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        <title>Umwelt (Oberstdorf)</title>
        <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/</link>
        <description>Wir möchten Ihnen aufzeigen, was Oberstdorf in den letzten Jahren und Jahrzehnten alles für den Erhalt der Umwelt getan hat und wie wir bemüht sind, im Einklang mit unserer wunderschönen Natur und Landschaft zu leben.</description>
        <language>de</language>
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            <title>Umwelt (Oberstdorf)</title>
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            <title>Umwelt › E-Mobilität im Allgäu</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/e-mobilitaet-allgaeu.html</link>
            <description>Mit dem Projekt eE-Tour Allgäu sollen die Möglichkeiten der Elektromobilität im Tourismus fürs Allgäu erforscht und realisiert werden.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/e-mobilitaet-allgaeu.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/92208/150.jpg" alt="Karabag Fiat 500E"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Mit dem Projekt eE-Tour Allgäu sollen die Möglichkeiten der Elektromobilität im Tourismus fürs Allgäu erforscht und realisiert werden.</b><br/><br/>
Hierbei wird zum einen das Mobilitätsverhalten der Gäste in der Region untersucht, zum anderen ist auch das Angebot der Elektromobilität für Einheimische als sinnvolle Mobilitätsalternative Gegenstand der Forschung. 

IKT für Elektromobilität
Im Rahmen des eE-Tour Projekts werden IKT-Lösungen (Informations- und Kommunikationstechnologie) zum intelligenten und benutzerfreundlichen Betrieb einer Elektrofahrzeugflotte entwickelt und erprobt.

Individuelle Mobilität im Allgäu sehr wichtig
Im Allgäu, einer Region mit typischer ländlicher Infrastruktur und einer bergigen Topographie ist für Einheimische und Gäste die individuelle Mobilität von großer Bedeutung.

Hohe Ansprüche an Umweltschutz
Als größte zusammenhängende Tourismusregion Deutschlands hat das Allgäu zudem hohe Ansprüche an Umweltschutz und die Entwicklung nachhaltiger Mobilitätsangebote für Gäste und Einheimische.

Strom aus regenerativen Energiequellen
Darüber hinaus wird dem Aspekt der Umweltverträglichkeit durch die ausschließliche Verwendung von Strom aus regenerativen Energiequellen Rechnung getragen.

E-Mobilität als Alleinstellungsmerkmal der Region
Ein weiteres Ziel ist es, Elektromobilität im Tourismus zu einem Alleinstellungsmerkmal der Region werden zu lassen und somit die Attraktivität des Allgäus für anspruchsvolle, umweltbewusste Konsumenten aus dem Tourismus und dem Gesundheitssektor zu erhöhen.

Urlaubsgäste kommen auf den Geschmack
Urlaubsgäste sollen Geschmack an innovativen, umweltfreundlichen Mobilitätskonzepten finden und die Botschaft mit nach Hause nehmen: „Wir konnten es im Urlaub probieren. Wir können es auch zu Hause tun.“


]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 12:02:09 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Umwelt › Lehrpfade</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/lehrpfade.html</link>
            <description>Erkunden Sie die Natur in und um Oberstdorf und entdecken Sie auf unseren Themenwanderungen das Besondere der heimischen Flora und Fauna.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/lehrpfade.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/13/150.jpg" alt="Alpenrosenblüte am Fellhorn"  title="Alpenrosen blühen am Fellhorn. Im Hintergrund noch verschneite Berggipfel." width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Erkunden Sie die Natur in und um Oberstdorf und entdecken Sie auf unseren Themenwanderungen das Besondere der heimischen Flora und Fauna.</b><br/><br/>
Mit seinen 230 Quadratkilometern ist Oberstdorf eine der größten Gemeinden Bayerns. Dabei sind drei Viertel der Gemeindefläche Landschafts- oder Naturschutzgebiet. 










Es werden wöchentlich kostenlose, geführte botanisch-geologische Wanderungen angeboten. Informationen erhalten
Sie auf www.das-hoechste.de und unter http://www.familienberg-soellereck.de/sommer/naturerlebnis .]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2009 09:13:50 GMT</pubDate>
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            <title>Umwelt › Auto &amp; Verkehr in Oberstdorf</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/auto-verkehr-oberstdorf.html</link>
            <description>Großräumigen Durchgangsverkehr gibt es in Oberstdorf nicht, weil der Ort am Ende eines großen Tales liegt, dessen Verzweigungen keinen Anschluß nach Süden haben.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/auto-verkehr-oberstdorf.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/3374/150.jpg" alt="Außenansicht"   width="150" height="103" /></a><br/><br/><b>Großräumigen Durchgangsverkehr gibt es in Oberstdorf nicht, weil der Ort am Ende eines großen Tales liegt, dessen Verzweigungen keinen Anschluß nach Süden haben.</b><br/><br/>
Da die wesentlichen und großen touristischen Einrichtungen über die drei Tangenten bzw. Umgehungsstraßen im Osten, Westen und Süden angebunden sind, belastet auch dieser Verkehr den Hauptort Oberstdorf nur wenig. Dies ist mit ein Ergebnis des Verkehrsentlastungskonzeptes, das am 16. August 1992 auf breiter Basis umgesetzt wurde.

Zuvor hatte speziell die Verkehrsbelastung durch Tagesausflügler zu einer problematischen Beeinträchtigung der Luftqualität, die immer weniger mit dem Prädikat eines Heilklimatischen Kurortes in Einklang zu bringen war, geführt.

Die auf den folgenden Seiten im einzelnen aufgeführten Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung im Rahmen des Konzeptes „Autofreies Oberstdorf“ wurden vom Bayerischen Umweltministerium finanziell sehr großzügig unterstützt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:51:21 GMT</pubDate>
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            <title>Umwelt › Maßnahmen: Autofreies Oberstdorf</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/massnahmen-autofreies-oberstdorf.html</link>
            <description>Neue Lösungsansätze, nächste Schritte Oberstdorf wird im Sinne der erwähnten Zielsetzung weiterarbeiten. Der Einsatz des Brennstoffzellenbusses ist ein spektakulärer neuer Schritt, dessen Ergebnisse wegweisend für den künftigen ÖPNV sein können.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/massnahmen-autofreies-oberstdorf.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/8667/150.jpg" alt="Oberstdorf Haus"   width="150" height="56" /></a><br/><br/><b>Neue Lösungsansätze, nächste Schritte Oberstdorf wird im Sinne der erwähnten Zielsetzung weiterarbeiten. Der Einsatz des Brennstoffzellenbusses ist ein spektakulärer neuer Schritt, dessen Ergebnisse wegweisend für den künftigen ÖPNV sein können.</b><br/><br/>
Bisherige Maßnahmen und Zukunftsperspektiven

70er und 80 er Jahre
Beseitigung des Durchzugsverkehrs nach Fertigstellung der Umgehung im Osten und Westen des Ortes.

16.08.1992
Realisierung des Pilotprojektes „Autofreies Oberstdorf“ mit folgenden Maßnahmen:
Abstufung bzw. Auslagerung der vorher durch den Ort führenden Bundesstraße 19.
Schaffung von ca. 1100 Auffangparkplätzen speziell für Tagesausflugsgäste an der Peripherie unter gleichzeitigem Abbau der innerörtlichen Parkmöglichkeiten in der gleichen Größenordnung.
Erhöhung der Parkgebühren auf den innerorts verbliebenen Parkflächen bei gleichzeitiger Verkürzung der Höchstparkzeiten unter dem Motto „Verteuerung von außen nach innen“. Gratisparkplätze in Zentrumsnähe speziell für Hausfrauen, aber auch für Bewohner des Ortes und des Tales.
Einführung von Tempo 30 im ganzen Ort.
Einteilung des Ortsgebietes in die drei Bereiche Fußgängerzone, verkehrsberuhigte Bereiche, Anliegerbereich.
Einsatz von völlig neuen Elektrobussen mit Nickel-Cadmium-Batterien im Ringverkehr.

1997
Nach Ablauf der vorgesehenen Testphase Austausch der Elektrobusse gegen Hybridbusse.

Erfolge, Erfahrungen
Eine Untersuchung des Umweltministeriums belegt, daß in den ersten zwei Jahren nach Einführung des Verkehrskonzeptes der Autoverkehr insgesamt in Oberstdorf um die Hälfte zurückgegangen ist. Allein durch die Eindämmung des Individualverkehrs bleiben dem Ort jährlich 400 000 kg Kohlendioxid erspart. Insgesamt vermindert sich durch die Stromerzeugung in vier kommunalen und drei privaten Wasserkraftanlagen, durch Einsatz von Solartechnik und die Reduzierung des Individualverkehrs die Umweltbelastung in Oberstdorf um jährlich 16,1 Millionen kg Kohlendioxid. Die unter staatlicher Aufsicht nach den Kriterien des Deutschen Bäderverbandes über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren durchgeführten Luftmessungen haben denn auch dem Markt Oberstdorf den Luftgütegrad 1, also die beste Luftqualität, bestätigt.

