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        <title>Radeln (Oberstdorf)</title>
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        <description>Nicht nur für Extrembiker sondern auch für jeden der einfach mal gerne radeln möchte, ist Oberstdorf im Allgäu ein ideales Ausflugsziel.</description>
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            <title>Radeln (Oberstdorf)</title>
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            <title>Radeln › E-Bike Radfahren</title>
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            <description>Elektrofahrrad-Verleih - das neue Angebot im Tourismus! Hier finden Sie alle Anbieter, Verleih-und Akkustationen in Oberstdorf und seinen Ortsteilen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/radeln/e-bike-radfahren.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/44985/150.jpg" alt="Movelo-Radfahren"   width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Elektrofahrrad-Verleih - das neue Angebot im Tourismus! Hier finden Sie alle Anbieter, Verleih-und Akkustationen in Oberstdorf und seinen Ortsteilen.</b><br/><br/>
Nicht nur „Bike Cracks“, sondern auch ungeübte Radfahrer und Wanderer können in Oberstdorf ab sofort mit einem Lächeln Berge erklimmen. Mit den neuen Movelo-Elektrofahrrädern! Bereits im vergangen Sommer rollten einige Movelo-Fahrräder auf Oberstdorfs Wegen und Straßen. 

Die qualitativ hochwertigen Schweizer Elektrofahrräder und das dichte Netz von Verleih- und Akkuwechselstationen im gesamten Allgäu sorgen dafür, dass nicht nur passionierte Radfahrer, sondern Jedermann/frau und gerade auch Familien die Chance haben, die traumhafte Allgäuer Bergwelt aus eigener Kraft zu erkunden. 

Leichter treten durch e-power! Mit den Movelo-Elektrorädern bewältigen Sie mühlelos steile Bergstraßen, erreichen gemütlich die Oberstdorfer Seitentäler, höchstgelegene Alpen und schonen dabei Ihre Gelenke. Auch ein Ausflug auf flachen Wegen lohnt sich allemal!
Ohne Schweiß und Trikotwechsel: 60 bis 80 Kilometer (je nach Steilheit des Geländes und Gewicht des Fahrers)  oder fünf bis sieben Stunden reicht eine Ladung der modernen Hochleistungs-Akkus. Ein dichtes Netz an kostenlosen Wechselstationen macht Sie dabei völlig flexibel. 

Der Elektroantrieb, der die Pedalkraft des Radlers verstärkt (nicht ersetzt!), ermöglicht einen Quantensprung der Mobilität. Genießen Sie ein paar entspannte Radurlaubstage mit halbem Aufwand und doppeltem Vergnügen!



Die „gesunde Mischung“ macht´s! Aus Sport, Bewegung und Mobilität und allem voran der Fahrspaß. Wer diese Form des Radfahrens einmal kennengelernt hat, der wird immer wieder bei seinem Gastgeber danach fragen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.movelo.com/elektrofahrrad/]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 10:49:47 GMT</pubDate>
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            <title>Radeln › Radwanderung Oytal</title>
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            <description>Oberstdorf - Erdinger Arena - Kühberg - Oytalstraße - Oytalhaus</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/radeln/radwanderung-oytal.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/2734/150.jpg" alt="Oytal"  title="Das malerische Oytal bei Oberstdorf bietet den Wanderern und Radfahrern tollen Freizeitspaß" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Oberstdorf - Erdinger Arena - Kühberg - Oytalstraße - Oytalhaus</b><br/><br/>
Diese Radtour führt Sie zu gewaltigen Felswänden, steilen Grasflanken und sanften Bergwiesen – hinein ins wildromantische Oytal. Startpunkt der Radwanderung ist das Oberstdorf Haus am Kurpark. Von dort aus folgen Sie der Oststraße hinauf zur Talstation der Nebelhornbahn. Rechterhand gelangen Sie über die Mühlenbrücke und weiter über die Faltenbachstrasse zur Erdinger Arena. Dort beginnt ein kurzer, kräftezehrender Anstieg (500m, 16 % Steigung, 70 Höhenmeter) zum Kühberg, dem „Logenplatz über Oberstdorf“. Doch schon auf halber Höhe des Anstieges werden Sie belohnt: mit einem traumhaften Ausblick über das gesamte Oberstdorf. Oben angekommen, folgen Sie dem für den Kfz-Verkehr gesperrten Sträßchen in südlicher Richtung und genießen den einzigartigen Blick ins Trettachtal mit seinen markanten Bergen.

