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        <title>Wanderwege (Oberstdorf)</title>
        <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/</link>
        <description>Wer sich auf das 200 km lange Streckennetz rund um Oberstdorf begibt, lässt Stress, Hektik und Alltag hinter sich. Zusammen mit dem benachbarten Kleinwalsertal ist Oberstdorf das größte Wander- und Bergsportgebiet am Nordrand der Alpen.</description>
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            <title>Wanderwege (Oberstdorf)</title>
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            <title>Wanderwege › Ausflug zum Dichterhaus des Arthur-Maximilian Miller</title>
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            <description>Oberstdorf (Ecke Walserstrasse / Fellhornstrasse) – Walserbrücke – Alte Walserstrasse – Fußweg Reute-Kornau – Kornau – Kornau-Hausnummer 51</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/ausflug-zum-dichterhaus-arthur-maximilian-miller.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/54916/150.jpg" alt="Dichterhaus in Kornau"  title="Arthur Maximilian Miller Haus" width="150" height="105" /></a><br/><br/><b>Oberstdorf (Ecke Walserstrasse / Fellhornstrasse) – Walserbrücke – Alte Walserstrasse – Fußweg Reute-Kornau – Kornau – Kornau-Hausnummer 51</b><br/><br/>
Wegbeschreibung:

Der Arthur-Maximilian-Miller Weg beginnt am westlichen Ortsrand Oberstdorfs, genauer gesagt an der Ecke Walserstrasse / Fellhornstrasse. Hier hat man die Möglichkeit, sich den gesamten Verlauf des Weges vorab noch einmal auf einer Karte anzusehen. Natürlich ist dieser aber auch durchgängig bis zum Wohnhaus des Dichters entsprechend beschildert.  

Von hier verlassen wir auf einer, noch jungen Allee den Rand des Oberstdorfer Ortskerns. An der „Walserbrücke“ angekommen überqueren wir diese, bevor wir auf der anderen Straßenseite in Richtung Jauchen aufsteigen. Sobald wir über einen etwas steileren, aber kurzen Anstieg die „Alte Walserstrasse“ erreicht haben, biegen wir nach links in sie ein. Hier etwas unterhalb am Hang wird alljährlich zum Funkensonntag, dem ersten Sonntag nach Fasnacht, der größte Oberstdorfer Funken entzündet.  Wenn man im weiteren Verlauf der „Alten Walserstrasse“ den Verkehr auf der etwas entfernten, heutigen Bundesstrasse ins Kleinwalsertal beobachtet, ist es schwer sich vorzustellen wie man in vergangenen Tagen, nur zu Fuß oder mit tierischer Hilfe das Kleinwalsertal erreichen konnte. 

Am Ende des Straßenverlaufs gilt es die Bundesstrasse zu überqueren, bevor es am Hotel Oberstdorf vorbei, Richtung Kornau ein kurzes Stück an ihr entlang geht. Am Ortseingang von Kornau biegen wir rechts, Richtung des Ortsteiles ab. Das beschauliche &amp; liebreizende Kornau liegt auf einer Sonnenterasse oberhalb von Oberstdorf. Sicherlich waren das auch schon Argumente für Arthur-Maximilian-Miller um Kornau für seine Heimat auf Zeit auszuwählen. An der, im 16. Jahrhundert erbauten, Dorfkappelle St. Fabian &amp; Sebastian geht es vorbei, bevor wir links abbiegend über einen kleinen Weg unserem Ziel näher kommen. Noch einmal links abgebogen, erreichen wir nach wenigen Metern die Wirkstätte des schwäbischen Schriftstellers. 

Arthur-Maximilian-Miller wurde am 16. Juni 1901 in Mindelheim geboren. Nach Seiner Ausbildung zum Lehrer verließ er 1938 die Volksschule Immenstadt und lehrte anschließend in Kornau an einer kleinen Dorfschule. Als er 1959 aus gesundheitlichen Gründen in den vorzeitigen Ruhestand wechselte, widmete er sich ganz seiner schriftstellerischen Tätigkeit. Zu seinen bekanntesten Werken zählt „die schwäbische Weihnacht“. Nach seinem Tod am 18. Februar 1992 übernahm der Bezirk Schwaben seinen Nachlass. Heute kann man dessen Wohnhaus und Wirkstätte im nahezu gleich gebliebenen Zustand besichtigen. Viel Spaß beim Besuch der Lebens- und Arbeitsatmosphäre des Arthur-Maximilian-Miller!  

Tipp für den Rückweg: Eine nahegelegene Bushaltestelle der Linie Oberstdorf – Kleinwalsertal, verschafft uns eine bequeme Rückfahrmöglichkeit nach Oberstdorf. Falls man den Ausflug zu einer Rundtour ausweiten möchte, bieten der weitere Weg (vom Millerhaus ein kurzes Stück zurück, dann scharf links) zur Kornau-Wanne (Söllereckbahn Talstation) und die anschließenden Fußwege über die Waldesruhe zurück nach Oberstdorf, attraktive Möglichkeiten. 

Dichterhaus Kornau
Hausnummer 51
87561 Oberstdorf-Kornau

Geöffnet an den Wochenenden:
16./17./18. September
21./22./23. Oktober

http://www.oberstdorf.de/erlebnis/kultur/kunst/das-dichterhaus-kornau.html]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 08:19:35 GMT</pubDate>
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            <title>Wanderwege › Wanderung zum Freibergsee</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/wanderung-zum-freibergsee.html</link>
            <description>Durch den vielseitigen Routenverlauf dieser idyllischen Halbtagestour und die vielen Kleinode und Aussichtspunkte am Wegesrand ist ein erlebnisreicher Tag garantiert.Über die Waldesruhe, den Bergkristall und die Höllwiesen geht es zum höchstgelegenen Badesee des Allgäus.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/wanderung-zum-freibergsee.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/15074/150.jpg" alt="Freibergsee im Frühling"  title="Freibergsee im Frühling" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Durch den vielseitigen Routenverlauf dieser idyllischen Halbtagestour und die vielen Kleinode und Aussichtspunkte am Wegesrand ist ein erlebnisreicher Tag garantiert.Über die Waldesruhe, den Bergkristall und die Höllwiesen geht es zum höchstgelegenen Badesee des Allgäus.</b><br/><br/>
Lohnenswerte Ausblicke auf den Oberstdorfer Talkessel, die mystisch-grün schimmernde Wasseroberfläche des Sees, auf die berühmte Heini-Klopfer-Skiflugschanze und den dahinter liegenden Allgäuer Hauptkamm sowie auf alle Berge rund um Oberstdorf sind unsere ständigen Begleiter. 

Detailbeschreibung:

Von unserem Ausgangspunkt orientieren wir uns zunächst Richtung Weststrasse die vom Markplatz kommend den gesamten unteren Markt Oberstdorfs bis zu dessen Ortsrand durchquert. Bereits hier finden wir mit der Pestkapelle, die an die 800 Pestopfer Oberstdorfs in den Jahren 1634/35 erinnert, und den vielen altehrwürdigen Bauernhäusern einige kleine Sehenswürdigkeiten die zu einem kurzen innehalten einladen. 

Nachdem wir am Ortsrand angekommen sind, geht es über ein sonniges Teilstück und die Schlechtenbrücke auf die Westseite der Stillach. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite folgen wir links dem Verlauf der Stillachstrasse und steigen über diese bis zur Waldesruhe auf. Ein herrlicher Blick in den Oberstdorfer Talkessel begleitet uns hinauf zum ersten wissenschaftlich untersuchten Energieplatz der Welt an der Waldesruhe. Der Platz wurde in zahlreichen medizinischen und physikalischen Messreihen eingehend untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass von diesem Platz Energien ausgehen, die im menschlichen Organismus Reaktionen hervorrufen und Selbstheilungskräfte auslösen können. Wer will, kann hier gleich zum Selbsttest über gehen. 

Unser mittlerweile waldiger Weg führt uns weiter bergauf bis zum Bergkristall. Von hier an flacher werdend geht es über den Edmund-Probst-Weg weiter über die Höllwiesen, durch vermoorte von Sauergräsern und Wollgras bewachsene Wiesen und über eine Vielzahl an unzugänglichen feuchten Tobeln, die für Kenner einiges über die hier vorkommende Gesteinsschicht verraten, Richtung Freibergsee. Hier angekommen thront am südlichen Rand des grün schimmernden Sees majestätisch die Heini-Klopfer-Skiflugschanze. Wer möchte kann die Schanze in Verbindung mit der Umrundung des Freibergsees besichtigen. 

Wir biegen nach links ab und wandern weiter auf der Nordseite des Seekessels entlang. Schon bald gabelt sich der Weg. Links geht es zu einem lohnenswerten Aussichtspunkt unmittelbar in der Nähe des Gasthauses Seeblick. Am Aussichtspunkt blickt man über den idyllisch liegenden, farbenprächtigen Freibergsee und die Heini-Klopfer-Skiflugschanze, auch +schiefer Turm von Oberstdorf+ genannt, hinweg bis weit ins Stillachtal zum Hauptkamm der Allgäuer Alpen. 
 
Rechts steigt der Weg zum Ufer des Freibergsees und dem Naturbad / Restaurant Freibergsee ab. Hier bleibt an einem heißen Sommertag vom erfrischenden Sprung ins kühle Nass, über eine romantische Kahnfahrt auf dem See bis hin zur Einkehr am Seeufer, kein Wunsch offen. Vom Seeufer steigt der Weg ein kurzes Stück etwas steiler an, um sich auf einer Anhöhe wieder mit der „Wegvariante Aussichtspunkt“ zu vereinen. 

