel im naturnahen Garten“
Dipl.-Biol. Monika Schirutschke, Landesbund für Vogelschutz in Bayern 

Welche Vogelarten können in unseren heimischen Gärten beobachtet werden und wie kann jeder Gartenbesitzer selbst dazu beitragen seinen Garten Natur- und Vogelfreundlich zu gestalten?



]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 11:30:30 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/vortragsreihe.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Oberstdorfer Naturgenuss › Käsereiführung</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/kaesereifuehrung.html</link>
            <description>Geführte Wanderung mit Käsereiführung in der Hofsennerei Beslers Schwand im Stillachtal vom 28. April bis 24. Juni 2012 immer donnerstags um 10 Uhr.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/kaesereifuehrung.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/756/150.jpg" alt="Auf der Sennalpe"  title="Foto: Photographie Monschau" width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Geführte Wanderung mit Käsereiführung in der Hofsennerei Beslers Schwand im Stillachtal vom 28. April bis 24. Juni 2012 immer donnerstags um 10 Uhr.</b><br/><br/>
Wir wandern gemütlich entlang der Stillach zur weltberühmten Heini-Klopfer-Skiflugschanze und weiter hinauf zum Schwand. Umrahmt von den Allgäuer Bergen liegt dieser Weiler mitten im Landschaftsschutzgebiet des Stillachtales. 

Bei einer spannenden Führung in einer der dortigen Käsereien weiht Sie der Käser persönlich in die Geheimnisse des Käsens ein. Der Käser erklärt die Produktion seiner Käse und berichtet über seine Käsesorten. 

Nach der Besichtigung und einer zünftigen Einkehr geht es weiter zum wildromantischen Freibergsee, den wir nach kurzer Zeit erreichen. Über den Bergkristall, südwestlich in Höhe der Söllereckbahn-Talstation über Oberstdorf gelegen, wandern wir entlang dem Edmund-Probst-Weg zurück zum Ausgangspunkt. 







Termine geführte Wanderung und Käsereiführung Hofsennerei Beslers Schwand:
03. Mai 2012
10. Mai 2012
17. Mai 2012
24. Mai 2012
31. Mai 2012
07. Juni 2012
14. Juni 2012
21. Juni 2012]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 19:09:52 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/kaesereifuehrung.html</guid>
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            <title>Oberstdorfer Naturgenuss › Kräuterwanderung und Kräuterküche</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/kraeuterwanderung-kraeuterkueche.html</link>
            <description>Der Frühling hält Einzug in die Berge... Frühlingskräuterwanderung mit Kräuterküche vom 28. April bis 24. Juni 2012, immer dienstags um 10 Uhr.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/kraeuterwanderung-kraeuterkueche.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/729/150.jpg" alt="Kräuter entdecken"  title="Kräuter entdecken beim Obersdorfer Naturgenuss. Foto: Photographie Monschau" width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Der Frühling hält Einzug in die Berge... Frühlingskräuterwanderung mit Kräuterküche vom 28. April bis 24. Juni 2012, immer dienstags um 10 Uhr.</b><br/><br/>
Jetzt erscheinen die ersten grünen Blätter und Blüten nach einem frostigen Winter. Gehen Sie mit mir auf eine ca. 1,5 Std. Entdeckungstour und erleben Sie dabei die Vielfalt unserer Frühlingskräuter mit Ihren Sinnen. Im Anschluß gehen wir zum Workshop in unsere Kräuterküche und gemeinsam probieren wir uns durch die Köstlichkeiten des Frühlings. Sie erfahren allerlei Wissenswertes über die Verarbeitung und Nutzung der Wildkräuter, erhalten schriftliche Unterlagen und Arbeitsmaterial und nehmen  Selbstgemachtes  mit nach Hause. 




|Kosten: 20 EUR
Für Oberstdorfer Gäste mit Allgäu-Walser-Card und Oberstdorfer 15 EUR .|




Termine
01. Mai
08. Mai
15. Mai
22. Mai
29. Mai
05. Juni
12. Juni
19. Juni

www.oberstdorf-naturgenuss.de



]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 12:17:11 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/kraeuterwanderung-kraeuterkueche.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Oberstdorfer Naturgenuss › Kulinarische Tälerfahrt</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/kulinarische-taelerfahrt.html</link>
            <description>Immer am Freitag vom 28. April bis 24. Juni werden die Teilnehmer im Marktbähnle von Restaurant zu Restaurant gefahren. Abwechselnd werden die Runden Trettachtal und vorderes Stillachtal angefahren.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oberstdorfer-naturgenuss/kulinarische-taelerfahrt.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/18362/150.jpg" alt="Oberstdorfer Marktbähnle"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Immer am Freitag vom 28. April bis 24. Juni werden die Teilnehmer im Marktbähnle von Restaurant zu Restaurant gefahren. Abwechselnd werden die Runden Trettachtal und vorderes Stillachtal angefahren.</b><br/><br/>
In den einzelnen Häusern werden dann die unterschiedlichen Gänge serviert.

So können die Teilnehmer neben den kulinarischen Köstlichkeiten auch die wunderschöne Landschaft der Oberstdorfer Täler bewundern.
 
