Zwei Schönheiten - in der Kuhwelt
Frühlingswiese im Oberstdorfer Süden
Kuh
Wald
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Forstwirtschaft

Ziel der Waldbewirtschaftung sind naturnahe, stabile und leistungsfähige Mischwälder.

Diese Wälder besitzen i. d. R. einen hohen trukturreichtum, sind anpassungsfähig gegenüber Umweltveränderungen, zeigen ein hohes Regenerationspotenzial und dienen einer Vielzahl heimischer Tier- und Pflanzenarten als Lebensraum. Waldflächen, auf denen keine Nutzung stattfindet (z. B. Naturschutzgebiet "Allgäuer Hochalpen") sind wichtige
Bestandteile im Gesamtkonzept einer naturnahen Waldbewirtschaftung.

Die Bewirtschaftung zielt auf eine nachhaltige Erfüllung der ökonomischen, ökologischen und sozialen Funktionen des Waldes.

Aus einer aktuellen Statistik gehen nachfolgende Zahlen hervor:

Die Waldbestände in Oberstdorf setzen sich wie folgt zusammen:
Waldfläche 8.167.000 qm
Laubwald 100.230 qm
Nadelwald 33.211.000 qm
Mischwald 18.680.650 qm

in Tiefenbach:
Waldfläche 18.242.583 qm
Laubwald 30.621 qm
Nadelwald 695.559 qm
Mischwald 2.279.896 qm
Gebüsch 1.520 qm

in Schöllang:
Waldfläche 2.291.924 qm
Laubwald 930 qm
Nadelwald 7.110.801 qm
Mischwald 98.187 qm
Gebüsch 5.853 qm

Wussten Sie, dass in Bayerns Wäldern 5 Mrd. Bäume stehen?
Diese Zahl entspricht der Anzahl der Weltbevölkerung!
Es gibt bei uns 40 heimische Baumarten. Die häufigsten
sind Fichte, Buche Tanne, Ahorn und Eschen.

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