Nun geht es auf, teilweise auch etwas steilerem Weg, durch einen dichten Fichtenwald hinunter ins Tal. Am Talgrund angekommen, überqueren wir diesmal mithilfe des unteren Renkstegs, die Stillach ein zweites Mal, bevor wir weiter Richtung Oberstdorf marschieren. Auf dem letzten, sonnigen Teilstück über die saftigen Wiesen im Süden von Oberstdorf lohnt sich ein Rückblick auf die Allgäuer Alpen und deren tief eingeschnittenen Täler. Nach kurzer Zeit erreichen wir den Ortsrand von Oberstdorf, von wo aus wir zu unserem jeweiligen Startpunkt zurück kehren. 

Tipp: Bei einem Besuch der Badeanstalt am Freibergsee ist diese kurzweilige und zeitlich überschaubare Tour auch besonders für Familien geeignet!
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            <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 15:02:58 GMT</pubDate>
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            <title>Wanderwege › Stillachtal</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/stillachtal.html</link>
            <description>Renksteg entlang der Stillach über Heini-Klopfer-Skiflugschanze nach Schwand. Über Ringang und Fellhornbahn bis ins Birgsautal. Von dort zum Tagesziel Einödsbach.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/stillachtal.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/18155/150.jpg" alt="Stillachtal von Schwand"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Renksteg entlang der Stillach über Heini-Klopfer-Skiflugschanze nach Schwand. Über Ringang und Fellhornbahn bis ins Birgsautal. Von dort zum Tagesziel Einödsbach.</b><br/><br/>
Länge: 14 km
Höchster Punkt: 1215 m
Niedrigster Punkt: 815 m
Höhenmeter: 400 m
Dauer: ca. 5 Stunden

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt unserer Tour ist das Oberstdorf  Haus am Prinzregenten-Platz. Von hier wandern wir zunächst über die Wiesen im Süden von Oberstdorf zum unteren Renksteg. Nachdem wir auf diesem die Stillach – die Ihren Namen dem ruhigen Verlauf im Oberstdorfer Talkessel verdankt - überquert haben, geht es am Dammweg entlang Richtung Süden zur Heini-Klopfer-Skiflugschanze. Die auf Initiative des unvergessenen Springertrios Sepp Weiler, Toni Brutscher und Heini Klopfer erbaute Flugschanze kann ganzjährig mithilfe eines Sesselliftes und Schrägaufzuges bis zur Aussichtsplattform besichtigt werden. Hier hat man einen herrlichen Blick auf den Freibergsee und das umliegende Stillachtal. Nachdem wir das Gelände der Schanze verlassen haben, geht es über den Schwandsteig hinauf nach Ringang, einer kleinen Siedlung auf einer Ebene südlich des Freibergsees. Von hier aus geht es leicht bergab nach Faistenoy, wo unter anderem die 2007 erbaute neue Fellhornbahn II – Deutschlands längste und mordernste Einseilumlaufbahn auf uns wartet. Bei deren Bau hatten die Schonung des alpinen Raumes und der Schutz der sensiblen Tier- und Pflanzenwelt oberste Priorität. Über den Parkplatz und die Bushaltestelle an der Fellhornbahn geht es auf den Spazierweg über den Anatswald nach Birgsau. Südlich davon zwängt sich nun der Rappenalpbach durch ein Tobel, an dem wir ostseitig dem Anstieg nach Einödsbach folgen. Unser heutiges Tagesziel Einödsbach stellt die südlichste Siedlung Deutschlands dar, wird aber sicherlich nicht nur deshalb von vielen Gästen besucht. Der Blick hinauf zum Hauptmassiv der Allgäuer Alpen ist wohl eines der meistfotografierten Motive in Oberstdorf überhaupt. Die imposanten Gipfel der Trettachspitze, Mädelegabel, Hochfrottspitze und des Bockkarkopfes bleiben aber auch sicherlich Gästen im Gedächtnis, die versäumt haben, Ihren eigenen Foto mitzubringen. Von Einödsbach aus hat man die Möglichkeit, weiter durch das Bacherloch zum Waltenberger Haus oder über die Enzianhütte zur Rappenseehütte und den Heilbronner Weg aufzusteigen. Auf unserem Rückweg nach Birgsau gelangen wir rasch in ca. 25 Minuten zur Bushaltestelle an der Fahrstrasse bei Birgsau. Von hier geht es mit dem Bus retour – immer an der Stillach entlang – nach Oberstdorf. 

Alternativ kann man auch ab Heini-Klopfer-Skiflugschanze weiter entlang der Stillach bis Fellhornbahn wandern.

Einkehrmöglichkeiten: Skiflugschanzenstüble, Landgasthaus am Fellhorn, Fellhornstuben, Adler Landhaus Birgsau, Hotel-Restaurant Birgsauer Hof]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:57:19 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Wanderwege › Trettachtal - Spielmannsau</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/trettachtal-spielmannsau.html</link>
            <description>Renksteg über den Burgstallsteig und Golfplatz zum Christlessee und weiter nach Spielmannsau. Zurück bis zum Christlesee und über Gottenried, Dietersberg und Gruben nach Oberstdorf.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/trettachtal-spielmannsau.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/15121/150.jpg" alt="Trettachtal"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Renksteg über den Burgstallsteig und Golfplatz zum Christlessee und weiter nach Spielmannsau. Zurück bis zum Christlesee und über Gottenried, Dietersberg und Gruben nach Oberstdorf.</b><br/><br/>
Länge: 15 km
Höchster Punkt: 970 m
Niedrigster Punkt: 800 m
Höhenmeter: 170 m
Dauer: ca. 5 Stunden

Wegbeschreibung:

Ausgangspunkt unserer Wanderung ist der Renksteg südlich von Oberstdorf. Von hier geht es gleich zu Beginn unserer Tour auf den Burgstallsteig, der den steilsten und auch längsten Anstieg des Tages darstellt. Der Burgstallsteig hat seinen Namen durch den früheren Standort einer Burg in der Nähe, wobei „Stall“ hier als „Standort einer Burg“ zu verstehen ist. Nach dem ersten Anstieg verläuft der Weg flacher, am Golfplatz von Oberstdorf vorbei Richtung Süden. Die 9-Loch Anlage ist die südlichste Deutschlands und aufgrund Ihres bezaubernden Bergpanoramas weit über die Grenzen des Allgäus hinaus beliebt. Nach etwa 10 Minuten Fußmarsch am Himmelschrofenmassiv entlang gabelt sich der Weg. Wir bleiben auf gleicher Höhe und nehmen den rechten Abzweig Richtung Christlessee. Schon bald schimmert uns ein dunkles Blau als erster Vorbote des Christlessees entgegen. Der Christlessee liegt nördlich des Wassergewinnungsgebietes und wird stets mit frischem Quellwasser versorgt. Da dieses Wasser Sommer wie Winter eine Temperatur von konstant 4° C aufweist gefriert dieser tiefblaue und bis zum Grund glasklare See niemals. Weiter geht es über die Truppersoybrücke auf der wir an diesem Tag zum ersten Mal das Flussufer der Trettach queren, nach wie vor Richtung  Süden zur Spielmannsau. Während eines letzten kurzen Anstieges passieren wir die Kapelle „Christi Geburt“ die 1695 unter dem Namen „Marien-Krönungskapelle“ erstmals erwähnt wird. Kurze Zeit später erreichen wir unser heutiges Tagesziel die Spielmannsau. Wenn wir von hier aus Richtung Süden blicken, haben wir bei guter Sicht einen einmaligen Ausblick auf den Gipfel der Trettachspitze – wohl einem der markantesten Gipfel der Allgäuer Alpen. Für Bergsteiger die dem europäischen Fernwanderweg E5 folgen beginnt hier eine der schönsten, aber auch landschaftlich anspruchvollsten Etappen quer durch die Alpen. Auf dem zunächst gleichen Weg zurück wandern wir noch einmal an der Kapelle vorbei über die Truppersoybrücke bevor wir rechts auf dem Dammweg Richtung Oberstdorf bleiben. Aber schon im „Gottenried“ der nächsten Möglichkeit, wechseln wir erneut auf das Ostufer der Trettach. Hier wurde im 19. Jahrhundert in den Wintermonaten für Kinder des Tales Schulunterricht  abgehalten, die oft unter schwersten – heute unvorstellbaren -Bedingungen zur Schule kommen mussten. Über den Dietersberg und Gruben geht es gemächlich bergab nach Oberstdorf. Am letzen Stück unserer Wanderung rücken wir noch einmal ganz eng an die Trettach heran bevor sich der weite Oberstdorfer Talkessel öffnet und wir die Mühlenbrücke an der Oybele Halle in Oberstdorf erreichen. Natürlich verfügt diese Tour über eine Vielzahl von gemütlichen Einkehrmöglichkeiten entlang unseres Weges. Verkürzungen der Tour kurz nach dem Golfplatz, am Christlessee oder an der Truppersoybrücke sind ebenfalls möglich.  