Strecke 1: Trettachtal
Café Restaurant Christlessee, Berggasthof Riefenkopf, Berggasthof Spielmannsau
Termine: 04. Mai, 18 Mai, 01. Juni, 08. Juni








Menü „Trettachtal“:	
• Prosecco Holunder &amp; Tomate-Mozzarella-Basilikum Spießchen und Grissinis mit Rauchschinken
• warmes geräuchertes Forellenfilet mit frischem Holzofenbrot und Preiselbeermeerrettich
• Schweinemedaillons an Pfefferrahmsoße mit hausgemachten Bärlauchspätzle und bunter Salatschüssel
• Auswahl an Kuchen
• Maibowle


Strecke 2: Vorderes Stillachtal
 Alpengasthof Schwand, Berggasthof Laiter, Gaststätte Faistenoy
Termine:  11. Mai, 25. Mai, 15. Juni, 22. Juni








Menü „vorderes Stillachtal“:
• Prosecco Holunder &amp; Tomate-Mozzarella-Basilikum Spießchen und Grissinis mit Rauchschinken
• Hausgemachter Ziegenkäse im Speckmäntelchen gebraten, parfümiert mit Trüffelöl und Waldhonig, auf kleinem Salatbukett 
• Krustenbraten vom Allgäuer Schweindl an Dunkelbiersoße, Bärlauchspätzle mit eigenem Bärlauchpesto oder Röstkartoffeln Frühlingsgemüse
• Auswahl an Kuchen
• Maibowle

- Für Vegetarier bieten die Gastronomiebetriebe eine Auswahl an fleischlosen Gerichten an. -

]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 10:22:13 GMT</pubDate>
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            <title>Allgäuer Hochalpen › ÖPNV &amp; Mobilität</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oepnv-mobilitaet.html</link>
            <description />
            <content:encoded><![CDATA[<b></b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 08:44:05 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/oepnv-mobilitaet.html</guid>
        </item>
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            <title>Trettachtal › Lage Gerstruben</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/lage-gerstruben.html</link>
            <description>Ein Bergdorf unter Denkmalschutz, gelegen im Dietersbachtal, ein Seitental vom Trettachtal.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/lage-gerstruben.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/76287/150.jpg" alt="Lage Gerstruben"   width="150" height="98" /></a><br/><br/><b>Ein Bergdorf unter Denkmalschutz, gelegen im Dietersbachtal, ein Seitental vom Trettachtal.</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 08:01:11 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/berge-taeler/trettachtal/lage-gerstruben.html</guid>
        </item>
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            <title>Säugetiere › Schneehase</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/tiere-pflanzen/saeugetiere/schneehase.html</link>
            <description>Der Schneehase zählt zu den mittelgroßen Hasenarten. Im Winter erinnert er mit seiner Körperform an ein gut genährtes Kaninchen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/tiere-pflanzen/saeugetiere/schneehase.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/67877/150.jpg" alt="Schneehase"  title="Schneehase - Foto: Henning Werth / LBV" width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Der Schneehase zählt zu den mittelgroßen Hasenarten. Im Winter erinnert er mit seiner Körperform an ein gut genährtes Kaninchen.</b><br/><br/>
Auch im Sommer wirkt er im Vergleich zum Feldhasen fülliger und die Ohren sind auffallend kürzer. Während des Winters sind die Pfoten stark behaart, wodurch sich die Auflagefläche erhöht und er Schneedecken überqueren kann ohne allzu tief einzusinken. Schneehasen sind vorwiegend nachtaktiv und verbringen den Tag in einer Grube im Schnee oder im Erdboden verborgen.

Beschreibung: 
Kopf-Rumpf-Länge ca 40-60 cm, etwas kleiner als der Feldhase. 
Drei Kilogramm Durchschnittsgewicht 
Der Alpenschneehase ist nur im Winter weiß. Im Sommer ist er graubraun,

Lebensraum
Er ist in ganz Europa verbreitet (daher auch der Name europäischer Feldhase). Am meisten trifft man ihn im Hügelland und in Niederungen an. Dort bevorzugt er Randzonen zwischen Wald und der offenen Landschaft sowie landwirtschaftl. genutzte Äcker und Felder als Lebensraum. Feldhasen halten sich meistens in ruhigen und unbebauten Gebieten auf.
Es gibt jedoch auch vereinzelt Feldhasen in den Alpen die bis zu 1500 Metern und in Sommermonaten sogar bis zu 2800 Metern aufsteigen und somit in das Gebiet der Schneehasen

Ernährung
Die Nahrung des Feldhasen hängt von der Jahreszeit ab und besteht hauptsächlich aus
Gräsern, Kräutern, Heidekraut, Zweigen, Rinde 

Fortplanzung
Zwei- bis dreimal im Jahr bringt das Weibchen bis zu fünf Jungtiere zur Welt. 
Tragzeit: sieben bis acht Wochen. 

]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 12 Nov 2010 08:28:12 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Gelbe Blumen › Alpen-Hornklee</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/tiere-pflanzen/gelbe-blumen/alpen-hornklee.html</link>
            <description>Der Alpen-Hornklee ist im Alpenraum weit verbreitet.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/tiere-pflanzen/gelbe-blumen/alpen-hornklee.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/66118/150.jpg" alt="Alpen-Hornklee"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Der Alpen-Hornklee ist im Alpenraum weit verbreitet.</b><br/><br/>
Vorkommen:
Gedeiht auf Bergwiesen und Felsschutt, bis über 2000 m Höhe. 

Blütezeit
Ende Juni bis Oktober 

Pflanzenbeschreibung:
Wuchshöhe bis zu 10cm hoch. Sein Stengel ist kantig. Die Blätter sind gelb und am Ende rot gefärbt. Die Kronblätter färben sich nach dem Verblühen orangerot.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 22 Oct 2010 06:52:24 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/naturschutzgebiet-allgaeuer-hochalpen/tiere-pflanzen/gelbe-blumen/alpen-hornklee.html</guid>
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