Zu dieser erfreulichen Bilanz haben neben dem Einsatz der Elektrobusse die gleichzeitig fertiggestellte Wasserkraftanlage „Warmatsgund“, die 40 Prozent des Ortsbedarfes an Strom deckt, sowie die bayernweit größte kommunale Solaranlage zur Stromerzeugung beigetragen. Alle genannten Schritte sind das Kernstück einer völlig neuen Umweltpolitik, die regenerative Energien (hier Wasserkraft und Sonnenenergie) in die Verkehrspolitik und Mobilität einbeziehen. Dadurch schließt sich der erste schadstofffreie Kreislauf aus regenerativen Energien.

In den Jahren 1997 und 1998 wurde das Oberstdorfer Projekt mit zwei Bundespreisen ausgezeichnet:
Für das Gesamtkonzept wurde der Bundespreis „Tourismus und Umwelt“, für die umgebaute Ortseinfahrt mit Umsteigeparkplätzen der Bundespreis für hervorragende „Verknüpfung von Verkehrswegen“ verliehen.

Die ökologische Gesamtbilanz stimmt, da der Anteil regenerativer Energien an der Primärenergie 40 Prozent beträgt. Oberstdorf setzt sich damit an die Spitze bei der Einhaltung der Vorgaben im Sinne der Lokalen Agenda 21. Anders ausgedrückt:
In Oberstdorf ist die Verkehrspolitik Bestandteil einer neuen Umweltpolitik und nicht die Umweltpolitik lästige Begleiterscheinung herkömmlicher Verkehrspolitik.

]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:50:34 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Umwelt › Kraftwerk Trettach</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/kraftwerk-trettach.html</link>
            <description>In rund 3 Monaten Bauzeit wurde während der Wintermonate von der Firma Geiger das neue Wasserkraftwerk der KWO in der Trettach im Oybele in Oberstdorf erstellt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/kraftwerk-trettach.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/1197/150.jpg" alt="Illerursprung- Wanderweg: Oberstdorf-Tennispark-Illerursprung-Rubi"   width="150" height="113" /></a><br/><br/><b>In rund 3 Monaten Bauzeit wurde während der Wintermonate von der Firma Geiger das neue Wasserkraftwerk der KWO in der Trettach im Oybele in Oberstdorf erstellt.</b><br/><br/>
Der Betreiber ist die KWO, mit den Gesellschaftern Verein der ehem. Rechtler Oberstdorf und Firma Geiger, Bauunternehmen in Oberstdorf.

Zweck der Gesellschaft ist der gemeinschaftliche Bau und Betrieb von Wasserkraftwerken im Gemeindegebiet Oberstdorf. Der Einsatz von regenerativen Energien passt in das ökologische Konzept der Marktgemeinde Oberstdorf, sowie in die traditionellen Gebiete der Rechtler und die Firmenphilosophie der Firma Geiger. Ein Eingehen in ein langfristiges Engagement ergänzt die Rechtler-Politik zur Erhaltung der Heimat und bietet sinnvolle und sichere Perspektiven.

Technische Daten:

 Die maximale Generatorleistung des Werkes beträgt 162 kW.
 Die Ausbauwassermenge beträgt 4,3cbm pro Sekunde und wird voraussichtlich an 138 Tagen im Jahr erreicht.
 Die Jahresarbeit bewegt sich bei etwa 8.400 Stunden mit einer prognosdizierten Jahresleistung von 856.000 kWh.
 Eingebaut wurde eine doppelgeregelte Kaplan Rohrturbine mit einem Durchmesser von 1.000 mm.
 Die Baukosten betrugen rund 1,1 Mio DM.


]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:17:33 GMT</pubDate>
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            <title>Umwelt › Wasserkraftwerk Warmatsgund</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/wasserkraftwerk-warmatsgund.html</link>
            <description>Das Wasserkraftwerk Warmatsgund wurde in der Zeit von 1989 bis 1992 errichtet.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/wasserkraftwerk-warmatsgund.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/1210/150.jpg" alt="Unterbecken Warmatsgund"   width="150" height="102" /></a><br/><br/><b>Das Wasserkraftwerk Warmatsgund wurde in der Zeit von 1989 bis 1992 errichtet.</b><br/><br/>
Wasserkraftwerk Warmatsgund
Das Wasserkraftwerk Warmatsgund wurde in der Zeit
von 1989 bis 1992 errichtet.
Im Kraftwerk ist eine Peltonturbine von VOITH, gekoppelt mit einem Generator von
AEG mit einer Leistung von 4661 kW eingebaut. Die Jahresstromerzeugung liegt bei
ca. 14 Mio. kWh.

Bauzeit
Nach einer langen Baugenehmigungsphase mit abschließender Planung war
Baubeginn mit dem Stollenschlag im Dezember 1989. Für den Stollen war Winterbau
möglich. Die übrigen Anlagen wurden in den drei Sommerbauzeiten bis September
1992 erstellt.

Baukosten
Insgesamt ca. 36 Mio. DM.

Betriebsweise
Die Gesamtanlage ist von der Warte Oberstdorf fernsteuerbar. Über ein Leitsystem
werden sämtliche Schaltbefehle und Daten übertragen. Im Krafthaus ist sowohl
Automatikbetrieb wie auch Handbetrieb möglich.

Oberbecken
Lage in ca. 1300 m Höhe. Das Volumen beträgt ca. 25000 m³ bei einer Oberfläche
von ca. 10000 m². Zur Sicherung wurde eine Lawinenverbauung erstellt und der
gemeinsame Damm zwischen Oberbecken und Bachvorbeileitung mit einem
Notüberlauf versehen.

Stollen und Senkrechtschacht
Der Stollen hat die Form eines aufgestellten Hufeisens mit den Massen 2,60 m Breite
x 2,80 m Höhe. Der Stollen ist mit einer ca. 15 cm dicken Spritzbetonschicht
versehen. Vom Portal bis zum Stollenendpunkt steigt dieser mit 11%. Die begehbare
Stollenlänge beträgt 1660 m. Vom Stollenendpunkt führt ein ca. 160 m langer
Senkrechtschacht zum Einlaufbauwerk am Oberbecken. Im Stollen ist die
Druckrohrleitung mit einem Durchmesser von 90 cm verlegt.

Krafthaus
Das Krafthaus mit Unterbecken steht an der Einmündung des Warmatsgundbaches
in die Stillach auf ca. 920 m Höhe. Eine zweistrahlige Peltonturbine treibt den
Generator mit Erregermaschine an.

Ausbauleistung und Bewirtschaftung
Die Anlage ist für eine Wassermenge von 1,45 m³/s ausgelegt. Die Nutzfallhöhe
beträgt 374 m. Die Turbine ist lagerlos, d.h. die Kräfte lasten auf den
Generatorlagern. Die Generatorleistung beträgt 4661 kW, ausgelegt für eine
Drehzahl von 750 U/min und einer Betriebsspannung von 5000 V.
Ursprünglich wurde das Kraftwerk als Pumpspeicherkraftwerk gebaut. Das nächtliche
Hochpumpen des Beckeninhaltes vom Unterbecken hat sich jedoch erübrigt, da die
Einspeisevergütung für den normalen Laufwasserbetrieb höher ist als der Nutzen der
zusätzlichen Wassermenge durch den Pumpbetrieb. Im Laufwasserbetrieb können
durch eine Beckenfüllung ca. 22000 kWh erzeugt werden.

Unterbecken
Das Triebwasser gelangt in das Unterbecken und über das Überlaufbauwerk in die
Stillach. Das Fassungsvermögen und die Bauart des Unterbeckens ist gleich dem
Oberbecken.

Auskünfte
Energieversorgung Oberstdorf GmbH
Tel. 0 83 22 - 91 10. Besuchstermine nach Absprache möglich.

Inbetriebnahme
18. September 1992

Quelle: Energieversorgung Oberstdorf – Herr Gruber – Stand: 08/2010]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:16:39 GMT</pubDate>
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            <title>Umwelt › Wasserkraftwerk Trettach II</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/wasserkraftwerk-trettach-ii.html</link>
            <description>Das Wasserkraftwerk Trettach II wurde 198 errichtet. Die Turbine hat eine Jahreserzeugung von ca. 2.000.000 kWh.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/wasserkraftwerk-trettach-ii.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/1286/150.jpg" alt="Turbine Trettach II"   width="150" height="102" /></a><br/><br/><b>Das Wasserkraftwerk Trettach II wurde 198 errichtet. Die Turbine hat eine Jahreserzeugung von ca. 2.000.000 kWh.</b><br/><br/>
Die Wehranlange wurde 1999 beim Pfingsthochwasser zerstört, 2000 wieder aufgebaut.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:16:10 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Umwelt › Kleines Alpinmuseum</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/kleines-alpinmuseum.html</link>
            <description>Erfahren sie mehr über Flora und Fauna des Oytals und unserer Alpenregion.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/kleines-alpinmuseum.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/229/150.jpg" alt="Alpinmuseum im Oytal"   width="150" height="113" /></a><br/><br/><b>Erfahren sie mehr über Flora und Fauna des Oytals und unserer Alpenregion.</b><br/><br/>
Durch das Erfühlen von Natur, das Riechen typischer Alpengerüche oder das Sehen aus bisher unbekannter Perspektive ist ein Besuch dieses kleinen Museums sicherlich ein nachhaltiges Erlebnis, vor allem für die Kleinen!