Einkehrmöglichkeiten: Cafe am Christlessee, VdK Waldhotel, Berggasthaus Spielmannsau, Berggasthaus Riefenkopf]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:37:26 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Wanderwege › 7 gesunde Gründe zum Wandern</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/7-gesunde-gruende-zum-wandern.html</link>
            <description>Die Sportmedizin empfiehlt Wandern inzwischen als optimale Sportart, denn es hat eine Menge für die Gesundheit zu bieten.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/7-gesunde-gruende-zum-wandern.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/3047/150.jpg" alt="Seealpsee"  title="erholsame Abkühlung - Foto: Photographie Monschau" width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Die Sportmedizin empfiehlt Wandern inzwischen als optimale Sportart, denn es hat eine Menge für die Gesundheit zu bieten.</b><br/><br/>
1. Wandern schützt das Herz
Die schonende Bewegung weiß vor allem das Herz zu schätzen. Leichte Anstiege zwischen ebenen Strecken tun ihm besonders gut. Das Herz schlägt regelmäßiger und pumpt mehr Blut mit Sauerstoff durch den Organismus. Die Fließeigenschaften des Blutes werden verbessert. So wird Blutgerinnseln vorgebeugt. Das Herz spart Millionen Schläge im Jahr, arbeitet ökonomischer und lebt länger.

2. Wandern reguliert den Blutfettspiegel
Der Cholesterinspiegel wird ebenfalls gesenkt, das "schlechte" LDL-Cholesterin verringert sich, das "gute" HDL-Cholesterin wird angehoben. Dadurch wird das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen geringer.

3. Wandern senkt den Blutdruck
Wie bei jedem regelmäßigen Ausdauertraining wird der Blutdruck durch ausgiebiges Wandern harmonisiert. Sowohl Ruhe- als auch Belastungsblutdruck sprechen positiv darauf an.

4. Wandern kräftigt die Lunge
Durch die verstärkte Atmung wird die Lunge bis in den letzten Winkel mit frischer Luft versorgt und beim Ausatmen entlüftet. Die Kapazität und das Leistungsvermögen erhöhen sich. Durch die vermehrte Sauerstoffzufuhr werden alle Organe besser versorgt und so das Herz entlastet.

5. Wandern stärkt die Knochen
Dieser Effekt ist besonders für Frauen wichtig. Regelmäßiges Wandern kräftigt die Muskulatur und verstärkt die Durchblutung. Gelenke, Sehnen und Bänder werden positiv belastet und besser versorgt. Der Aufbauprozess der Knochen wird durch regelmäßiges Wandern gefördert, der Abbau von Knochenmasse gebremst. Das schützt vor Osteoporose.

6. Wandern regt den gesamten Stoffwechsel an
Und das macht sich auch an der Haut bemerkbar. Durch die unterschiedlichen Temperaturen, Wind und Wetter wird sie widerstandsfähiger, rosiger und besser durchblutet. Wandern regt zudem die Verdauung an und dämpft den Appetit. So hält es nicht nur fit, sondern auch schlank.

7. Wandern stärkt die Abwehrkräfte
Regelmäßiges Wandern – und zwar zu jeder Jahreszeit – macht widerstandsfähiger gegen alle möglichen Krankheitskeime. 
Allen voran werden sich Erkältungsviren mit schwer tun. Die natürlichen Killerzellen machen ihnen sofort den Garaus. 
Wichtig ist allerdings, dass das Wandern Freude bereitet und nicht in Stress ausartet, denn der wiederum ist schädlich für das Immunsystem. 

Quelle: www.vnr.de
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            <pubDate>Thu, 04 Nov 2010 13:05:34 GMT</pubDate>
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            <title>Themenwanderwege › Anderl-Heckmair Gedächtnis-Pfad</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/anderl-heckmair-gedaechtnis-pfad.html</link>
            <description>In Gedenken an den weltbekannten Bergsteiger Zu Ehren des berühmten Bergsteiger Anderl Heckmair hat die Gemeinde Oberstdorf im Sommer 2009 einen neuen Gedächtnispfad eingerichtet</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/anderl-heckmair-gedaechtnis-pfad.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/56669/150.jpg" alt="Anderl Heckmair"  title="Bergführer Anderl Heckmair; Foto: Archiv Heckmair / Auffermann." width="150" height="221" /></a><br/><br/><b>In Gedenken an den weltbekannten Bergsteiger Zu Ehren des berühmten Bergsteiger Anderl Heckmair hat die Gemeinde Oberstdorf im Sommer 2009 einen neuen Gedächtnispfad eingerichtet</b><br/><br/>
Detailbeschreibung

Von der Bergstation der Söllereckbahn bis zur Alpe Schlappold am Fellhorn wandert man dabei auf den Spuren des Bergsteigers und erfährt auf Infotafeln Wissenswertes aus verschiedenen Stationen seines Lebens. So zum Beispiel über die Anfänge seiner Touren in den Ost- und Westalpen und den Dolomiten, die er bereits Ende der 1920er Jahre unternahm. Aber natürlich auch über die Erstbesteigung der Eiger Nordwand und Expeditionen im Himalaya. 

Interessante Hintergründe zu seinem Leben findet man auch während seiner Zeit in Oberstdorf, wo er unter anderem als Ausbilder der Deutschen Berg- und Skiführer tätig war. Anderl Heckmair, geboren am 12. Oktober 1906 in München, ist als Berg- und Skiführer und Alpinist weltweit bekannt. Von 1939 bis zu seinem Tod im Jahre 2005 lebte er in Oberstdorf. 

Für seine Tätigkeit als Ausbilder der Deutschen Berg- und Skiführer, der Wanderführer des Deutschen Jugendherbergwerks und anderer Organisationen wurde ihm das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:33:01 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Wanderwege › Schöllanger Burg</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/schoellanger-burg.html</link>
            <description>Eissportzentrum nördlich entlang der Trettach, ab Dummelsmoosbrücke über Rubi, Reichenbach zur Schöllanger Burg. Zurück über Illerursprung und Dummelsmoosbrücke bis zum Eissportzentrum</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/schoellanger-burg.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/3161/150.jpg" alt="Schöllanger Burg"  title="Schöllanger Burg mit Bergfriedhof" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Eissportzentrum nördlich entlang der Trettach, ab Dummelsmoosbrücke über Rubi, Reichenbach zur Schöllanger Burg. Zurück über Illerursprung und Dummelsmoosbrücke bis zum Eissportzentrum</b><br/><br/>
Am Oberstdorf Haus beginnt unsere Wanderung diesmal Mitten in Oberstdorf. 
Durch den Kurpark gelangen wir zum schmalen Mühlenweg, einem reinen Fußweg, dem wir bis zu seinem Ende an der Mühlenbrücke folgen. Ihre Namen haben Weg und Brücke einer Mühle zu verdanken, in der urkundlich belegt schon im Jahre 1429 das Oberstdorfer Getreide gemahlt wurde. Heute ist sie ein kleines Sägewerk. Auf der östlichen Seite der Trettach gehen wir am Eislaufzentrum vorbei und bleiben auf dem sogenannten „Vormittagsweg“, der immer entlang des hier gezähmten Gebirgsflusses verläuft. An der Dummelsmoosbrücke verlassen wir den Ortskern und gehen auf dem etwas breiteren Kalkofenweg nun über Felder weiter in Richtung Rubi. Unser Feldweg verläuft am östlichen Rand der Talebene, die nun je weiter wir gehen stetig leicht ansteigt. Wir kommen an Rubi vorbei, dessen Name sich wahrscheinlich vom lateinischen Wort für Muhre (Bergrutsch) ableitet. Blickt man hinauf ans Rubihorn, an dessen Fuß wir uns gerade befinden, ist die Herkunft dieses Namens gleich zu verstehen. Schon etwas erhöht über der kleinen Straße, die Rubi mit seinem Nachbarn Reichenbach verbindet, wandern wir weiter. An einer kleinen Brücke folgen wir dem Wanderweg den Bach entlang bergauf zu einem lliebevoll eingerichteten Waldspielplatz und weiter nach Reichenbach. Der Ortsname stammt von den Herren von Reichenbach, die hier im 14. Jahrhundert im Besitz eines Hofes und einer kleinen Burg waren. In Reichenbach überqueren wir die Straße und folgen dem Wanderweg über die Felder nun nordwestlich auf die Schöllanger Burg zu. Jetzt sieht man auch den Burgberg, auf dem sich die Burgkirche über das Tal erhebt. Ab dem Weiler Widum geht es in bergauf, aber die knapp 80 Höhenmeter lohnen sich, wir haben unser Ziel erricht: die Burgkirche St. Michael. Im Jahre 1351 wird sie als „uff dem Burgk“ erstmals urkundlich erwähnt, doch man vermutet, dass hier oben schon früher ein heidnisches Heiligtum gestanden hat. Das Kirchlein und der Friedhof laden zur Besichtigung ein und bei jedem Besuch, gibt es etwas Neues zu entdecken. Nach einem letzten Rundblick von der Schöllanger Burg treten wir den Rückweg nach Oberstdorf an. Zunächst folgen wir dazu dem Feldweg wieder hinunter nach Widum am Fuße des Berges. Dort wandern wir jetzt aber südlich zum Wald und gelangen über den leicht ansteigenden Waldweg zu einem weiteren Höhepunkt dieser Tour: auf dem gleichen Höhenzug, auf dem auch die Burgkirche St. Michael steht, treten wir nach aus dem Wald und blicken nun von oben über den Talkessel von Oberstdorf. Ein einmaliger Blick über das südlichste Dorf und seine Berggipfel, die hier mit dem Allgäuer Hauptkamm den perfekten Rahmen bilden. Auch unseren weitere Wegstrecke erkennen wir gut, die uns zunächst hinab nach Rubi führt und dann, wieder auf der östlichen Talseite, auf den uns schon bekannten Kalkofenweg.
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            <pubDate>Tue, 04 May 2010 13:52:51 GMT</pubDate>
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            <title>Wanderwege › Wallraffweg</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/wallraffweg.html</link>
            <description>Von Nebelhorn-Talstation und Erdinger Arena über Cafe Breitenberg entlang des Wallraffweges zur Gaisalpe. Zurück über Reichenbach und Rubi nach Oberstdorf.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/wallraffweg.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/11391/150.jpg" alt="Auf dem Wallraffweg"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Von Nebelhorn-Talstation und Erdinger Arena über Cafe Breitenberg entlang des Wallraffweges zur Gaisalpe. Zurück über Reichenbach und Rubi nach Oberstdorf.</b><br/><br/>
Wegbeschreibung

Unsere Wanderung beginnt bei der Nebelhornbahn Talstation in Oberstdorf. Von hier gehen wir über die Mühlenbrücke zum Skisprungstadion am Fuße des Schattenbergs. Hier halten wir uns links am Stadion vorbei Richtung Cafe Breitenberg. 