Beim Ochsenhof, einer kleinen Hirtenhütte, angekommen, ändern Sie die Richtung etwas mehr nach Südosten und gelangen so in eine kurze, leicht ansteigende Waldpassage. Kurz nachdem der Dr.-Hohenadl-Weg von Gruben kommend in die Straße einmündet, überqueren Sie den Oybach. Nach nur wenigen Metern eröffnet sich Ihnen der Blick ins wildromantische Oytal mit seinem imposanten Seewasserfall, den steil abfallenden Seewänden und den markanten Gipfeln des Schnecks und des Großen Wilden.

Die wunderschöne und schattenspendende Allee geleitet Sie weiter zum Gasthaus Oytal. Wem die zurückgelegten 6 Kilometer zu wenig sind, und wer noch weitere 2 Kilometern in die Pedale treten möchte, der sollte sich noch auf zur Gutenalp machen. Ab dem Oytalhaus allerdings ist der Weg nicht mehr befestigt -für Rennräder oder dergleichen nicht geeignet.

Athleten mit guter Kondition können weiter fahren über die untere Gutenalpe bis zur /wandern/mountainbike/tour-2-hoefats-traum.html. Auf halber Strecke erwartet Sie der märchenhafte Stuibenfall. Beobachten Sie, wie sich der tosende Wasserfall aus den Felswänden im unten eingebetteten Gumpen in tausende Wassertröpfchen versprüht.  Mit seinen 25 Metern ist dieser wohl der höchste Wasserfall im Oberstdorfer Gemeindegebiet. An der Käseralpe (1.400 m) angekommen haben, haben Sie sich eine ausgedehnte Pause verdient, bei welcher Sie unbedingt den Blick auf die Höfats, einer der bekanntesten Edelweißberge, schweifen lassen sollten.
Zurück zum Ausgangspunkt geht es wieder auf gleicher Strecke.
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            <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 06:51:16 GMT</pubDate>
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            <title>Radeln › Radwanderung Stillachtal</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/radeln/radwanderung-stillachtal.html</link>
            <description>Wege Nr. 20 und 21; Höhenunterschied: 125 m, Oberstdorf - Birgsau ca. 9 km, Fahrzeit ca. 1 Stunde, Birgsau - Oberstdorf ca. 10 km, Fahrzeit ca. 30 Minuten.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/radeln/radwanderung-stillachtal.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/2750/150.jpg" alt="Fahrradtour"   width="150" height="106" /></a><br/><br/><b>Wege Nr. 20 und 21; Höhenunterschied: 125 m, Oberstdorf - Birgsau ca. 9 km, Fahrzeit ca. 1 Stunde, Birgsau - Oberstdorf ca. 10 km, Fahrzeit ca. 30 Minuten.</b><br/><br/>
Los geht es im Zentrum Oberstdorfs, dem Marktplatz, - genauer gesagt zwischen der katholischen Kirche und dem alten Rathaus. Vom Startpunkt aus führt Sie die erste Etappe der Radtour auf der Prinzenstraße weiter über die Lorettostraße in Richtung Süden. Nach nur einem Kilometer gelangen Sie zu den Kapellen in St. Loretto, deren Besichtigung Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen. Die seltenen Schätze und Reichtümer der Wallfahrtskapellen werden Sie beeindrucken:
In der kleinen Appachkapelle sind alte Fresken aus dem Jahre 1700 freigelegt worden. Die Marienkapelle birgt zahlreiche plastische Bildwerke sowie den schönsten Rokokoaltar des oberen Allgäus. Eine reiche Sammlung an barocken Kunstwerken, u. a. einen Palmesel aus dem Jahre 1729, erwartet Sie in der Josefskapelle.
Nach der ausgiebigen Besichtigungstour führt Sie die Route weiter über die Lorettostraße, bis sich die Straße linkerhand, am sogenannten Scheibenhaus, teilt. Dort biegen Sie halblinks ein und radeln entlang der Obstbaum-Allee weiter in Richtung Süden. Nach der Überquerung der Fahrstraße nach Spielmannsau geht es weiter, der Allee folgend, zur Zimmeroybrücke. 