Am Oytalhaus wurden zwei Ausstellungsräume im Nebengebäude mit Infotafeln, der Möglichkeit die Allgäuer Hochalpen im Film u.a. aus der „Adlerperspektive“ zu erleben und Fühlkästen zum „Begreifen“ der empfindlichen Natur angelegt. Ein Eco-Board im Eingangsbereich der Station angebracht. Der Weg zum Oytalhaus ist ganzjährig erreichbar. Im Oytalhaus ist eine behindertengerechte Toilette vorhanden. 

Öffnungszeiten: während der Öffnungszeiten des Oytalhauses von 9.00 bis 17.00 Uhr. Eintritt: kostenlos]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:14:56 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Umwelt › Erlebnis-Oberstdorf</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/erlebnis-oberstdorf.html</link>
            <description>Dass Oberstdorf in einer Sonntagslaune des lieben Gottes erschaffen wurde oder dass er da selbst gar einen Zweitwohnsitz inne hat, stammt aus der Feder findiger Werbetexter. Angesichts der prächtigen Lage des "Obersten Dorfs" in den Allgäuer Alpen an einer Stelle, wo nicht weniger als sieben Bergtäler in den Kessel des Illertales münden, ist es allerdings unübersehbar, das Oberstdorf bei der Erschaffung der Welt besondere Vorzüge genossen hat.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/erlebnis-oberstdorf.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/1184/150.jpg" alt="Oberstdorf"   width="150" height="136" /></a><br/><br/><b>Dass Oberstdorf in einer Sonntagslaune des lieben Gottes erschaffen wurde oder dass er da selbst gar einen Zweitwohnsitz inne hat, stammt aus der Feder findiger Werbetexter. Angesichts der prächtigen Lage des "Obersten Dorfs" in den Allgäuer Alpen an einer Stelle, wo nicht weniger als sieben Bergtäler in den Kessel des Illertales münden, ist es allerdings unübersehbar, das Oberstdorf bei der Erschaffung der Welt besondere Vorzüge genossen hat.</b><br/><br/>
Vom http://www.nebelhorn.de aus offenbart sich Deutschlands südlichste Ecke wie eine Sammlung landschaftlicher Schönheiten:

Da gibt es die blumenübersäten Bergwiesen im Trettachtal, die herbstlichen Mischwälder im Stillachtal. Eine Stufe höher, im Dietersbachtal, das Schellengeläute auf den Alpwiesen unter den unnahbaren Höfatsgipfeln. Da sind die stäubenden Wasserfälle des Oytales, das einsame, wildreiche Traufbachtal, das Seealptal unter dem Nebelhorn und das Tal der Breitach, die sich auf ihrem Weg zur Iller zwischen senkrechten Felswänden durch die enge Klamm zwängt.

Da gibt es die zauberhaften Bergseen. Jeder leuchtet andersfarben, je nach Art des Wassers und des Lichtes: Im Freibergsee spiegeln sich sommerliche Schönwetterwolken, im Christlesee der kühne Trettachgipfel, im Seealpsee und im Gaisalpsee die Alpenrosen und im Rappensee die sinkende Sonne.

Und dann gibt es das weite Rund der Allgäuer Alpen, in einer landschaftlichen Vielfalt wie selten anderswo: Am Söllereck beginnt das "Blumenparadies". Der Grat zum Söllerkopf und weiter über das http://www.fellhorn.de/ zur Kanzelwand gleicht einem botanischen Wunder. Im Westen die schräge Riesenplatte des Hohen Ifen und darunter die Karrenfelder des Gottesackers. Kein menschliches Auge hat die phantastische Höhlenwelt erblickt, die sich darunter verbirgt. Ganz anders dagegen die Höfats, mit ihren trügerisch begrünten, gefährlichen Steilflanken, die wie ein gotisches Bauwerk himmelwärts streben. Auf ihren Graspolstern blühen die seltene Jochraute und das strenggeschützte Edelweiß. Gegenüber der bizarr geformte Schneck. Es gibt keinen Berg, der je nach Standort sein Aussehen so ändert wie der Schneck: Einige hundert Meter höher ragen die Felsbastionen des Allgäuer Hauptkammes in den Himmel: Widderstein, Biberkopf, Hohes Licht. Die Mädelegabel und das kühn geformte Horn der Trettachspitze. Großer Krottenkopf, Großer und Kleiner Wilder und viele andere mehr.

Wer die Wahl hat, hat die Qual.

Angesichts dieser verschwenderischer Fülle ist man geneigt, sich wirklich zu fragen ; ob so viel Schönes letztlich. nicht doch einer Sonntagslaune des lieben Gottes zuzuschreiben ist.
]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:14:34 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/erlebnis-oberstdorf.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Umwelt › Bergschau</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/bergschau.html</link>
            <description>Schicht für Schicht. Die Entstehung der Alpen: Das heutige Bild des Allgäus ist maßgeblich durch die Gletscher, Flüsse und Seen der vergangenen Eiszeiten bestimmt. Jeder Berg ist einzigartig – und hat seine eigene Geschichte.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/bergschau.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/1192/150.jpg" alt="Bergschau im Alten Rathaus"  title="Direkt am Marktplatz von Oberstdorf" width="150" height="111" /></a><br/><br/><b>Schicht für Schicht. Die Entstehung der Alpen: Das heutige Bild des Allgäus ist maßgeblich durch die Gletscher, Flüsse und Seen der vergangenen Eiszeiten bestimmt. Jeder Berg ist einzigartig – und hat seine eigene Geschichte.</b><br/><br/>
Wesentlich beeinflusst durch das Klima und die unterschiedlichen Gesteinsarten erhält er im Lauf der Jahrtausende seine Form.
Infotafeln, Kurzfilme, „sprechende Steine” berichten von diesen Veränderungen. Ein Reliefmodell demonstriert die Form des Gebirges und den Aufbau der verschiedenen Gesteinsschichten.

Infos

 Oberstdorf
Altes Rathaus Oberstdorf
Öffnungszeiten:
Mo.-Fr. 10.00 bis 12.30 Uhr und
14.30 - 18.00 Uhr
Sa. u. So. 10.00 bis 12.30 Uhr
Feiertag 10.00 bis 12.30 Uhr
Tel. 08322-959484
Vom Bahnhof Oberstdorf nur wenige Gehminuten entfernt. Im Zentrum gegenüber der Oberstdorfer Kirche.


 Fellhorn
Gipfelstation am Fellhorn
Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag 8.30-16.30 Uhr
Tel. 0700-55533888 (0,12 Euro/Min.)
Bustransfer vom Bahnhof Oberstdorf zur Talstation Fellhornbahn.
Fellhornbahn Infos &amp; Preise: www.fellhorn.de



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            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:14:14 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Umwelt › Landschaft und Natur</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/landschaft-natur.html</link>
            <description>Unsere Gäste kommen in erster Linie wegen unserer einzigartigen Landschaft und der eindrucksvollen Natur zu uns nach Oberstdorf. Dies erhalten und pflegen unsere Landwirte durch die Bewirtschaftung von Weide-, Grün- und Alpflächen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/landschaft-natur.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/52/150.jpg" alt="Gerstruben im Herbst"  title="Klassische Aufnahme mit alten Holzhaus, herbstlich gefärbten Bäumen und die Höfats im Hintergrund." width="150" height="168" /></a><br/><br/><b>Unsere Gäste kommen in erster Linie wegen unserer einzigartigen Landschaft und der eindrucksvollen Natur zu uns nach Oberstdorf. Dies erhalten und pflegen unsere Landwirte durch die Bewirtschaftung von Weide-, Grün- und Alpflächen.</b><br/><br/>
Oberstdorf (815 m), südlichster Kur- und Erholungsort Deutschlands, international angesehener Wintersportplatz mit einer der modernsten und größten Skiflugschanzen der Welt, erhielt 1937 das Prädikat Heilklimatischer Kurort und 1964 die Anerkennung als Kneippkurort. Jährlich ca. 2,5 Millionen Gästeübernachtungen beweisen die Attraktivität der Gemeinde, von deren Fläche 17.000 Hektar, d.h. 73,9 %, Landschafts- und Naturschutzgebiet sind. Zusammen mit dem benachbarten Kleinwalsertal ist Oberstdorf das größte Wander-, Berg- und Skisportgebiet am Nordrand der Alpen.