Am Breitenberg vorbei steigen wir über den Wallraffweg stetig bergauf, nicht ohne immer wieder die Aussicht in die umliegende Landschaft und das obere Illertal zu genießen. An heißen Tagen spendet der oft märchenhafte Nadelwald immer wieder Schatten. Nachdem wir die Gaisalp - Kapelle passiert haben, steigt der Weg noch einmal kurz hinauf zur Gaisalpe an. Hier Ausgangs oder Endpunkt vieler alpiner Bergtouren auf die umliegenden Gipfel wie dem Schnippenkopf, dem Entschenkopf, dem Nebelhorn oder dem Rubihorn. 

Nachdem wir der Gaisalpe den Rücken kehren, geht es zunächst zurück bis zur Kapelle. Hier nehmen wir den rechten Abzweig und steigen nach Reichenbach ab. Von Reichenbach wandern wir auf dem sonnendurchfluteten Wiesenweg über den Ortsteil Rubi zurück nach Oberstdorf. An der Dummelsmoosbrücke angekommen endet der Rundwanderweg und es ist nicht mehr weit zurück zum Urlaubsquartier.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 04 May 2010 13:46:48 GMT</pubDate>
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            <title>Wanderwege › Wanderung nach Tiefenbach</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/wanderung-nach-tiefenbach.html</link>
            <description>Unsere Wanderung führt uns nach Tiefenbach. Dieser Ortsteil verdankt seinen Namen der heutigen Latschenkiefer und nicht einer tieferen Lage zu Oberstdorf, wie manch einer vielleicht meinen könnte. Vielmehr liegt Tiefenbach noch etwas höher auf einer Sonnenterasse über der Breitach, die wir schon am Anfang unserer Tour am Illerursprung kennenlernen werden.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/wanderung-nach-tiefenbach.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/560/150.jpg" alt="Tiefenbach Kirche"   width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Unsere Wanderung führt uns nach Tiefenbach. Dieser Ortsteil verdankt seinen Namen der heutigen Latschenkiefer und nicht einer tieferen Lage zu Oberstdorf, wie manch einer vielleicht meinen könnte. Vielmehr liegt Tiefenbach noch etwas höher auf einer Sonnenterasse über der Breitach, die wir schon am Anfang unserer Tour am Illerursprung kennenlernen werden.</b><br/><br/>
Wegbeschreibung:

Start unserer Tour ist der Prinzregenten-Platz am Oberstdorf Haus. Natürlich kann man nach Belieben auch anderswo innerorts losgehen. Vom Prinzregenten-Platz geht es über den Marktplatz zum Bahnhofplatz und anschließend in den alten Steinachweg. Am Gymnasium in Oberstdorf vorbei ist es über die Rubinger Strasse nicht mehr weit zum Dammweg der Trettach, in den wir einbiegen. Schon nach wenigen Metern kann man das Getöse hören, immer stärker werdende Stromschnellen kündigen ihn an: Den Illerursprung. Hier vereinigen sich die Quellbäche Breitach, Stillach und Trettach zur Iller. Dieser Fluss fließt durch das Allgäu und Oberschwaben und mündet südwestlich von Ulm in den zweitgrößten Strom Europas – der Donau. Den ersten Höhepunkt unserer Tour hinter uns gelassen, geht es weiter über den Illersteg nach Langenwang und nach einem kurzen Teilstück entlang der B19 hinauf zum 900m hohen Jägersberg, dem höchsten Punkt unserer Wanderung. Von hier gelangen wir in etwa 45 Minuten über Kreben nach Wasach. Auch wenn es für manchen so aussehen mag, handelt es sich beim größten Gebäude in Wasach nicht um ein Schloss, sondern vielmehr und eine orthopädische Fachklinik. Von hier wandern wir über Ebnat und Bachtel hinunter nach Weidach in Tiefenbach. Schon in sehr frühen Zeiten haben die Leute hier gewohnt. Auch auf eine Jahrhunderte lange Kurtradition kann Tiefenbach Dank seiner Schwefelquellen zurückblicken. Ein wenig Zauber aus der alten Zeit hat sich dieser Ort bewahrt und mit seinen schmucken Häusern, gepflegten Anlagen und seiner anmutigen Lage gekonnt mit der neuen Zeit verquickt. Nicht nur die nahegelegene Breitachklamm – ein Naturwunder ohne gleichen - sollte ein Grund für uns sein, Tiefenbach noch einmal zu besuchen. Wir aber kehren diesem Ortsteil für heute den Rücken, indem wir die Breitach überqueren und nach Reute auf 884m aufsteigen. (Alternativ mit dem Bus zurück nach Oberstdorf). Von hier geht es bergab über die Schlechtenbrücke zurück nach Oberstdorf, dem Ende unserer Wanderung.]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 04 May 2010 12:46:47 GMT</pubDate>
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            <title>Wanderwege › Käseralpe</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/kaeseralpe.html</link>
            <description>Die Tageswanderung führt uns ins Oytal – das mit wilden Bächen, gewaltigen Felswänden und steilen Grasflanken ebenso beeindruckt wie es uns mit seinen Alleen, mit seinen sanften Bergwiesen und gemütlichen Alpen zum träumen einlädt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/kaeseralpe.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/16741/150.jpg" alt="Käseralpe"  title="Zur Verfügung gestellt von Petra Schumacher aus Oberstdorf." width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Die Tageswanderung führt uns ins Oytal – das mit wilden Bächen, gewaltigen Felswänden und steilen Grasflanken ebenso beeindruckt wie es uns mit seinen Alleen, mit seinen sanften Bergwiesen und gemütlichen Alpen zum träumen einlädt.</b><br/><br/>
Detailbeschreibung:
Start unserer Tour ist das Oberstdorf Haus am Prinzregenten-Platz. Zunächst geht es über den Kurpark und die Oststrasse zur Nebelhornbahn Talstation. Rechts vorbei überqueren wir nach kurzer Zeit die Mühlenbrücke. Gleich danach biegen wir rechts in den Grubenweg ab. Immer an der Trettach entlang gelangen wir am Jägerstand vorbei zu einer Brücke Richtung Gruben. 

Noch vor der Brücke biegen wir links in den Dr.-Hohenadel-Weg ein. Rechts und links des Weges liegen Bäume und Äste, abgebrochen oder mit dem ganzen Wurzelstock herausgerissen, als Zeugen eines harten Winters. Umso mehr wissen wir die Arbeiten derjenigen zu schätzen die nicht nur im Frühling für die sichere Begehung unserer Wanderwege sorgen.  Nun geht es am wilden Bachlauf des Oybaches hinauf bis wir die Fahrstrasse erreichen. 

