Fiderepasshütte über Kuhgeren

Hüttenanstiege

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5 Minuten
von Moritz Zobel

Die vielen Ausblicke in das Kleinwalser- und Wildental machen den technisch sehr einfachen Hüttenanstieg zu einer landschaftlich prächtigen Erfahrung.

Ein gemütlicher Start

Von der Bergstation geht es kurz bergab auf einen Sattel von dem aus nahezu das gesamte Zweiländergebiet der Fellhorn- und Kanzelwandbahn zu übersehen ist. Der Anstieg zur Schutzhütte steigt von hier angenehm am oberen Rand eines ausgedehnten Kessels zum Kuhgehrensattel auf. Die mächtige Nordwand des deutschen Schüssers spendet einen Großteil des Tages Schatten und angenehme Temperaturen. Auf dem Sattel angekommen ist, für alle die ausreichend Zeit eingeplant haben, ein kurzer Abstecher zur Kuhgehrenspitze empfehlenswert.

Der Weg ist das Ziel!

Am Kuhgehrensattel angekommen, wechselt der Bergpfad auf die sonnigen Alpweiden der Kuhgehrenalpe. Gegen Nordwesten eröffnet sich ein toller Ausblick auf Mittelberg, das Walmendinger Horn, in das Schwarzwassertal und auf den imposanten Hochifen. Über die saftig grünen Bergwiesen der Alpe, inmitten vieler glücklicher Rinder die hier oben den Bergsommer verbringen dürfen, steigt der Weg zur bewirtschafteten, Inneren Kuhgehrenalpe ab. Bei einer gemütlichen Einkehr wird man mit deftigen Brotzeiten aus eigener Produktion, hausgemachten Kuchen und frischen Getränken verwöhnt!

Zum Fiderepass

Von der Inneren Kuhgehrenalpe steigt der Weg abwechslungsreich über Wiesen und Wälder, anfangs erdig etwas später auch steiniger und felsiger Richtung Wannenalpe an. Die letzten, gemütlichen Meter unterhalb der Hochgehrenspitze geben einmal mehr traumhafte Ausblicke auf das Wildental und den gegenüberliegenden, schroffen Gipfel des Elfers und Zwölfers frei. Weiter Richtung Schutzhütte, quert der Weg unterhalb der deutschen Hammerspitze – dem Hausberg der Fiderepasshütte – bis er auf den Talanstieg von der Fluchtalpe kommend, einmündet. Nach einigen Metern steileren Anstieges sind es über den Fiderepass nur noch wenige, flacher ansteigende Meter bis zur – nun nahegelegenen Schutzhütte.

Die hier abgebildeten Wegverläufe / GPS-Daten wurden manuell erstellt und dienen nur zur allgemeinen Orientierung

 
 
 
 
 
Weg ist mit festem Schuhwerk begehbar, Trittsicherheit erforderlich
 
 
 
 
 
Normalkondition
 
 
 
 
 
Keine Schwindelfreiheit notwendig
 
 
 
 
 
Trittsicherheit empfehlenswert (einfaches, alpines Gelände)
 
 
 
 
 
Weitgehend unberührte Kultur-, Natur- und Berglandschaft mit sehr schöner Aussicht
Mai
Juni
Juli
Aug.
Sep.
Okt.
Nov.
begehbar
6,11 km
3 Std.
Alpines Gelände
Erde, Geröll

letzte Aktualisierung am 06.07.2017

Einkehrmöglichkeiten

Fiderepasshütte mit Hammerspitze

Fiderepasshütte

DAV Hütte - Sektion Oberstdorf

Postfach 1363
Tel. +43 6643 203 676

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Fiderepasshütte

DAV Hütte - Sektion Oberstdorf

Postfach 1363
Tel. +43 6643 203 676

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