Von seiner Infrastruktur und seinem Angebot für jeden Geschmack genau das Richtige. Für Familienurlaub, Sport- oder Kururlaub, aber auch für Tagungen und Kongresse ist Oberstdorf ideal. Drei Bergbahnen mit über 30 Anlagen (Kabinen-, Gondel- und Sesselbahnen, Schlepplifte) können in einer Stunde ca. 25.000 Sportler in die Skigebiete aller Schwierigkeitsgrade bringen. 

Im Sommer steht ein 200 Kilometer langes Wanderwegenetz zur Verfügung. Auch dem Sommersportler bietet Oberstdorf zahlreiche Möglichkeiten, bis hin zu Drachen- und Gleitschirmfliegen. Neben zahlreichen Sanatorien, Kuranstalten und Kurärzten befindet sich in der Ortsmitte das „Centrum Ganzheitlicher Medizin“ mit Kurarztpraxis, ein Institut für Naturheilverfahren sowie eine Praxis für Physikalische Therapie und Sportphysiotherapie.

Kulturelle und folkloristische Attraktionen wie der Oberstdorfer Musiksommer oder im Herbst der Viehscheid, die Oberstdorfer Kulturtage sowie die „4-Schanzentournee“ am 28., 29. oder 29., 30.12., runden das Programm ab. Ausserdem war Oberstdorf Austragungsort für die FIS Nordische Ski-WM 2005.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:13:57 GMT</pubDate>
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            <title>Umwelt › Wasserkraftwerk Kühberg</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/wasserkraftwerk-kuehberg.html</link>
            <description />
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/wasserkraftwerk-kuehberg.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/1282/150.jpg" alt="Turbine Kühberg"   width="150" height="102" /></a><br/><br/><b></b><br/><br/>
Das Wasserkraftwerk Kühberg wurde 1929 errichtet, die Turbine hat eine Leistung von 120 kW. Das Kraftwerk hat eine Jahreserzeugung von 700.000 kWh. Momentan ist der Neubau in Planung.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:11:26 GMT</pubDate>
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            <title>Umwelt › Verdichtung des Bodens am Fellhorn</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/verdichtung-bodens-fellhorn.html</link>
            <description>Das Fellhorn besteht aus Flysch (Schichten aus schiefrigem, tonigem und mergeligem Material). Kennzeichnend für die Flyschberge sind ihre sanften Formen, ohne schroffe Kanten oder hervorstehende Felsblöcke. Solche Gebirgsformen bieten gute Voraussetzungen für die Nutzung durch den Menschen – von der Alpweide bis zum Sommer- und Wintertourismus.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/verdichtung-bodens-fellhorn.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/1187/150.jpg" alt="Fellhorn, Wanderwege"  title="Wanderwege im Fellhorngebiet." width="150" height="128" /></a><br/><br/><b>Das Fellhorn besteht aus Flysch (Schichten aus schiefrigem, tonigem und mergeligem Material). Kennzeichnend für die Flyschberge sind ihre sanften Formen, ohne schroffe Kanten oder hervorstehende Felsblöcke. Solche Gebirgsformen bieten gute Voraussetzungen für die Nutzung durch den Menschen – von der Alpweide bis zum Sommer- und Wintertourismus.</b><br/><br/>
Die Alpen gehören erdgeschichtlich zu den jungen Gebirgen

Das Fellhorn besteht aus Flysch (Schichten aus schiefrigem, tonigem und mergeligem Material). Kennzeichnend für die Flyschberge sind ihre sanften Formen, ohne schroffe Kanten oder hervorstehende Felsblöcke. Solche Gebirgsformen bieten gute Voraussetzungen für die Nutzung durch den Menschen – von der Alpweide bis zum Sommer- und Wintertourismus.

Dieser Untergrund hat Vor- und Nachteile.
Durch die Tonanteile entstehen nährstoffreiche Böden, die Wasser gut aufnehmen können. Dies begünstigt den Pflanzenwuchs. Andererseits sind diese Standorte dadurch aber auch stark rutschgefährdet und instabil. In flacheren Bereichen wo sich das Wasser über undurchlässigen Tonmergelschichten staute, entstanden Moorgebiete, die wegen ihrer Artenzusammensetzung und Seltenheit sogar von nationaler Bedeutung für den Naturschutz sind.

Verdichtung des Bodens durch Wanderer

Der hohe Anteil an Tonmineralien führt rasch zur Verdichtung durch die Tritte von Wanderern und Weidevieh. Dazu muß man wissen, dass vor allem beim Wandern bergab der Druck auf den Boden bis zu vierzehnmal größer ist als beim Aufstieg.

Als Folge der Verdichtung kann dann das Wasser schlechter in den Untergrund abgeleitet werden, der Boden wird schmierig, und es fließt das Wasser vermehrt an der Oberfläche ab.


Problem:

Aus jeder kleinen Bodenwunde, zum Beispiel wenn Wanderer abkürzen, oder durch den Weide- und Skibetrieb, wird durch das Regenwasser das feinkörnige Material der obersten Bodenschicht abgespült. Nur grobe Steine bleiben zurück, zwischen denen die Pflanzen nun ungünstige Wachstumsbedingungen vorfinden. Kann sich das Wasser in Geländefurchen und Mulden sammeln, bilden sich kleine rinnen. Rasch entstehen daraus tiefe Gräben, die vermieden werden könnten, wenn alle Wanderer auf den Wegen bleiben würden.

Auf der Grundlage eines landschaftsökologischen Gutachtens wurde für das Fellhorn entsprechend der Empfindlichkeit, der Geländebeschaffenheit und der Vegetation ein differenziertes Konzept für die Sommer- und Winternutzung erarbeitet. Darauf aufbauend wurden konkrete Maßnahmen geplant und schrittweise umgesetzt.


Maßnahmen im Sommer:

Noch vor wenigen Jahren waren über zehn Meter breite Wegabschnitte oder „braune Furchen“ am Fellhorn keine Seltenheit. Das kam so:

Viele Wanderer mit leichtem Schuhwerk wichen von den befestigten, steinigen Wegen auf die weicheren Wiesenflächen aus. Dort wurden die naturnahen Pflanzengemeinschaften zerstört und es entstand zunächst ein Trittrasen aus kurzstieligen und belastbaren Gräsern und Kräutern. Aber bald waren diese Flächen der Belastung nicht mehr gewachsen. Es entstanden immer größere Bodenwunden. Der Regen wusch den feinen Oberboden ab und es entstand eine Rinne. Der Wanderer konnte in der Rinne und dem unebenen Gelände nicht mehr gehen. Er ging wieder ein Stück weiter am Rand in die Wiese und es entstand ein neuer Nebenweg ... aus dem wieder eine Rinne wurde und wieder ein neuer Trampelpfad ...

Diesen Teufelskreis hat die Fellhornbahn gemeinsam mit der Universität München und dem Umwelt-Beirat des Deutschen Skiverbandes durchbrochen. Es wurden die Besucher auf allen Wegen gezählt, verschiedene Absperrungen getestet und ein umfangreiches Sanierungsprogramm begonnen.

Allerdings ist die Begrünung von offenen Bodenstellen im Gebirge eine schwierige Aufgabe. Dafür gibt es verschiedene Gründe:

 In den Hochlagen ist die Zeit für das Pflanzenwachstum sehr kurz und es herrschen raue
klimatische Bedingungen.
 Für die Hochlagen gibt es nur in ganz kleinen Mengen Saatgut, das der natürlichen Artenzusammen- setzung nahekommt. Die meisten der angebotene Saatgutmischungen sind eher für tiefere Lagen geeignet und können Bodenwunden meist nur für kurze Zeit schließen.
 Es muß sichergestellt sein, dass sich diese Flächen in Ruhe – ohne Störungen und Belastungen -
entwickeln können.

Um trotz dieser Schwierigkeiten eine rasche Begrünung und Wiederbesiedelung mit den ursprünglichen Pflanzengemeinschaften zu erhalten, geht die Fellhornbahn einen besonderen Weg:

Zuerst werden alle noch verbliebenen Pflanzenreste und Grassoden auf den Schadensflächen und am Rand sorgfältig abgehoben und gesichert. Dann können die tiefen Geländerinnen aufgefüllt und auf der ganzen Fläche wieder eine geschlossene Bodenschicht aufgebracht werden.

Da bei den starken Regenfällen im Sommer das Saatgut leicht abgeschwemmt wird, werden zunächst die gesicherten Grassoden mosaikartig auf der ganzen Fläche verteilt und dann wieder eingepflanzt. Der Zwischenraum wird mit Heu aus der Umgebung abgedeckt, das die Samen der einheimischen Arten enthält und den Boden vor starkem Regen schützt.
Um möglichst rasch eine geschlossene Pflanzendecke zu erhalten, wird handelsübliches Saatgut nachgesät. Abschließend werden die Flächen durch Zäune geschützt.