Weiter zum Oytalhaus, wird der Schneck von seiner Breitseite, das Himmelhorn mit dem berühmten und gefährlichen Rädlergrat und die beiden Wilden, der Große und der Kleine sichtbar. Über einen sanften Anstieg geht es durch Alleen - die im Sommer manchem dankbaren Wanderer Schatten spenden – weiter zur Gaststätte. Links ragen die Seewände eindrucksvoll hinauf bis in den Seewald. Jetzt ist der vom Seealpsee kommende Wasserfall aufgrund der Schneeschmelze besonders gewaltig. Am Oytalhaus vorbei kann diese Wanderung über die Guten Alpe bis zur Käseralpe fortgesetzt werden.
]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 04 May 2010 12:39:54 GMT</pubDate>
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            <title>Wanderwege › Um den Jägersberg</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/um-jaegersberg.html</link>
            <description>Über Parkplatz „Hirschsprung“ nach Wasach in Tiefenbach. Entlang des Voikffyweg über Judenkirche zum Jägersberg. Danach zum Schönhaldenkopf und östlich wieder zum Ausgangspunkt zurück.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/um-jaegersberg.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/554/150.jpg" alt="Tiefenbach im Herbst"   width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Über Parkplatz „Hirschsprung“ nach Wasach in Tiefenbach. Entlang des Voikffyweg über Judenkirche zum Jägersberg. Danach zum Schönhaldenkopf und östlich wieder zum Ausgangspunkt zurück.</b><br/><br/>
Die Rundewanderung beginnt und endet am Parkplatz „Hirschsprung“ (zwischen Tiefenbach und Obermaiselstein an der markanten Felsenge). Zunächst wandern wir zurück in Richtung Tiefenbach. Nach ca. 10 Gehminuten queren wir die Straße, biegen links an der Bushaltestelle ab und folgen dem Wanderweg. Dieser führt uns hinauf auf eine Hochebene oberhalb vom Tiefenbacher Ortszentrum, die schon jetzt zur kleinen Rast einlädt. Wir folgen den Wegweisern in Richtung Wasach, Jägersberg. An der Pfarrkirche St. Barbara angekommen verläuft der Voikffyweg-Weg, zunächst kurz ansteigend, vorbei an der Fachklinik Wasach und unterhalb der Jehlefelsen. Hier kann man in den Sommermonaten mit etwas Glück den Kletterern zusehen, wie sie versuchen die sehr anspruchsvolle Wand zu beklimmen. Über einen Waldweg gelangen wir schon bald zur Abzweigung Jägersberg – Judenkirche. Von hier aus kann in zusätzlichen 15 Gehminuten das bizarre Naturdenkmal bestaunt werden. In 20 weiteren Gehminuten erreicht man dann den Berggasthof Jägersberg. Nach kurzem Anstieg auf eine kleine Ebene halten wir uns rechts und folgen weiter dem Wanderweg über eine kurze, steil abfallende Passage ins Tal. Von hier folgen wir lediglich dem gut ausgebauten Wanderweg zurück zum Ausgangspunkt.]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 03 May 2010 14:56:43 GMT</pubDate>
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            <title>Wanderwege › Breitachklamm</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/breitachklamm.html</link>
            <description>Mit dem Bus oder zu Fuß von Oberstdorf bis Tiefenbach/Breitachklamm. Wanderung durch die Breitachklamm bis zur Walserschanze. Von dort mit dem Bus zurück nach Oberstdorf.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/breitachklamm.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/14296/150.jpg" alt="Breitachklamm"  title="Wer hat schon den Mann in der Breitachklamm entdeckt?" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Mit dem Bus oder zu Fuß von Oberstdorf bis Tiefenbach/Breitachklamm. Wanderung durch die Breitachklamm bis zur Walserschanze. Von dort mit dem Bus zurück nach Oberstdorf.</b><br/><br/>
Eine der tiefsten Felsschluchten Europas

Im Jahre 1904 haben der damalige Pfarrer Johannes Schiebel aus Tiefenbach und andere mutige Tiefenbacher damit begonnen die Klamm zugänglich zu machen. Am 6. Mai 1905 erfolgte die erste und gleichwohl immer noch gefährliche Begehung. Schon bald wurde die Klamm Anziehungspunkt für viele Sommerfrischler. Auch heute noch sind in der engen Schlucht mit fast hundert Meter hohen, senkrechten und überhängenden Wänden ausgeschliffenen Wassermulden, glattpolierte Flanken, tiefe Gumpen und donnernde Wasserfälle zu bestaunen, die durch die enorme Kraft des Wasser über Jahrtausende entstanden sind. 

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            <pubDate>Mon, 03 May 2010 12:52:01 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Wanderwege › Permanente Wanderwege</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/permanente-wanderwege.html</link>
            <description>Am 01. Juli 2009 wurden in Oberstdorf zwei, im Allgäu bislang einmalige Permanentwanderwege nach den Richtlinien des DVV´s eröffnet.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/permanente-wanderwege.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/13151/150.jpg" alt="Wanderer"  title="Foto: Photographie Monschau" width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Am 01. Juli 2009 wurden in Oberstdorf zwei, im Allgäu bislang einmalige Permanentwanderwege nach den Richtlinien des DVV´s eröffnet.</b><br/><br/>
So haben Mitglieder des deutschen Volkssportverbandes und auch der internationalen Wander-Verbände die Möglichkeit, beim Wandern in der landschaftlich reizvollen Umgebung Oberstdorfs ganz nebenher Punkte für Ihr Wertungsheft zum Erwerb des internationalen Volkssportabzeichens zu sammeln. 
Der Nordic Walking- Wanderweg führt 18 km lang durch die idyllischen Ortsteile Rubi, Reichenbach und Schöllang zur Burgkirche und über das Herrenholz und den Illerursprung zurück nach Oberstdorf. Eine kürzere – 10km lange – Variante führt bis nach Rubi und von hier zurück über den Illerdamm nach Oberstdorf. Der zweite – 12km lange - Permanentwanderweg führt über Gruben, Dietersberg zum Christlessee im Trettachtal und über den Moorweiher zurück nach Oberstdorf. 

Weitere Informationen bezüglich dem Verkauf der Startkarten und den Öffnungszeiten der Touristinformation entnehmen Sie bitte den PDF Dateien.


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            <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 13:50:03 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Themenwanderwege › Wandern zur Alpe</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/wandern-zur-alpe.html</link>
            <description>Beliebte Ausflugsziele im Raum Oberstdorf sind die Sennalpen. Rund um Oberstdorf sind das die Alpe Oberau bei Spielmannsau, die Alpe Schrattenwang am Söllereck und die Alpe Schlappold am Fellhorn.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/wandern-zur-alpe.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/2732/150.jpg" alt="Alpe Schrattenwang"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Beliebte Ausflugsziele im Raum Oberstdorf sind die Sennalpen. Rund um Oberstdorf sind das die Alpe Oberau bei Spielmannsau, die Alpe Schrattenwang am Söllereck und die Alpe Schlappold am Fellhorn.</b><br/><br/>
Alpe Oberau

Ausgangspunkt: Spielmannsau
Tourenverlauf: Z.B. mit dem Stellwagen ins Trettachtal nach Spielmannsau Von hier aus in Richtung Sueden in ca. 10 min zur Alpe Oberau (Sennalpe bewirtschaftet). Nach weiteren 5-10 min Gehzeit scharf nach links in nordoestlicher Richtung abbiegen. Ca. 300 Hoehenmeter ansteigend bis zur 
hinteren Traufbergalpe (bewirtschaftet) - hoechster Punkt. Zurueck ueber die vordere Traufbergalpe durch den Traufbachtobel nach Spielmannsau. Entweder mit dem Stellwagen wieder zurueck nach Oberstdorf oder den Wanderweg Nr. 10 zu Fuss folgend ueber Gottenried - Gruben nach 
Oberstdorf. 
Gehzeit: Kleine Runde: ca. 3 Stunden 
Grosse Runde: ca. 4 1/2 Stunden 
Beste Zeit: Ende Mai bis Oktober 
Charakteristik: Unschwierige eindrucksvolle Familienwanderung 
Diese Tour kann auch in umgekehrter Richtung gemacht werden. 
Karte: Zumstein, 1:30000, Nr. 4 
Telefon: Familie Finkel, 08322 - 6930 oder 08326 - 7435 

Schrattenwang-Alpe

Ausgangspunkt: Parkplatz Soellereckbahn 
Tourenverlauf: Zuerst in Richtung Osten - Talstation Soellereckbahn. Entweder mit dem Sessellift oder zu Fuss in etwa 45 Min. zur Berg- station, von hier in ca. 10 min. zur Schrattenwangalpe (Sennalpe). Ueber Mittelalpe - Oberwestegg - nach Unterwestegg (Kleinwalsertal). Von dort 
mit dem Linienbus (Riezlern) zurueck zum Ausgangspunkt. 
Gehzeit: ca. 2 1/2 bis 3 Stunden 
Beste Zeit: Mai bis Oktober/November 
Charakteristik: leichte Familienwanderung 
Karte: Zumstein, 1:30000, Nr. 4 

Schlappoldalpe

Ausgangspunkt: Parkplatz Fellhornbahn 
Tourenverlauf: Vom Parkplatz der Fellhornbahn in Richtung Schlappoldhoefle zur Schlappoldalpe oder ueber die Untere Bierenwangalpe zur Mittelstation zur Schlappoldalpe. Man kann auch mit der Bergbahn bis zur Mittelstation fahren, von dort geht es am Schlappoldsee vorbei zur 
Alpe. 
Gehzeit: vom Tal ca. 2 1/2 - 3 Std. 
von der Mittelstation ca. 20 Min. 
Beste Zeit: ca. Juni bis Oktober 
Charakteristik: leichter Familienwanderweg 
Karte: Zumstein, 1:30000, Nr. 4]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2009 13:04:42 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Themenwanderwege › Rundwanderweg Fellhorn-Kanzelwand</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/rundwanderweg-fellhorn-kanzelwand.html</link>
            <description>Verbindungsweg von der Station Schlappoldsee der Fellhornbahn zur Bergstation der Kanzelwandbahn</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/rundwanderweg-fellhorn-kanzelwand.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/15378/150.jpg" alt="Naturidylle"  title="Zur Verfügung gestellt von Petra Schumacher aus Oberstdorf." width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Verbindungsweg von der Station Schlappoldsee der Fellhornbahn zur Bergstation der Kanzelwandbahn</b><br/><br/>
Auffahrt mit der Kanzelwandbahn Bergstation. Nun geht es erstmal bergab zum Bierenwangsattel. Hier sehen wir schon die einzigartige Blumenlandschaft vom Fellhorn, besonders im Juli, wenn dort die Alpenrosenblüte ist. Wir wandern auf dem Blumen- und Wanderlehrpfad zur Fellhornbahn Mittelstation weiter, unterwegs lohnt sich eine Rast in der Oberen Bierenwanger Alpe. An der Station Schlappoldsee geht es steil bergauf zur Gipfelstation Fellhornbahn. Alternativ können wir unsere Beine etwas ausruhen, indem wir die Bergbahn nutzen. An der Gipfelstation angekommen, genießen wir erstmal die wunderschöne Aussicht und das sensationelle Panorama. Es geht weiter bergab zum Bierenwangsattel. Ein letzter Aufstieg und wir erreichen unser Ziel, die  Kanzelwandbahn Bergstation. 

