Tipps für einen erholsamen Urlaub

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Hunde brauchen Zeit, um sich einzugewöhnen

Folgende Maßnahmen können Ihrem Hund die Umstellung erleichtern:

  • Gewohntes Futter: Optimal ist es, wenn Sie auch im Urlaub die vertraute Nahrung füttern, so vermeiden Sie Magen- und Darmerkrankungen
  • Vertrauter Zeitplan: Behalten Sie möglichst - vor allem in den ersten Tagen - den gewohnten Tagesrhythmus mit Fütterungs- und "Gassi"-Zeiten bei.
  • Angst: Lassen Sie Ihren Hund weder im Auto noch an anderen Orten allein.
  • Überbelastung: Steigern Sie den Umfang ungewohnter Aktivitäten langsam, um eine Überforderung und Verletzung zu verhindern.
  • Klimawechsel: Steigern Sie die Aufenthalte im Freien behutsam, damit Ihr Hund sich langsam an extreme Temperaturveränderungen gewöhnen kann.
  • Das Fell als natürlicher Schutz: Scheren Sie Ihren Hund vor dem Urlaub nicht, sein Fell reguliert Wärme und Kälte und bewahrt ihn vor Sonnenbrand.
  • Ein Kauknochen kann den Druck auf den Ohren lösen.

Fahrradtouren

Fahrradtouren sollten dem Gesundheitszustand Ihres Hundes angepasst werden. Vermeiden Sie Touren in der Mittagshitze und nehmen Sie bei der Geschwindigkeit Rücksicht auf Ihren Hund.

  • Fahren Sie auf Wegen und verkehrsarmen Strassen, vermeiden Sie stark befahrene Strecken.
  • Ihr Hund sollte immer auf der Straßenabgewandten Seite
    laufen.

Wanderungen

Für den Hund als "Lauftier" sind Spaziergänge und leichte Wanderungen mit seinem "Rudel" das Schönste.

  • Lassen Sie Ihren Hund (wo es geht) frei laufen oder nehmen Sie ihn an die Laufleine, damit er sein Tempo selbst bestimmen kann. Vorrausetzung ist, dass Ihr einwandfrei auf Sie hört.
  • Planen Sie bei langen Wanderungen genügend Pausen ein!

Alle Wanderwege in und um Oberstdorf eignen sich optimal für Wanderungen und Spaziergänge mit dem Hund.
Nicht vergessen: Wasser und ggf. Futter für den Hund

Im Schnee

Fast alle Hunde tollen gerne im Schnee. Die frische Winterluft stärkt die Abwehrkräfte und regt deb Kreislauf an. Ältere Hunde können sich wieder wie Junghunde benehmen und sind wieder top fit.

  • Vermeiden Sie Glatteis und zu tiefen Schnee.
  • Ihr Hund sollte keinen Schnee fressen, das kann zu Durchfall, Magen- und Darmentzündungen führen.
  • Entfernen Sie regelmäßig große Schneeklumpen aus den Pfotenzwischenräumen und dem Fell.
  • Befreien Sie die Pfoten von Splitt und spülen Sie das Streusalz mit lauwarmem Wasser aus.
  • Schützen Sie die Pfoten mit Ballenbalsam vor Rissen.

Auf den Skipisten und Langlaufloipen sind Hunde nicht erlaubt!

Hundeverein & Hundeschule

Hundesprache Hundeschule

Die südlichste Hundeschule Deutschlands

Dorfstraße 20
Tel. 08322 300 51 07

Zämed duss – zusammen draußen

Damit auch jeder Spaß an der Bewegung hat, ist es wichtig, einige Grundregeln zu beachten. Die gegenseitige Rücksichtnahme gehört unbedingt dazu – unabhängig davon, ob man auf zwei Rädern oder auf zwei oder vier Beinen unterwegs ist. Die Kampagne „Zämed duss“ soll ein kleiner Anstoß sein, sich gegenseitig mit Respekt zu begegnen und in Erinnerung rufen, dass alle nur aus dem einen Grund draußen unterwegs sind: um die Natur zu genießen.

Rarr

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