Alle Arbeiten müssen von Hand erfolgen und sind daher sehr teuer.
Für den Rückbau der Trampelpfade, die Wiederbegrünung von Schadstellen und die Neuanlage von 13 Kilometern Wanderwegen um den Fellhorngipfel musste die Bahn rund eine halbe Million DM aufwenden.


Maßnahmen im Winter

Nicht nur im Sommer sind ein umweltgerechtes Verhalten der Touristen und ein intensives Engagement der Bergbahn erforderlich, sondern auch im Winter ist ein Miteinander zum Schutz dieses einmaligen Lebensraumes notwendig. Die Fellhornbahn trägt durch folgende Maßnahmen dazu bei, im Winter Belastungen zu vermeiden:

 Auszäunung von Biotopen und Latschengruppen vor Beginn des Winters, damit sie nicht durch Skifahrer und Pistenraupe beschädigt werden.
 Einsatz von landschaftsschonenden Spezialgeräten wie z.B. einer Seilwinde, um Steilhänge am Grat schonend zu präparieren.
 Schneehöhenabhängiger Betrieb
 Schulung des Personals im Sommer
 Absperrung und Information an Pistenrändern, an Grenzen zu Wildschutzgebieten oder zum Wald um Schäden oder Störungen durch Variantenskifahrer zu vermeiden.
 Verzicht auf „Schneeholen“ weit außerhalb der Pisten, um die Lebensräume der Wildtiere nicht zu beunruhigen.
 Errichtung einer Beschneiungsanlage auf der Hauptabfahrt. Dieser Bereich wird von Ökologen
regelmäßig untersucht. Sie bestätigen einen landschaftsverträglichen Einsatz der Anlagen zum Schutz der Vegetation.

Allerdings sind auch diese Maßnahmen – wie bei den Wanderern – nur dann wirksam, wenn Skifahrer und Snowboarder ihren Teil dazu beitragen, diese Schonbereiche zu beachten, auf Abfahrten in den Wald verzichten und die Tobel nicht als „Halfpipe“ missbrauchen.

Diese außergewöhnliche Kulturlandschaft mit ihrem Artenreichrum an Tieren und Pflanzen kann nur dann erhalten bleiben, wenn neben den Maßnahmen rund um Sommer- und Wintertourismus auch eine enge Zusammenarbeit mit den Alpbauern und den Fachleuten des Naturschutzes und der Landschaftspflege besteht.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:06:56 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Umwelt › Übereinkommen zum Schutz der Alpen - Die Alpenkonvention</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/uebereinkommen-zum-schutz-alpen-die-alpenkonvention.html</link>
            <description>Die Alpenkonvention wurde auf Initiative des Bundesumweltministers erarbeitet und im November 1991 von den Alpenstaaten und der EG unterzeichnet.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/uebereinkommen-zum-schutz-alpen-die-alpenkonvention.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/15610/150.jpg" alt="Blick auf die Alpen"  title="Zur Verfügung gestellt von Petra Schumacher aus Oberstdorf." width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Die Alpenkonvention wurde auf Initiative des Bundesumweltministers erarbeitet und im November 1991 von den Alpenstaaten und der EG unterzeichnet.</b><br/><br/>
Ziel der Konvention ist es, die Alpen für ihre Bewohner als stabilen Lebens- und
Wirtschaftsraum zu sichern und als einzigartige und vielfältige Naturlandschaft
zu erhalten.

Hintergrund:

Die Alpenkonvention aus dem Jahr 1991 erfaßt alle acht Staaten des Alpenraums: Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Liechtenstein, Monaco, die Schweiz und Slowenien sowie die EG. Die Alpenkonvention ist eine Rahmenkonvention zu deren Durchführung inhaltliche Protokolle notwendig sind. Diese Protokolle sind selbständige, völkerrechtliche Durchführungsübereinkommen. Beispielhaft für den nachhaltigen Tourismus sind die Protokolle zum Tourismus und Naturschutz.

Das unter deutscher Federführung (BMU) ausgearbeitete Protokoll Naturschutz verpflichtet die Alpenstaaten zu einem untereinander abgestimmten Handeln. Die Erhaltung der Funktionsfähigkeit der Ökosysteme, der Landschaftselemente und der wildlebenden Tier- und Pflanzenarten einschließlich ihrer Lebensräume sowie die Sicherung der nachhaltigen Leistungsfähigkeit der Naturgüter sollten fortan im Mittelpunkt der gemeinsamen Bemühungen der Alpenstaaten stehen. Von den Vertragsparteien sind u.a. Instrumente der Landschaftsplanung zu erstellen. Das Protokoll enthält Verpflichtungen zur Einrichtung und Erhaltung von Schutzgebieten, zur Förderung von Schon- und Ruhezonen für Tier- und Pflanzenarten; es enthält Verbote für die Entnahme geschützter Arten aus der Natur und für den Handel mit diesen.

Das Protokoll Tourismus, mit dem die Vertragsparteien auf das Ziel einer nachhaltigen und ökologisch verträglichen Tourismusentwicklung verpflichtet werden, hat als erstes Beispiel für ein internationales Rechtsinstrument zum Komplex "Umwelt und Tourismus" Modellcharakter. Es enthält u.a. Bestimmungen zur Ausweisung von Ruhezonen, in denen auf touristische Erschließung verzichtet wird, zum landschaftsschonenden Bau und Betrieb von Skipisten, zur Einschränkung der künstlichen Beschneiung sowie zur umweltverträglichen Lenkung der Sportausübung.

In der strittigen Frage der Zulassung von Beschneiungsanlagen konnte ein Kompromiß gefunden werden. Wesentlich ist, daß Beschneiungsanlagen im wesentlichen zum Schutz exponierter Flächen und nur während der natürlichen Kälteperioden zulässig sein sollen. Entsprechende Genehmigungen dürfen nur erteilt werden, wenn die ökologischen, hydrologischen und klimatischen Voraussetzungen es zulassen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:06:13 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Umwelt › Naturschutzgesetz</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/naturschutzgesetz.html</link>
            <description>Schutzverordnung für das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/naturschutzgesetz.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/3468/150.jpg" alt="Steinbock"  title="Steinbock am Heilbronner Weg" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Schutzverordnung für das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen</b><br/><br/>
Das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen ist mit 20.724 ha eines der größten Naturschutzgebiete Deutschlands und mit Abstand das größte Naturschutzgebiet Schwabens. 
Das artenreichste Gebirge Deutschlands beherbergt eine Vielzahl an besonders geschützten und äußerst seltenen Tier- und Pflanzenarten. Eine Flora und Fauna die aufgrund des Menschen anderenorts keine Existenzgrundlagen mehr vorfindet. Um dieses Habitat zu schützen und die Lebensgrundlagen der darin vorkommenden Kreaturen und Gewächse sicherzustellen bitten wir Sie die Schutzverordnung für das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen zu beachten! 

Im Naturschutzgebiet sind nach Art. 7 Abs. 2 BayNatSchG alle Handlungen verboten, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des Gebietes oder seiner Bestandteile oder zu einer nachhaltigen Störung führen können. Es ist deshalb unter anderem verboten:


 Feuer zu machen
 Straßen, Wege, Pfade, Steige, oder Skiabfahrten und –wege neu anzulegen oder bestehende zu verändern. 
 Außerhalb der dem öffentlichen Straßenverkehr gewidmeten Straßen mit Motorfahrzeugen aller Art zu fahren oder Wohnwagen dort abzustellen oder abstellen zu lassen, dies gilt nicht für die nach § 5 zugelassenen Nutzung
 Außerhalb von dem öffentlichen Verkehr gewidmeten Straßen oder als Radweg gekennzeichneten Wegen mit Fahrrädern zu fahren oder außerhalb mit Fahrrädern zu fahren oder außerhalb dieser Straßen oder hierfür besonders gekennzeichneten Wegen zu reiten. 
 Außerhalb des umfriedeten Besitztums Pflanzen oder Pflanzenbestandteile, insbesondere Wurzeln, Knollen oder Zwiebeln zu entnehmen oder zu beschädigen, ausgenommen die Aneignung von Beeren oder Pilzen in geringen Mengen für den eigenen Bedarf, soweit das nach den Vorschriften des Artenschutzrechts zulässig ist. 
 Freilebenden Tieren nachzustellen, sie zu fangen oder zu töten, Brut- und Wohnstätten oder Gelege solcher Tiere fortzunehmen oder zu beschädigen. 
 Tiere an Ihren Nist-, Brut-, Wohn- und Zufluchtstätten durch Aufsuchen, Ton- und Lichtbildaufnahmen oder ähnliche Handlungen zu stören. 
 Zu zelten oder außerhalb felsiger oder felsnaher Bereiche zu biwakieren. 
 Mit Luftfahrzeugen aller Art zu starten und zu landen (Ausnahmen siehe PDF)

Gerade in der heutigen Zeit, in der das Umweltbewusstsein in der Bevölkerung wieder in den Vordergrund rückt, sind die meisten dieser Schutzvorschriften für viele Menschen bereits selbstverständlich. Wir möchten mit den Informationen auf dieser Seite zu einer stärkeren Aufklärung beitragen. Bei groben Verstößen oder wiederholten Missachtungen der Vorschriften muss jedoch nach Art. 52 Abs. 1 Nr. 3 bzw. Nr 6 und Art. 1 Abs. 3 Satz 4 BayNatSchG mit einer Geldbuße von bis zu € 25.000 gerechnet werden. 