Auf der linken Seite des Stillachdammes (Weg Nr. 20) führt der Weg weiter aufwärts in Richtung Stillachtal bis zur "Flucht" (Lawinendach). Dort wechseln Sie nach links auf die Asphaltstraße, die Sie weiter an der Stillach entlang bis nach Faistenoy an der Fellhornbahn führt. Von dort aus geht es auf der für den PKW-Verkehr gesperrten Straße hinein ins wunderschöne Birgsautal. Zweites Etappenziel ist der beschaulich gelegene Weiler Birgsau, welcher zehn Häuser und eine Kapelle, in der der heilige Wendelinus verehrt wird, umfasst.

Zurück radeln Sie zunächst für ca. 1,5 km die alte Birgsauer Straße inmitten bunter Blumenwiesen über Anatsstein. Wer es besonders eilig hat, kann auf der unmittelbar nach Anatsstein einmündenden Asphaltstraße direkt nach Oberstdorf zurückfahren. Wer aber noch Lust und Kraft hat, die Umgebung weiter zu erkunden, überquert die Asphaltstraße und fährt auf dem schmalen Steg über die Stillach, Richtung Fellhornbahn-Talstation. Dort führt der Weg langsam ansteigend über Ringang zum herrlich gelegenen Weiler Schwand.

Ein reizvoller Abstecher über den Weg Nr. 24 führt zur Skiflugschanze, dem „Wächter des Freibergsees“. 
Bis heute gilt der Bau der Heini-Kopfer-Skiflugschanze, die ausschließlich auf Höhe des Absprungtisches mit Felsankern im Berg gehalten wird, als statische Meisterleistung. Der Aufzug bringt Sie zum Anlaufturm hinauf. Von hier können Sie nachvollziehen, wie sich die jungen Skisportler fühlen müssen, bevor sie sich wagemutig in die Tiefe stürzen. Der Schanzenrekord liegt heute bei 225,5m.
Falls Sie die Badehose im Gepäck haben, lohnt sich ein erfrischender Sprung in den Freibergsee. Der größte See des Gemeindegebietes liegt idyllisch eingebettet in einem bewaldeten Kessel. 

Die Rückfahrt verläuft wieder auf dem gleichen Weg bis Schwand, da die übrigen Wege vom Freibergsee ins Tal für Radfahrer zu steil sind. Auch ab Schwand muss auf einer Länge von etwas einem Kilometer ein Höhenunterschied von ca. 100 Metern überwunden werden. Wer unsicher ist, schiebt hier lieber sein Rad. In der Ebene angekommen, befinden Sie sich unmittelbar am Auslauf der Heini-Klopfer-Skiflugschanze. Talauswärts geht es auf dem linken Uferdamm (Weg Nr. 20) wieder zurück nach Oberstdorf.


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            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:40 GMT</pubDate>
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            <title>Radeln › Radwanderung Trettachtal</title>
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            <description>Weg Nr. 10 und 19; Höhenunterschied 190 m, Oberstdorf - Oberau 8 km, Fahrzeit ca. 1 Stunde, zurück nach Oberstdorf 9 km, Fahrzeit ca. 35 Minuten.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/radeln/radwanderung-trettachtal.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/2751/150.jpg" alt="Radausflug in Oberstdorf"   width="150" height="91" /></a><br/><br/><b>Weg Nr. 10 und 19; Höhenunterschied 190 m, Oberstdorf - Oberau 8 km, Fahrzeit ca. 1 Stunde, zurück nach Oberstdorf 9 km, Fahrzeit ca. 35 Minuten.</b><br/><br/>
Auch diese Tour beginnt am Oberstdorfer Marktplatz. Von dort aus verläuft die Strecke zunächst über die Oststraße in Richtung Nebelhornbahn. An deren Talstation halten Sie sich rechts und queren anschließend die Mühlenbrücke. Auf der Ostseite der Trettach biegen Sie anschließend rechts ab und folgen der für den Kfz-Verkehr gesperrten Straße bis nach Gruben. Immer weiter radelnd in Richtung Süden erwartet Sie, nach einem alten Bauernhaus auf der linken Seite, ein kurzer Anstieg von ca. 100 m Länge und ca. 30 m Höhenunterschied zur sogenannten Zwingbrücke. Auch danach führt die Tour immer weiter in südlicher Richtung, stets mit dem Oberstdorfer Dreigestirn Trettach, Mädelegabel und Hochfrottspitz, vor Augen. Vorbei an den Häusern von Dietersberg, erreichen Sie nach nur wenigen Höhenmetern Gottenried. 