Eine schöne Wanderung auf ca. 1.900m Höhe, die auch für Familien und Senioren gut geeignet ist über den Blumen- und Wanderlehrpfad.
Für die Kinder wartet an der Mittelstation Schlappoldsee ein großer Spielplatz.

Die Bergfahrt mit der oberen Sektion der Fellhornbahn ist kostenlos, wenn Sie bereits ein Ticket für die Kanzelwandbahn gelöst haben.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2009 13:04:19 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/rundwanderweg-fellhorn-kanzelwand.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Themenwanderwege › Naturerlebnisweg Söllereck</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/naturerlebnisweg-soellereck.html</link>
            <description>Eine schöne Wanderung über Feuchtwiesen und Bergwälder mit herrlichen Aussichten. Viele spannenden und informative Stationen zum Söllereckgebiet und der heimischen Tier- und Pflanzenwelt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/naturerlebnisweg-soellereck.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/11345/150.jpg" alt="Holzspecht am Naturlehrpfad Söllereck"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Eine schöne Wanderung über Feuchtwiesen und Bergwälder mit herrlichen Aussichten. Viele spannenden und informative Stationen zum Söllereckgebiet und der heimischen Tier- und Pflanzenwelt.</b><br/><br/>
Die gut  4 km lange Wanderung beginnt an der Bergsation der Söllereckbahn und endet beim Berggasthof Hochleite. Vorbei am Berghaus am Söller und durch das Hühnermoos werden auf 12 Stationen Ein- und Ausblicke in Flora und Fauna oder der Entwicklung des Söllereckgebietes aufgezeigt. Dazu gibt es entlang des Weges viele Mitmachstationen, die speziell Kinder begeistern werden. 
Von der Hochleite aus geht es dann über den Feibergsee zur Skiflugschanze (ca. 2 Stunden). Am Freibergsee kann man alternativ über den Edmund-Probst-Weg und Bergkristall zurück an die Talstation der Söllereckbahn. (insgesamt ca. 3,5 Stunden)

Der Naturerlebnisweg ist auch gut mit einem Kinderwagen machb
ar aber durch steile Teilstücke anspruchsvoll. 
Hier empfehlen wir ab der Hochleite die Fahrstraße zu nutzen.

http://www.oberstdorf.de/urlaub/anreise/busfahrplaene


Donnerstags 10:30 geführte Wanderung über den Naturerlebnisweg

jeden Donnerstag bieten wir für unseres Gäste eine geführte Wanderung über den Naturerlebnisweg an. Treffpunkt ist um 10:30 an der Talstation.

Im Vordergrund steht das Erleben der Allgäuer Alpen, speziell dem Söllereck. Die 12 Stationen des Naturerlebnisweges bieten den Rahmen, die Führerin erläutert darüber hinaus antlang des Weges die Besonderheiten. So wird also nicht schnurstracks durchgerauscht, sondern beispielsweise am Weg über das Hühnermoss nach dem Sonnentau Ausschau gehalten. Oder an einer bestimmten Stelle erklärt, was Flysch ist und warum das Söllereck eigentlich mal Meeresgrund war. 

Die Führung ist für die Gäste der Söllereckbahn gratis.

Wir empfehlen feste Wanderschuhe mit Profilsohle, Sonnen- oder Wetterschutz und eine Kleinigkeit zu trinken. Unterwegs wird eingekehrt im Berggasthof Hochleite. Gegen 15 Uhr erreichen wir wieder den morgendlichen Ausgangspunkt, die Talstation der Söllereckbahn.

]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2009 13:03:48 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/naturerlebnisweg-soellereck.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Themenwanderwege › Natur-Erlebnispfad</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/natur-erlebnispfad.html</link>
            <description>Naturkundliche Themen werden direkt vor Ort mit Hilfe von Informationstafeln anschaulich dargestellt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/natur-erlebnispfad.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/15142/150.jpg" alt="Natur- und Blumenpfad am Fellhorn"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Naturkundliche Themen werden direkt vor Ort mit Hilfe von Informationstafeln anschaulich dargestellt.</b><br/><br/>
Der "Fellhornweg" verläuft zwischen Fellhornbahn-Gipfelstation entlang des Fellhorngrats bis zum Gundsattel und von dort weiter über die Alpflächen der Alpe Obere Bierenwang zur Mittelstation und endet am Schlappoldsee unterhalb der Fellhorn-Mittelstation. Er erläutert an sechs Informationssäulen in anschaulicher Art und Weise "direkt vor Ort" naturkundliche Themen wie

1. Leben im Gebirge (Steinadler, Alpendohle)
2. Leben am Grat (Alpen-Schneehuhn, Schneehase)
3. Lebensraum Moore und Alpwiesen (Niedermoore, Hochmoore, Alpensalamander, Bergmolch)
4. Lebensraum Bergwald (Auerhuhn, Lichter Bergwald, Raufußkauz, Dreizehenspecht)
5. Lebensraum Flyschtobel (Birkhuhn, Flyschtobel, Schutzgebiet Scheidtobel)
6. Am Schlappoldsee (Kolkrabe, Murmeltier, Alpiner See Schlappoldsee)

Ergänzt wird dieser Naturerlebnispfad durch die "Bergschau2037" an der Fellhorn-Gipfelstation und der Fellhorn-Talschau, mit 3D-Filmshow und Murmeltierbau.

Verschiedene Blumenlehrpfade im Gebiet Fellhorn/Kanzelwand, mit etlichen Informationstafeln geben Einblick in die vielfältige Pflanzenwelt der Alpen. Ergänzt durch den Blumenführer. Das an der Kasse erhältliche Buch, erläutert die Schönheiten des schönsten Blumenberges Fellhorn/Kanzelwand.
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            <pubDate>Fri, 23 Oct 2009 12:56:45 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/natur-erlebnispfad.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Themenwanderwege › Historische Rundwanderwege in Oberstdorf</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/historische-rundwanderwege-oberstdorf.html</link>
            <description>Bei einer Tour durch Oberstdorf, können Sie historische sowie touristische Sehenswürdigkeiten kennenlernen. Auf einem solchen Rundgang begegnet man immer wieder Häusern oder Gebäuden aus längst vergangenen Tagen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/historische-rundwanderwege-oberstdorf.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/14224/150.jpg" alt="Seelenkapelle"  title="Seelenkapelle aus dem 15. Jahrhundet" width="150" height="171" /></a><br/><br/><b>Bei einer Tour durch Oberstdorf, können Sie historische sowie touristische Sehenswürdigkeiten kennenlernen. Auf einem solchen Rundgang begegnet man immer wieder Häusern oder Gebäuden aus längst vergangenen Tagen.</b><br/><br/>
Der historische Rundwanderweg führt Sie zu traditionellen Sehenswürdigkeiten, wo kleine Informationstafeln Wissenswertes in Kürze vermitteln. Besichtigen Sie z.B. die katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist, das neue Rathaus, die zehn Kreuzwegstationen nach Loretto, die Friedenslinde, die 1871 nach dem deutsch-französischen Krieg gepflanzt wurde, das Heimatmuseum, das alte Bauernhaus aus dem 17. Jahrhundert in der Lorettostraße oder die Seelenkapelle im Oberen Markt. Im Unteren Markt warten Sehenswürdigkeiten wie das alte Rathaus oder das Anwesen in der Hauptstraße 13, an dem am 6. Mai 1865 der große Brand Oberstdorfs ausbrach. Die historischen Rundwanderwege können Sie selbstverständlich auch barrierefrei erleben!