Ausführliche Informationen in der PDF



]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:05:29 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Umwelt › Umweltbewusste Hotel- und Gaststättenbetriebe</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/umweltbewusste-hotel-gaststaettenbetriebe.html</link>
            <description>Wir wollen, daß Sie sich bei uns rundum wohl fühlen. Das erfordert nicht nur eine ständige Verbesserung unserer Produkte und Leistungen, sondern auch aktiven Umweltschutz in allen Betriebsbereichen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/umweltbewusste-hotel-gaststaettenbetriebe.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/61731/150.jpg" alt=""   width="150" height="162" /></a><br/><br/><b>Wir wollen, daß Sie sich bei uns rundum wohl fühlen. Das erfordert nicht nur eine ständige Verbesserung unserer Produkte und Leistungen, sondern auch aktiven Umweltschutz in allen Betriebsbereichen.</b><br/><br/>
Vom bewußten Wareneinkauf über den sparsamen Umgang mit Energie und Wasser bis hin zur Abfallentsorgung haben diese Betriebe in Sachen Umweltschutz deshalb einiges vorzuweisen.
Mehrwegverpackungen, Recyclingpapier und der Verzicht auf Einweggeschirr - diese und zahlreiche weitere Massnahmen gehören zu diesem Umweltkonzept. Nicht immer ist das Engagement dieser Häuser für die Gäste auf den ersten Blick sichtbar. Vieles wirkt eher im Verborgenen. So kommen in diesen Betrieben möglichst wasser- und energiesparende Geräte oder Verfahren , umweltverträgliche Reinigungsmittel, wassersparende Armaturen sowie umweltverträgliche Materialen und Produkte zum Einsatz. Gleichzeitig achten sie auf die Reduzierung unserer Abfälle und deren umweltgerechte Entsorgung.

Teilnahmeinformationen

Alle ausgezeichneten Häuser haben sich einer Prüfung bzw. Betriebsbegehung unterzogen.
Danach Möglichkeit zur Verbesserung des erzielten Ergebnisses durch:

 Umsetzung von Umweltmaßnahmen in Eigenregie anhand des Leitfadens „Der umweltbewusste Hotel- und Gaststättenbetrieb”
 Durchführung einer professionellen Umweltberatung vor Ort, die ggf. von der Bayerischen Staatsregierung bezuschußt werden kann

Träger

 Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie und das
 Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen

Anforderungen:

Bei den gestellten Fragen handelt es sich um zehn so genannte „Musskriterien”, die sich an der im Jahr 1991 vom Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband verabschiedeten „Nürnberger Erklärung zur umweltbewussten Hotel- und Gaststättenbetriebsführung” orientieren. Sie stellen eine wesentliche Grundlage für umweltbewusstes Wirtschaften dar und finden in der Öffentlichkeit – vor allem bei umweltorientierten Gästen – große Beachtung.
Für eine Auszeichnung in Gold waren alle zehn, für Silber acht und für Bronze sieben „Musskriterien” zu erfüllen.

Die Musskriterien:

# Welche Nahrungsmittel (z.B. für ein Frühstücksbuffet) bieten Sie portionsverpackt an (Diätprodukte ausgenommen)?
# Welche Getränke bieten Sie in Einwegflaschen/-verpackungen an?
# Bieten Sie auch Getränke in Dosen oder Plastikeinwegflaschen an?
# Verwenden Sie ausschließlich Mehrweggeschirr, -besteck und -trinkgefäße in Ihrem Betrieb?
# Für welche Einsatzbereiche verwenden Sie ausschließlich Recyclingpapier?
# Werden alle anfallenden Sonderabfälle getrennt gesammelt und ordnungsgemäß entsorgt?
# Haben Sie in allen Räumen eine automatische Temperaturregelung (Heizkörper-thermostat oder Raumfühler) installiert?
# Sind bei Ihnen alle Armaturen an Handwaschbecken und Duschen mit Wasserspareinrichtungen
(z.B. Perlatoren, Durchflussbegrenzern) ausgestattet? Erfolgt eine regelmäßige Kontrolle?
# Sind bei Ihnen alle WCs (Herren-Toiletten ausgenommen) mit Wasserspareinrichtungen ausgestattet und entsprechend beschildert?
# Verfügen Ihre Betriebsfahrzeuge mit Benzinmotor über 3-Wege-Katalysatoren?

Weitere Informationen und die bereits ausgzeichneten Gastgeberbetriebe finden Sie 
unter: http://oberstdorf.de/urlaub/gastgeber/qualitaet/das-bayerische-umweltsiegel.html]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:05:10 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/umweltbewusste-hotel-gaststaettenbetriebe.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Umwelt › Naturschutzgebiet</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/naturschutzgebiet.html</link>
            <description>Oberstdorf ist die zweitgrößte Flächengemeinde Bayerns, größer als Monaco und Lichtenstein zusammen</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/naturschutzgebiet.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/1185/150.gif" alt="Naturschutzgebiet &amp;quot;Allgäuer Hochalpen&amp;quot;"   width="150" height="213" /></a><br/><br/><b>Oberstdorf ist die zweitgrößte Flächengemeinde Bayerns, größer als Monaco und Lichtenstein zusammen</b><br/><br/>
|_. Oberstdorf ist die zweitgrößte Flächengemeinde
Bayerns, größer als Monaco und Lichtenstein zusammen||

|Naturschutzgebiet „Allgäuer Hochalpen“,
davon allein auf Oberstdorfer Gebiet:
74 % des Gemeindegebiets stehen unter Natur- und Landschaftsschutz|25.000 ha
13.000 ha|
	1.300 ha
955 ha|

|Oberstdorf – Land
Gerstruben – Christlesee
Oybele- Seealpe
Birgsau
Urach
Rappenalptal
Staatsjagd – Warmatsgund
Geamtfläche der 7 Jagdreviere|3.200 ha
3.900 ha
3.100 ha
1.000 ha
1.300 ha
2.200 ha
700 ha
15.400 ha|
|Rotwildzählung 1997:
Rotwildzählung 2003:
Rotwildzählung 2004:
Rotwildzählung 2005:|ca. 480 St.
ca. 655 St.
ca. 606 St.
ca. 606 St.|]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:04:54 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/naturschutzgebiet.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Umwelt › Bundespreis Tourismus und Umwelt</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/bundespreis-tourismus-umwelt.html</link>
            <description />
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/bundespreis-tourismus-umwelt.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/1201/150.gif" alt="Auszeichnung"   width="150" height="95" /></a><br/><br/><b></b><br/><br/>
Hermann Schaufler
Präsident des Deutschen
Fremdenverkehrsverbandes e.V.
Minister

Dr. Angela Merkel
Bundesministerin für
Umwelt, Naturschutz
und Reaktorsicherheit

Dr. Günter Rexrodt
Bundesminister für Wirtschaft


Urkunde

Bundeswettbewerb Umweltfreundliche Fremdenverkehrsorte in Deutschland 1996

Der Heilklimatische Kurort und Kneippkurort

MARKT OBERSTDORF

wird ausgezeichnet mit einem

Bundespreis Tourismus und Umwelt

für vielfältige Gesamtleistungen im Bundeswettbewerb.
Eingeschlossen sind die Leistungen im Rahmen des Projektes :

Autofreies Oberstdorf

Bonn, 26. Februar 1997

Minister Hermann Schaufler
Bundesministerin Dr. Angela Merkel
Bundesminister Dr. Günter Rexrodt

]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:04:33 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/bundespreis-tourismus-umwelt.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Umwelt › Kanalisation</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/kanalisation.html</link>
            <description>Die Geschichte der Kanalisation in Oberstdorf.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/kanalisation.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/1294/150.jpg" alt="Kanalplan von Oberstdorf"   width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Die Geschichte der Kanalisation in Oberstdorf.</b><br/><br/>
Im 19. Jahrhundert gab es in Oberstdorf noch keine Kanalisation. Und der Umweltgedanke ließ noch ein gutes Jahrhundert auf sich warten. Das Abwasser wurde in den nächsten Bach oder das nächste Bächlein geleitet (meist Dorfbach, floss früher überirdisch von Ost nach West durch ganz Oberstdorf) oder gleich nur, samt dem Müll, auf der Straße entsorgt. Über die Konsequenzen die bis hin zu Epidemien und Seuchen reichten war man sich noch nicht bewusst. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der erste Kanal erbaut. Der Richterkanal verlief von der damaligen Brauerei Sonne wiederum gleich in den nächstgelegenen Bach. In der Folgezeit ersetzte man Sickergruben oder die alt bewerten Entsorgungsmethoden, zunächst nur in Oberstdorf, immer mehr durch Abwasserkanäle. Erst ca. 1990 begann man mit dem Anschluss von den Ortsteilen Rubi, Reichenbach und Schöllang, deren Kanalsystem bis heute ausgebaut wird. In ungefähr diesem Zeitraum entstand die Kanalisation in Tiefenbach, die voraussichtlich 2003 komplett sein dürfte. Mitte der Neunziger Jahre machte man sich es zum Ziel, viele der entlegensten Häuser oder Siedlungen im Sinne des Umweltschutzes ebenfalls zu kanalisieren.