Von dort aus besteht die Möglichkeit das alte Bergbauerndorf Gerstruben zu besichtigen. Genießen einen traumhaften Blick über die Allgäuer Bergwelt. Zu Fuß erreichen Sie es in 40 Minuten. Gutes Schuhwerk und Trittsicherheit sind für den Aufstieg durch das Hölltobel Vorraussetzung!
Gerstruben, mit seinen fünf von der Sonne gebrannten Häusern, ist eine der ältesten Siedlungen im Oberstdorfer Gebiet – ca. 350 Jahre alt. Über eine kurzen Abstieg zum Dietersbach, dem Raut und einem schönen, lichten Mischwald gelangen Sie zurück ins Gottenried.

Zurück im Radsattel, überqueren Sie zunächst den Dietersbach, biegen rechts ab und passieren nach ca. 100 m die Trettachbrücke. Auch hier lockt wieder ein Abstecher zur Besichtigung eines Natur-Juwels: des Christlessee. Der smaragdgrüne Gebirgssee und „Schatz des Trettachtals“ mit seinen sich fröhlich tummelnden Forellen lädt zum Pausieren und Träumen ein.

Zurück verläuft die Tour auf der Dammstraße, welche Sie flußaufwärts bis zur Truppersoybrücke und weiter zur Gaststätte Spielmannsau führt. Dort öffnet sich der Blick auf die Trettachspitze, welche mit ihren 2.595 Metern (höchster, rein deutscher Gipfel der Allgäuer Alpen) auch das Allgäuer Matterhorn genannt wird. 
Nun sind es bis zum Endpunkt, der Alpe Oberau, nur noch 500 m. Falls man sich also nicht schon in den zahlreichen Ausflugszielen auf dem Weg gestärkt hat, ist dies die beste Möglichkeit, eine deftige Alpbrotzeit zu sich zu nehmen.

Auf dem Rückweg legen Sie zunächst ca. 1,4 km auf der gleichen Straße zurück, bevor Sie, anstatt auf der Dammstraße, nun links in Richtung VdK Waldhotel Christlessee fahren. Wieder am Christlessee vorbei, gelangen Sie über die Fahrstraße, vorbei am Golfplatz Oberstdorf zur Burgstallsteige. Auf einer Länge von 600 m und einem Höhenunterschied von ca. 100 m geht es steil bergab. Wer unsicher ist, sollte hier das Rad lieber schieben. Vom Fuße der Steigung aus biegen Sie nach ca. 200 m rechts ab, wo sich der Kreis der Tour wieder schließt.
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            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:40 GMT</pubDate>
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            <title>Radeln › Radwanderung Schöllang</title>
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            <description>Diese gemütliche Radtour führt Sie durch die beschaulich gelegenen Ortsteile Oberstdorfs. Erleben Sie die wilde Dorfromantik und genießen Sie unvergessliche Ausblicke.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/radeln/radwanderung-schoellang.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/556/150.jpg" alt="Schöllang im Herbst"  title="Schöllang im Herbst" width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Diese gemütliche Radtour führt Sie durch die beschaulich gelegenen Ortsteile Oberstdorfs. Erleben Sie die wilde Dorfromantik und genießen Sie unvergessliche Ausblicke.</b><br/><br/>
Weg Nr. 11, 9 und 8; Höhenunterschied 50 m, Oberstdorf - Schöllang 6,5 km, Fahrzeit ca. 50 Minuten, zurück über Au 10,5 km, Fahrzeit ca. 1,5 Stunden.