Historischer Rundwanderweg - Oberer Markt


Katholische Pfarrkirche St.Johann Baptist
1141 erste Weihe (erste urkundl. Erwähnung Oberstdorfs|
Neues Rathaus 
1803 als Schulhaus erbaut|
Schul-Baumgarten
1806 auf königlichen Befehl angelegt.|
Kreuzwegstation am Weg nach Loretto
1643 Kreuzweg mit 10 Stationen nach Loretto erbaut|
Königliches Jagdhaus
1856 erbaut durch Prinz Luitpold von Bayern|
Prinzregenten-Denkmal
1912 nach einem Gemälde von Franz Defregger 
von Bildhauer Xaver Abt geschaffen.|
Lindenacker
1483 urkundlich erwähnt. Wahrscheinlich stand hier die Gerichtslinde|
Friedenslinde
1871 nach dem deutsch-französchischen Krieg gepflanzt|
Heimatmuseum
1620 als Bauernhaus erbaut.|
Bildstock
Aus Dankbarkeit dafür, daß die Hausbewohner während des 
Dreißigjährigen Krieges von der Pest verschont blieben.|
Lorettostraße 4
Bauernhaus aus dem 17. Jhd. in Blockbauweise errichtet.|
Rechberge/Brunnen
Oberstdorf war in 16 Brunnennachbarschaften eingeteilt. Jede 
Nachbarschaft hatte das Recht aus ihrem Brunnen Wasser zu 
holen und Vieh zu tränken.|
Rechbergstraße 64
Ehemals Wohnhaus des Gemeindevorstehers Jos. Ant. Dünßer, 
das vom großen Brand 1865 verschont blieb.|
Frohmarkt 8
Bauernhaus aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts|
Mangoldhaus
1866 Neubau nach Brand von 1865 an Stelle eines alten Bauernhauses.|
Pfarrhof
1568 als Pfarrhof urkundlich erwähnt.|
Friedhof
Seit urdenklichen Zeiten Beerdigungsstätte "Gottesacker"|
Seelenkapelle
Im 15. Jahrhundert als Beinhaus errichtet.|
Kreuzgang
1735 Arkadengang erbaut und Kreuzweg durch
Füssener Franziskaner eingesetzt.|
Hl. Nepumuk, Sandsteinfigur
1782 durch Domkapitular Bernhard von Hornstein gestiftet.|

 Historischer Rundwanderweg - Unterer Markt 

Lindenstein
Hier stand einst die Dorflinde, unter der das 
Gericht tagte und Recht gesprochen wurde.|
Altes Rathaus
1476 zuerst Tanzhaus und Dorfgericht|
Weststr. 1 (Hofmann)
1845 - 1854 Amtssitz des Gemeindevorstehers|
Weststr. 3 (Herberg)
Über Generationen hatten die Besitzer dieses Hauses das 
"Botenfuhrwerk" (Frachttransporte) inne.|
Weststr. 4 (Sonnenapotheke)
Hier stand einst das Elternhaus des Malers Jos. Ant. Fischer (1814-1859),
der zum Künstlerkreis um König Ludwig 1. von Bayern gehörte.|
Hauptstr. 13 (Vinzenz Murr)
In diesem Haus brach am 06.Mai 1865 der große Brand 
von Oberstdorf aus.|
Hauptstraße 14 (Altstetter)
Hier stand die Vierzehn-Nothelfer-Kapelle|
Zollhäusle
1814 wurde in diesem Haus eine "Mautstation" (Zollstation)
eingerichtet, die den Warenverkehr mit dem Kleinwalsertal regelte.|
Klausen-Kapelle
Im frühen 16. Jhd. erbaut und dem hl. Nikolaus geweiht.|
Windgasse 5 und 8
Bauernhäuser, Ende des 17. Jhd. wieder aufgebaut, 
nachdem 1669 ein Brand 20 Anwesen vernichtet hatte.|
Windgasse 4 (Brunnen)
Einer der ursprünglich 16 öffentlichen Dorfbrunnen.|
Schraudolphstraße (früher Theatergasse)
Hier stand einst das Oberstdorfer Theater|
Schraudolph-Haus
Hier stand das Elternhaus der Maler Johannes, 
Claudius und Mathias Schraudolph.|
Fuggergarten, ehemals Fuggerhaus
1892 ließ Fürst Fugger-Babenhausen sein Sommerhaus erbauen.|
Evang. Christus-Kirche
1905 nach den Plänen von Geheimrat Tiedemann erbaut.|
Jauß - Villa, Jauß - Garten
1895 Jugendstil-Villa durch Brauereibesitzer Jauß ergbaut.|
Schulhaus, Wetterdienst
1908 als Schulhaus erbaut, beherbergte es auch von 1909-1939 eine 
meterologische Beobachtungs- und Meßstation.|
Kurhaus und Vorläufer
1852 entstand hier der "Sommergarten" mit einfacher Gästebewirtung und Kegelbahn.
1962 Inbetriebnahme des Kurhauses.|







































]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2009 12:56:15 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/historische-rundwanderwege-oberstdorf.html</guid>
        </item>
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            <title>Themenwanderwege › Geocaching am Söllereck</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/geocaching-soellereck.html</link>
            <description>GeoCaching ist die moderne Form der Schnitzeljagd.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/geocaching-soellereck.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/45238/150.jpg" alt="Geocaching"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>GeoCaching ist die moderne Form der Schnitzeljagd.</b><br/><br/>
Die Verstecke "Caches" werden anhand geografischer Koordinaten mittels GPS-Gerät gesucht. 
Mit dem familientauglichen Spiel mit Schatzsuche wird die Wanderung von Versteck zu Versteck zum aufregenden Abendteuer gerade für die Kinder. Am Ende führen aller Rätsel Lösung zum Gewinn! GPS-Geräte können in der Hütte Kletterwald ausgeliehen werden.

]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2009 12:55:32 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Themenwanderwege › Der Naturlehrpfad am Moorweiher</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/der-naturlehrpfad-moorweiher.html</link>
            <description>Am Moorlehrpfad in Oberstdorf vieles über Pflanzen, Tiere und die heimische Geologie erfahren.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/der-naturlehrpfad-moorweiher.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/7280/150.jpg" alt="Spaziergang zum Moorweiher"   width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Am Moorlehrpfad in Oberstdorf vieles über Pflanzen, Tiere und die heimische Geologie erfahren.</b><br/><br/>
Zum Naturlehrpfad am Moorweiher geht es an der Mühlenbrücke nahe der Talstation des Nebelhorns entlang der Trettach über einen gut befestigten Fußweg. Rund um den Moorweiher führt ein Lehrpfad mit Informationstafeln zu Pflanzen, Tieren und Geologie. Fische und Enten beobachten, Seerosen bewundern oder im Wald Frösche, Eichhörnchen und anderen Tiere bestaunen. Nicht nur für Familien ist der Pfad ein lohnendes Ausflugsziel!
Der Moorlehrpfad lässt sich an heißen Sommertagen optimal mit einem Besuch des Moorbads mit echtem Moorwasser, Kneipptretbecken, großer Liegewiese, Kinderbecken und Spielplatz verbinden. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Das Restaurant verwöhnt Sie mit leckeren Speisen, Kaffe und Kuchen.]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2009 12:55:01 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/themenwege/der-naturlehrpfad-moorweiher.html</guid>
        </item>
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            <title>Wanderwege › Geführte Wanderungen</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/gefuehrte-wanderungen.html</link>
            <description>Tourismus Oberstdorf bietet verschiedene geführte Wanderungen an. Gerne zeigen Ihnen unsere Wanderführer die schönsten Ecken Oberstdorfs.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/gefuehrte-wanderungen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/3051/150.jpg" alt="Wanderer am Seealpsee"  title="Der 400 Gipfel Blick vom Nebelhorn beeindruckt schon von der Mittelstation am Seealpsee. - Foto: Photographie Monschau" width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Tourismus Oberstdorf bietet verschiedene geführte Wanderungen an. Gerne zeigen Ihnen unsere Wanderführer die schönsten Ecken Oberstdorfs.</b><br/><br/>
Die Bekanntschaften mit seltenen Bergblumen und mit der Tierwelt machen Oberstdorfer Gäste auch im Rahmen der werktags geführten Gemeinschaftswanderungen, den botanisch-geologischen und vogelkundlichen Wanderungen und den geführten Berg- u. Hüttentouren. 

Für Inhaber der Allgäu-Walser-Card ist die Teilnahme kostenlos. Treffpunkt im Foyerbereich im Oberstdorf Haus, sofern kein anderer Ort angegeben ist. Eventuell entstehende Unkosten für Sonderbusfahrten, Bergbahnen und Kosten für Wanderungen im Rahmen von Sonderaktionen müssen vom Gast selbst getragen werden. Festes Schuhwerk ist erforderlich! Keine Mindestteilnehmerzahl!

Die Teilnahme an allen Veranstaltungen unseres Gästprogramms erfolgt auf eigene Gefahr! Änderungen vorbehalten!

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]]></content:encoded>
            <pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:26:31 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Wanderwege › Höhenweg nach Riezlern</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/hoehenweg-nach-riezlern.html</link>
            <description>Wanderung von Bergstation Söllereck über die Alpe Schrattenwang, Mittelalpe und Bergstüble nach Riezlern. Von dort mit dem Bus wieder zurück nach Oberstdorf.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/hoehenweg-nach-riezlern.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/2732/150.jpg" alt="Alpe Schrattenwang"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Wanderung von Bergstation Söllereck über die Alpe Schrattenwang, Mittelalpe und Bergstüble nach Riezlern. Von dort mit dem Bus wieder zurück nach Oberstdorf.</b><br/><br/>
Wegbeschreibung:

Der Höhenpanoramaweg beginnt nach der Auffahrt der Söllereckbahn an der Bergstation. Von hier genießen wir die herrlichen Ausblicke auf dem leicht bergabführenden Wanderweg auf die Walsertaler Berge und ins Kleinwalsertal. Von Riezlern führt uns entweder der Walserbus im 10 bzw. 20-Minutentakt zurück an den Parkplatz der Söllereckbahn oder der Breitachweg.

http://www.oberstdorf.de/urlaub/anreise/busfahrplaene]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 13:50:22 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/hoehenweg-nach-riezlern.html</guid>
        </item>
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            <title>Wanderwege › Schönblick - Hochleite</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/schoenblick-hochleite.html</link>
            <description>Einblicke, Weitblicke, Augenblicke. Eine der schönsten Wanderungen rund um Oberstdorf und im Allgäu schon so etwas wie ein Klassiker.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/schoenblick-hochleite.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/11341/150.jpg" alt="Blick von Hochleite ins Stillachtal"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Einblicke, Weitblicke, Augenblicke. Eine der schönsten Wanderungen rund um Oberstdorf und im Allgäu schon so etwas wie ein Klassiker.</b><br/><br/>
Dieser Panoramaweg auf mittlerer Höhe verspricht – man beachte den Namen des Ausgangspunktes - nicht nur weitreichende Einblicke ins obere Illertal, in den Oberstdorfer Talkessel, ins schöne Stilltachtal und auf das Hauptmassiv der Allgäuer Alpen sondern garantiert ebenso sehenswerte Kleinode am Wegesrand wie das blumenreiche Hühnermoos oder den, im tiefen Grün schimmernden Freibergsee.

