Martinsgänse

traditionell lecker

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Die Geschichte der Martinsgans

Der Legende nach waren es Gänse, die durch ihr Geschnatter den bekannten St. Martin verrieten. Der Heilige, der durch das Teilen seines Mantels Berühmtheit erlangt hatte, hatte sich in einem Gänsestall versteckt, um der Wahl zum Bischof zu entgehen. Dabei machten ihm die gefiederten Tiere jedoch einen Strich durch die Rechnung.
Aus diesem Grund werden im Allgäu am 11. November, dem Namenstag des heiligen St. Martins, neben den typischen Laternenumzügen auch kleine Gänse aus einem Öl-Quark-Teig gebacken. Das Rezept dieses tradiotionellen Gebäcks haben wir Ihnen hier aufgeschrieben.

Zubereitung

Die Zutaten zu einem Teig verkneten.
Den Teig ausrollen und mit Hilfe der Ausstechform kleine Gänse aus dem Teig ausstechen.
Die Gänse mit Eigelb bepinseln und die Krokantstücke als Augen zur Dekoration verwenden.
Die Gänse in den vorgeheizten Ofen schieben und bei 160° Umluft etwa 12 - 15 min backen, bis die Gänse goldbraun gefärbt sind.

Zutaten

für den Teig
400 g Mehl
100 g Zucker
200 g Quark
1 Pck. Vanillezucker
1,5 Pck. Backpulver
6 EL Milch
8 EL Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
1 Ei

zum Verzieren
2 Eigelb
etwas Krokant oder Rosinen als Gänseaugen

Sonstiges
kleine Ausstechform in Gänseform

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