Den Startpunkt bildet wieder der Marktplatz im Zentrum Oberstdorfs. Von dort aus führt Sie die Tour weiter in nördliche Richtung. Vorbei am Oberstdorfer Krankenhaus gelangen Sie zur Dummelsmoosbrücke an der Trettach. Nachdem Sie diese passiert haben, biegen Sie links auf die Straße ein (nicht den Fußweg entlang der Trettach). Den großen Bauernhof lassen Sie rechts liegen und erreichen die sogenannte Rubingeroy. Ein herrlicher Wiesenweg führt Sie durch bunte Blumen hindurch zum malerischen Ortsteil Rubi, der besonders für langen Sonnenschein und gemütliche Gasthäuser bekannt ist. Weiter geht es auf einem schmalen Wiesenpfad. Nachdem Sie die kurze, aber steile Steigung am Ende des Pfades bewältigt haben, verläuft der Weg weiter leicht bergauf und bergab, bis Sie den friedlich fließenden Bach überqueren. Dort wählen Sie zuerst die ca. 250 Meter lange Strecke leicht ansteigend nach rechts, bevor Sie bei der nächsten Weggabelung wieder nach links abbiegen.
Nun liegt Reichenbach, mit der 450 Jahre alten Kapelle St. Jakobus am östlichen Ortsrand, vor Ihnen. Die Zeit, um einen kurzen Blick in die Kapelle mit ihrem schönen Altar zu werfen, sollten Sie sich unbedingt nehmen.

Weiter geht es nun auf schmalen Dorfstraßen am oberen, östlichen Ortsrand in Richtung Schöllang (nicht die Kreisstraße kreuzen). Nach einem erneuten Anstieg und einem kurzen Auf und Ab erreichen Sie die Untertunnelung der Kreisstraße. Danach überqueren Sie die Gemeindestraße. Der anschließende Wiesenweg führt Sie direkt nach Schöllang. Gemütlich tummeln sich hier stille Bauernhäuser um den barocken Zwiebelturm der Pfarrkirche St. Michael mit ihrem prachtvollen Altar und der Michaelsstatue.

Nach einer kurzen Pause führt Sie der Rückweg zuerst ein Stück über die Dorfstraße nach Süden. Nach dem letzten Haus auf dieser Straße biegen Sie halbrechts ab, um auf den Feldweg durch Wiesen und Widum zu gelangen.  Von hier aus kann in zusätzlichen 15 Minuten die Schöllanger Burg besichtigt werden. Die Burgkirche, ehemalige Pfarrkirche St. Michael und Gottesacker von Schöllang, erhielt ihre heutige Gestalt zu Anfang des 15. Jahrhunderts. Zudem lohnt sich der Ausblick: Entschenkopf, Nebelhorn, Rubihorn und die umliegenden Berge zeigen von hier ihre imposante Westseite.

Wieder im Sattel, wählen Sie den Waldweg hinunter nach Au (Ortsteil von Fischen). Dort links abgebogen, fahren Sie weiter in Richtung Fischen und nehmen nach der Illerbrücke den westseitigen Illerdamm. Flussaufwärts geht es weiter bis zum Illersteg (Höhe Langenwang), wo Sie die Iller erneut überqueren und auf dem ostseitigen Illerdamm bis zum Illerursprung fahren. Hier vereinen sich die Gebirgsflüsse Trettach, Stillach und Breitach zur Iller, die sich dort auf den langen Weg zum Schwarzen Meer macht.
Entlang der Trettach geht es dann weiter bis zum inForm Park im Karweidach. Der Rückweg zum Zentrum von Oberstdorf verläuft dann über das Bannholz. Alle Wege sind gut beschildert.
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            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:40 GMT</pubDate>
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            <title>Radeln › Fahrrad-Verleih</title>
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            <description>Selbstverständlich kann man Fahrräder auch gleich direkt in Oberstdorf leihen und so Mühe sparen. So oder so ist ein Tag mit dem Rad in Oberstdorf vor Allgäuer Bergkulisse sicherlich ein Erlebnis für Jung und Alt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/radeln/fahrrad-verleih.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/2750/150.jpg" alt="Fahrradtour"   width="150" height="106" /></a><br/><br/><b>Selbstverständlich kann man Fahrräder auch gleich direkt in Oberstdorf leihen und so Mühe sparen. So oder so ist ein Tag mit dem Rad in Oberstdorf vor Allgäuer Bergkulisse sicherlich ein Erlebnis für Jung und Alt.</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 12:15:37 GMT</pubDate>
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