Geschichte:

Ende 19.Jh.:
Bau des Richterkanals (erster Abwasserkanal in Oberstdorf)
Allmählicher Beginn der Kanalisierung in Oberstdorf und Tiefenbach

ca. 1990
Anschluss der Ortsteile Rubi, Reichenbach und Schöllang

1992
Die Nebelhornbahn wird bis zur Gipfelstation kanalisiert

bis 2000
Wurde das Stillachtal bis zur Birgsau, die Fellhornbahn, die Söllereckbahn, der Bereich Freibergsee, Gerstruben und das Trettachtal bis zum VDK-Waldhotel an das Kanalsystem angeschlossen

bis 2003
werden die Kanalanschlüsse im Oytal, ein weiterer Teilabschnitt im Trettachtal und die restlichen Abschnitte im Ortsteil Tiefenbach fertiggestellt

Technische Daten:

Das Kanalsystem von Oberstdorf und seinen Ortsteilen hat eine Gesamtlänge von 78 km, zusätzlich kommt mit den Kanälen in den Seitentälern und zu den Bergbahnen eine Länge von ca. 31 km hinzu.

Vor einigen Jahren besaß jede Gemeinde, wie auch Oberstdorf eine eigene Kläranlage (jetzt Kompostieranlage am nördlichen Ortsrand von Oberstdorf ). Mittlerweile wurde in Seifen bei Immenstadt eine regionale Kläranlage gebaut die das gesamte Oberallgäu abdeckt. Die Kanäle im Bereich Oberstdorf haben im Schnitt einen Durchmesser von 12,5 bis 25 cm. Diese gehen an drei Sammelpunkten nördlich von Oberstdorf in die Kanäle der AOI ( ), die einen Durchmessers von 150 cm erreichen. In Oberstdorf wird noch die veraltete Mischwasserkanalisation angewandt d.h., dass Regenwasser und Abwasser in der selben Kanalisation entsorgt werden. Oberstdorf beliefert die regionale Kläranlage also nicht mit reinem Abwasser sondern mit Regenwasser verdünntem Wasser. Da dies eine unnötige finanzielle Zusatzbelastung (ca. 7 Millionen Mark Abgaben/jährlich) bedeutet, wird in absehbarer Zeit wohl auf die moderne Trennkanalisation umgestellt werden. Diese wird in den Ortsteilen und Seitentälern von Oberstdorf bereits angewandt. Hier stehen für Schmutzwasser und für Regenwasser getrennte Kanalsysteme zur Verfügung.

Die Wartung wird durch die gesetzlich vorgeschriebene Eigenkontrollverordnung geregelt. Mit Maßnahmen wie die Sanierung, Befilmung und Wartung der Kanalisation werden Privatfirmen beauftragt.

In Wasserschutzgebieten werden zur Sicherheit Doppelrohrsysteme verlegt. Sollte es zu Bruch des inneren Rohres kommen, bietet dass äußere einen zweiten Schutzmantel. Besonderheiten des Oberstdorfer Kanalsystems bieten der Kanal zur Nebelhorn, der in einer Länge von 5,2 km bis zur Gipfelstation der Nebelhornbahn auf 2224 m verlegt wurde und der Kanal nach Gerstruben der teilweise eine Steigung von mehr als 35° bewältigen muss. Sehr abgelegene Orte oder Berghütten haben Ihre eigenen biologischen Kläranlagen. Dabei wird das Abwasser in verschiedenen Stufen mehrmals gefiltert und mit Bakterien versetzt bis nahezu keine Rückstände mehr vorhanden sind.


Das Konzept

Oberstdorf befindet sich durch seine vorteilhafte Lage direkt am ersten Glied der Trinkwasserkette. In vielen Teilen der Welt ist Trinkwasser ein Gut, dass so gut wie nicht mehr vorhanden ist. Auch in Deutschland muss vielerorts das Abwasser wieder zu Nutzwasser recycelt werden. In Oberstdorf gibt es davon glücklicherweise soviel, dass man aus den Oberläufen der Flüsse bedenkenlos bestes Trinkwasser genießen kann. Trotzdem ist es eine wichtige Aufgabe schon hier in und um Oberstdorf damit zu beginnen die Natur und somit auch das Wasser zu schützen und dessen Qualität zu sichern.

Wenn man in den Oberläufen der Flüsse damit beginnt das Wasser zu erhalten, haben andere Städte und Kommunen entlang der Flüsse die Chance Ihren teil dazu beizutragen. Auch wenn die Kanallegung in den Tälern und auf den Bergen in keiner wirtschaftlichen Relation stehen ist dies doch ein Beitrag zum Umweltschutz der sich mit Geld nicht aufwiegen lässt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:00:08 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Umwelt › CO 2 Award</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/co-2-award.html</link>
            <description>Die Marktgemeinde Oberstdorf bekam 2008 den Siemens C02-Award verliehen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/co-2-award.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/1199/150.jpg" alt="Wald"  title="Blick auf den Wald." width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Die Marktgemeinde Oberstdorf bekam 2008 den Siemens C02-Award verliehen.</b><br/><br/>
Für ihr zukunftsweisendes Engagement in Sachen Energieeinsparung bekam die Marktgemeinde Oberstdorf den Siemens CO2-Award 2008 verliehen. Der Markt hatte mit Modernisierungsmaßnahmen im Rahmen eines Energiesparvertrags auf das nachhaltige Einsparen von Energie und Treibhausgasemissionen gesetzt. Dadurch konnten die Energie- und betriebskosten gesenkt und ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden. Den Preis verleiht die Firma Siemens, Bereich Building Technologies.
]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 07:54:06 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Umwelt › Energieerzeugung</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/energieerzeugung.html</link>
            <description>Ökologische und ökonomische Stromerzeugung steht für die Energieversorgung Oberstdorf im Vordergrund. So wird ein Großteil des benötigten Stroms aus eigenen, erneuerbaren Energiequellen gewonnen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/energieerzeugung.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/103825/150.jpg" alt="Peltonturbine mit 4 Düsen"  title="Foto: Energieversorgung Oberstdorf GmbH" width="150" height="107" /></a><br/><br/><b>Ökologische und ökonomische Stromerzeugung steht für die Energieversorgung Oberstdorf im Vordergrund. So wird ein Großteil des benötigten Stroms aus eigenen, erneuerbaren Energiequellen gewonnen.</b><br/><br/>
Stromerzeugung durch Wasserkraft

Die Energieversorgung Oberstdorf GmbH betreibt drei Wasserkraftanlagen und ist an einer vierten beteiligt. Weiterhin speisen noch sieben private Wasserkraftbetreiber in das örtliche Netz ein. Allein das Kraftwerk Warmatsgund liefert ca. 32% des Strombedarfs und steuert insbesondere in den Wintermonaten bei Pumpspeicherbetrieb einen wesentlichen Beitrag zur Spitzenlastabdeckung bei. Im Gegensatz zu den Laufwasserwerken kann aus dem Speicher bei Bedarf mehr Wasser entnommen werden, als hinzukommt.


Eigene Wasserkraftwerke:

 
 
 



 

]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 07:47:54 GMT</pubDate>
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        <item>
            <title>Umwelt › Trettacher Gebirgswasser</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/trettacher-gebirgswasser.html</link>
            <description>Das mit wenig Kohlensäure versetzte und nitratfreie Trettacher Gebirgswasser aus der Felsenquelle wird in royalblauen „Gastroflaschen“ mit einem Inhalt von 0,33 l exklusiv im Oberallgäu den Gastronomen und Pensionen angeboten</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/trettacher-gebirgswasser.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/3408/150.jpg" alt="Logo Trettacher Gebirgswasser"  title="Das Logo von Trettacher Gebirgswasser zeigt den Ursprung dieses Wassers - die Berge um Oberstdorf" width="150" height="93" /></a><br/><br/><b>Das mit wenig Kohlensäure versetzte und nitratfreie Trettacher Gebirgswasser aus der Felsenquelle wird in royalblauen „Gastroflaschen“ mit einem Inhalt von 0,33 l exklusiv im Oberallgäu den Gastronomen und Pensionen angeboten</b><br/><br/>
Der erfrischende Durstlöscher stammt aus großen Tiefen im Dolomitgestein am Fuße von Hahnenköpfle und Höfats und ist ungewöhnlich rein und frei von Schadstoffen, schwach sulfatisch mineralisiert und daher besonders wohlschmeckend. 