Detailbeschreibung:
Vom Bahnhof in Oberstdorf geht es mit dem Bus Richtung Kleinwalsertal zur Söllereckbahn Talstation. Hier hat man die Wahl über die schönen Wiesen hinauf zur Söllereckbahn Bergstation zu wandern oder diese aus 30 Meter Höhe, fahrend in der komfortablen Söllereckgondel zu genießen. Am Schönblick, der Bergstation der Söllereckbahn angekommen hat man sogleich beeindruckende Ausblicke ins Kleinwalsertal und über das gesamte Oberallgäu bis zum Grünten – den Wächter des Allgäus! Nun geht es weiter bis zum Hühnermoos. Dieses Hochmoor bietet einen facettenreichen Mikrokosmos an Flora und Fauna – es lohnt sich genauer hinzusehen. Nachdem wir das Hühnermoos hinter uns gelassen haben, geht es unter schattenspendenden Bäumen gemächlich weiter bergab. Außergewöhnliche Aussichtspunkte nach Oberstdorf und ins Stillachtal laden uns dabei ein, immer wieder länger zu verweilen. An einer neuerbauten Jagdhütte vorbei geht es auf breiterem Weg in einer langgezogenen Rechtskurve hinüber auf Hochleite, von wo aus sich ein herrlicher Blick auf das Hauptmassiv der Allgäuer Alpen, die Trettach, die Mädelegabel und den Bockarkopf eröffnet. Der Hochleite den Rücken gekehrt, folgen wir dem Weg stetig bergab durch Mischwälder, Lichtungen und saftig grüne Wiesen nach Schwand. Vorbei an diesem kleinen Weiler wandern wir entlang der Heini-Klopfer-Skiflugschanze zum Freibergsee. Auf dem Dr. Reh Weg an der Westseite des Freibergsees gelegen, blitzt und funkelt es immer wieder grün herauf und nicht selten gibt der dichte Fichtenwald Blicke auf den Freibergsee – dem höchstgelegenen Badesee des Allgäus, der in der Badeanstalt zu einer Runde Schwimmen einlädt, frei. Nachdem wir den See aus den Augen verloren haben, geht es bergab zur unteren und oberen Renkstegbrücke. Die Stillach auf einer dieser Brücken passiert, wandern wir weiter über die weitläufigen Öschwiesen zurück nach Oberstdorf. Beim zurückblicken leuchten die Berge oft im abendlichen Rot als möchten Sie sich verabschieden bevor wir Oberstdorf erreichen. 


http://www.oberstdorf.de/urlaub/anreise/busfahrplaene]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 12:03:35 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Wanderwege › Freibergsee - Schwand</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/freibergsee-schwand.html</link>
            <description>Diese Wanderung führt uns zum wohl schönsten Bergsee in Oberstdorf - der Freibergsee.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/freibergsee-schwand.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/11277/150.jpg" alt="Freibergsee im Frühling"   width="150" height="100" /></a><br/><br/><b>Diese Wanderung führt uns zum wohl schönsten Bergsee in Oberstdorf - der Freibergsee.</b><br/><br/>
Detailbeschreibung
Diese gemütliche Wanderung zum Freibergsee beginnt direkt im Kurpark von Oberstdorf. Wir wandern in südliche Richtung über die Prinzenstraße und der Südebene bis zum Renksteg Parkplatz (nähe Langlaufstadion im Ried). Diesen queren wir und gehen am Ende des Parkplatzes über die Brücke, hier beginnt der Aufstieg zum Freibergsee. Wir folgen dem teilweise etwas steileren Waldweg bis zum höchsten Punkt zur Freibergerhöhe, wo sich dann der Weg gabelt. Wir wandern links weiter entlang des Dr.-Reh-Weges um den Freibergsee und genießen dabei den herrlichen Ausblick. Vorbei an der berühmten Heini-Klopfer-Skiflugschanze folgen wir weiterhin dem Waldweg und gelangen so nach kurzem Abstieg zum Alpengasthof Schwand. Nach erneutem Abstieg über die Fahrstraße zur Skiflugschanze nehmen wir den Stillachdamm und folgen dem bis zum Renksteg. Über Birgsauer-, Loretto- und Prinzenstraße gelangen wir wieder zum Ausgangspunkt Oberstdorf Haus.

http://www.oberstdorf.de/urlaub/anreise/busfahrplaene
]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 12:02:08 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Wanderwege › Birgsau - Einödsbach</title>
            <link>http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/birgsau-einoedsbach.html</link>
            <description>Erlebnisreiche Halbtageswanderung im Stillachtal und Rappenalptal südlich von Oberstdorf.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.oberstdorf.de/wandern/wanderwege/wanderwege/birgsau-einoedsbach.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/oberstdorf/123/150.jpg" alt="Ab durch die Bergwiese"   width="150" height="99" /></a><br/><br/><b>Erlebnisreiche Halbtageswanderung im Stillachtal und Rappenalptal südlich von Oberstdorf.</b><br/><br/>
Wegbeschreibung

Vom Busbahnhof Oberstdorf aus fahren wir gemeinsam in den Süden Oberstdorfs, genauer gesagt ins Stillachtal, auf 949 Metern gelegen. Dort lädt uns ein wunderschöner Wanderweg Richtung Birgsau ein, das Konzert der Natur hautnah zu erleben. Nach nur wenigen Minuten gemütlichem Gehen breitet sich ein großartiges Hochtal vor uns aus. Im hellen Sonnenschein und tiefen Blau des Himmels ragen gewaltige Berge empor. Im Genuss dieses Anblickes wandern wir einige Meter weiter, bis uns am Wegesrand eine alte Marienkapelle begrüßt, welche dem heiligen Wendelin, dem Schutzpatron der Hirten und Herden, geweiht ist. Nach einer kurzer Besichtigung führt uns der Weg vorbei an der neu erbauten und bewirtschafteten Sennalpe Eschbach. An der folgenden Weggabelung am Beginn der Steigung angekommen, entscheiden wir uns für die Straße linkerhand.

Über die rechte Straße würden wir ins Rappenalptal, von wo der Aufstieg zur Rappenseehütte und zur Mindelheimerhütte des Deutschen Alpenvereins beginnt, gelangen. Wir folgen nun also der linken Straße Richtung Einödsbach, der südlichsten Siedlung Deutschlands auf 1114 Meter gelegen. Diese ist schon seit dem 1500 Jahrhundert bewohnt! Der Anstieg verläuft über die Westseite des Einödsberges, auf dessen großer Grundfläche der gleichnamigen Alpe, einst 2000 Schafe weideten! Wir steigen etwas schnaufend höher und hören das Rauschen der Arbanten Schlucht. Unten fließt die Stillach, die aus dem Zusammenfluss des Rappenalpbaches und des „Baches“ entstanden ist. Glitzernd wie ein seidiges Band zieht sich das Wasser durchs Flussbett. Oben angekommen, werden wir von einem atemberaubenden Anblick überwältigt: Vor uns die Trettachspitze mit 2595 Meter, die Mädelegabel mit 2645 Meter, die Hochtroftspitze 2649 Meter hoch und die Berge der Hoffnung. Am Ende des Tales führt ein Weg über den Schrofenpass ins österreichische Tannbergebiet, Wart und Lech am Arlberg.

Sie werden überwältigt sein von der Fülle der Pflanzen und Blumen! Vogelfreunden wird das Herz höher schlagen, wenn die die Vogelwelt mit Birkhuhn, Auerhahn, Schneehuhn und Steinadler, die sich hier zum Stelldichein treffen, beobachten. Auch Gämse, Steinböcke, Rothirsche und Murmeltiere sind hier noch zu Hause. Nicht mehr lange und wir erreichen Einödsbach – die südlichste, dauerhaft bewohnte Siedlung Deutschlands. Von der Kapelle führt der Weg ins Bacherloch und weiter zum Waltenbergerhaus. Hier oben wurde der legendäre Bergführer Baptist Schraudolph geboren. Dieser eröffnete Mitte des 19. Jahrhunderts den heutigen Gasthof, welchen seine Urenkelin noch heute bewirtschaftet. Dort kehren wir gleich ein. Baptist stieg über 400 mal mit Touristen auf die Mädelegabel. Ein Bild von ihm können Sie im Gasthof bewundern. Nach einer gemütlichen Einkehr machen wir uns wieder auf den gleichen Rückweg. Dankbar nehmen wir die Eindrücke mit ins Tal. Am Händedruck der Leute erkenne ich, wie schön es war und nicht selten bekomme ich zu hören: „Wir kommen wieder nach Oberstdorf im nächsten Jahr!“.

http://www.oberstdorf.de/urlaub/anreise/busfahrplaene]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 12:01:39 GMT</pubDate>
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