Die Quelle befindet sich auf dem Grund der Familie Peter Müller und wird bereits seit Generationen zur Trinkwasserversorgung genutzt und wurde unter Beachtung aller gesetzlichen Vorschriften zur Tafelwasser-Gewinnung neu erschlossen und gefasst.

Als spezielle Tafelwasser-Abfüllung der Sonthofener „Hirsch-Brauerei“ kommt das Wasser aus Gruben am Eingang des Trettachtals auch in der gehobenen Allgäuer Gastronomie, vielen Gebirgsgasthöfen und alpinen Hütten als erfrischender Durstlöscher auf den Tisch.

Das einfach zum Gesundtrinken einladende Mineralwasser ist kein Massenprodukt, d.h. es wird nicht im Handel verkauft.

Der Transport wird ökologisch sinnvoll im Rahmen einer Bierlieferung nach Gruben gestaltet.

So wird ein zusätzlicher Transportaufwand vermieden. 
]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 07:47:19 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Umwelt › Die Geburt der Iller</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/die-geburt-iller.html</link>
            <description>Die Iller entspringt als Zusammenfluß der drei Quellbäche Stillach, Breitach und Trettach bei Oberstdorf und bietet in ihrem Oberlauf leichtes Wildwasser der Schwierigkeitsstufe I-II inmitten einer schönen Gebirgskulisse.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/die-geburt-iller.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/1195/150.jpg" alt="Zusammenfluss der drei Flüsse"   width="150" height="113" /></a><br/><br/><b>Die Iller entspringt als Zusammenfluß der drei Quellbäche Stillach, Breitach und Trettach bei Oberstdorf und bietet in ihrem Oberlauf leichtes Wildwasser der Schwierigkeitsstufe I-II inmitten einer schönen Gebirgskulisse.</b><br/><br/>
Sie entstand als Haupteisstrom des Illergletschers und setzte sich in den verschiedenen Eiszeiten aus Eisströmen zusammen, welche sich im Oberstdorfer Becken vereinigten.

Die Iller durchschneidet die Nördlichen Kalkalpen, Flysch und Helvetikum, fliesst anschliessend durch das Moränengebiet der Vorlandgletscher, durch breite, schottergefüllte, tief in die Tertiäroberfläche eingeschnittene Schmelzwassertäler und mündet schliesslich mit einem breiten Schwemmfächer bei Ulm in die Donau. Die Donau endet im Schwarzen Meer.

Der Illerursprung befindet sich in unmittelbarer Nähe des Oberstdorfer Tennisparks und ist von Oberstdorf aus als einfacher Wanderweg für jedermann(frau) leicht zu erreichen. Ob mit dem Kinderwagen oder Rollstuhl, die Wege sind eben und in bestem Zustand.

Ab Oberstdorf führt der Weg vom Dummelsmoos durch die Rubinger Oy (Kalkofenweg-Wiesenweg) nach Rubi (mehrere Einkehrmöglichkeiten), in Rubi
weiter an der Informationstafel vorbei an die Iller. Flussaufwärts, linksseitig der Iller wieder Richtung Oberstdorf, vorbei am Illerursprung zum Tennispark. Die letzte Wegstrecke führt durch den Rubingerwald, entlang der Trettach wieder zum Dummelsmoos.
Dauer ca. 1,5 Stunden]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 07:46:23 GMT</pubDate>
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            <title>Umwelt › Das Trinkwasser in Mineralwasserqualität</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/das-trinkwasser-mineralwasserqualitaet.html</link>
            <description>Die Quellen rund um den Christlessee im Trettachtal dienen dem Markt Oberstdorf als Quelle für hochwertiges Trinkwasser.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/das-trinkwasser-mineralwasserqualitaet.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/13174/150.jpg" alt="Christlessee"  title="Der Christlessee - Foto: Iris Hohmeyer" width="150" height="200" /></a><br/><br/><b>Die Quellen rund um den Christlessee im Trettachtal dienen dem Markt Oberstdorf als Quelle für hochwertiges Trinkwasser.</b><br/><br/>
Das Trinkwasser in Mineralwasserqualität wird für den Markt Oberstdorf aus dem Gewinnungsgebiet Christlessee gewonnen. Es könnte entsprechend vermarktet werden. Dieses Gebirgswasser wird ohne Aufbereitung aus fünf Tiefbrunnen mit einer Tiefe von 8 bis 42 Metern gepumpt und unmittelbar an die Bevölkerung verteilt. Das einwandfreie, qualitativ hochwertige Trinkwasser steht der Oberstdorfer Bevölkerung und deren Gästen rund um die Uhr zur Verfügung.

Mit seinem außergewöhnlich niedrigen Natriumgehalt von nur 1,0 mg / l ist das Oberstdorfer Wasser Wellness pur für den ganzen Körper. So wird er auf schonende Weise mit Flüssigkeit versorgt. Aufgrund der ausgezeichneten Mineralwasserqualität kann es sogar die Entstehung von Bluthochdruck und Kreislauferkrankungen mindern und den Stoffwechsel beschleunigen. Es ist dank seiner geringen Nitrat-, Nitrit-, Sulfat- und Fluoridwerte auch bestens geeignet für die Diätküche und zur Zubereitung von Säuglingsnahrung.


Wasser ist die Quelle des Lebens. Kalt und klar, rein und ursprünglich – so findet man es auch in der Oberstdorfer Bergwelt. Als glitzernder Tautropfen auf einer  farbenprächtigen Blüte, als rauschender Gebirgsbach oder als blau schimmernder Bergsee, Wasser zeigt sich hier in all seinen faszinierenden Facetten.

Kühl, erfrischend und belebend. Oberstdorfer Wasser ist von bester Qualität. Das spürt man nicht nur beim Genuss des reinen Leitungswassers mit der Güte von Mineralwasser. In einen der bezaubernden Naturseen einzutauchen, kann ebenso wohltuend wirken. Auch bei einem Spaziergang um den Christlessee oder einer Tretbootfahrt auf dem Freibergsee spürt man die angenehme Wirkung des lebenswichtigen Elementes. Nicht zuletzt ist Wasser ein reines Gesundheitsprogramm. Ganz nach den Lehren von Pfarrer Kneipp sind die Wassertretanlagen und Armbecken in und um Oberstdorf kleine Wellness-Oasen inmitten der Natur, die während einer Wanderung erfrischend wirken und neue Kräfte für den weiteren Weg verleihen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 07:45:59 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Umwelt › Umweltaspekt Abfallwirtschaft</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/umweltaspekt-abfallwirtschaft.html</link>
            <description>Wohlstand und ein beispielloses Konsumangebot in Deutschland haben uns nicht nur Lebensqualität gebracht, sondern auch ein dramatisches Müllproblem. Der ZAK hat darauf mit einem durchdachten Abfallwirtschaftskonzept geantwortet, mit dem die politische Vorgabe einer Restmüllreduzierung von 50% erreicht werden konnte.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/natur/umwelt/umweltaspekt-abfallwirtschaft.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/1289/150.jpg" alt="Müllentsorgungstabelle"   width="150" height="207" /></a><br/><br/><b>Wohlstand und ein beispielloses Konsumangebot in Deutschland haben uns nicht nur Lebensqualität gebracht, sondern auch ein dramatisches Müllproblem. Der ZAK hat darauf mit einem durchdachten Abfallwirtschaftskonzept geantwortet, mit dem die politische Vorgabe einer Restmüllreduzierung von 50% erreicht werden konnte.</b><br/><br/>
Die Strategie des neuen und modernen ZAK-Managements war folgende:

# Förderung von Müllvermeidungsmaßnahmen
# Erfassung aller Wertstoffe
# Sicherstellung der Entsorgungskapazität
# Sinnvolle Aufgabenteilung durch Gründung von GmbHs

Mit der konsequenten Umsetzung dieser Vorgaben und der aktiven Mithilfe der Allgäuer Bürger wurde ein Weg aus dem Müllnotstand der 90er Jahre gefunden. Seit 1996 kann das Allgäu stolz auf einen um 50% reduzierten Abfallberg blicken.

Pro Jahr bleiben aber nach wie vor ca. 60.000 Tonnen Restmüll, die es umweltschonend zu entsorgen gilt. Eine Verantwortung, der sich der ZAK mit dem Bau eines der modernsten Müllheizkraftwerke Europas stellen.

Dabei gelang es in beispielhafter Weise, Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen. Allein durch die Nutzung der Verbrennungsenergie spart das neue MHKW rund 24 Mio. Litern Heizöl bzw. 24 Mio. m³ Erdgas ein. Die im MHKW erzeugte Energie ist aber nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sauber und umweltfreundlich, denn das Rauchgasreinigungssystem sorgt für beispielhafte Abgaswerte. Ein innovatives Energiekonzept, mit dem der ZAK die Gesamtschadstoffbelastung der Region wirkungsvoll senkt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 07:40:12 GMT</pubDate>
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