Die Geocacher
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Geocachen für die Umwelt in Oberstdorf

von Miriam Frietsch am 23.04.2013

Egal, wie alt man ist – die moderne Schatzsuche, das Geocaching, zieht immer mehr Anhänger in seinen Bann.

Das Suchen nach versteckten „Schätzen“, den Caches, erfolgt mit GPS-Geräten oder Smartphones. Auf speziellen Internetseiten werden die Koordinaten der Caches angegeben. Die Caches können überall sein: in Bäumen, an der Autobahn oder einfach unter der nächsten Holzbank, sprich die Welt ist voller Filmdosen.

Mit dem Schmelzen der Schneedecke kommen gleichzeitig unliebsame Überraschungen neben den Wanderwegen hervor – Müllbeutel, Verpackungen, Plastikmüll und vieles mehr sammelt sich an. Dagegen möchten die Teilnehmer sogenannter CITO-Veranstaltungen unter dem Motto „Cache in, Trash out“ etwas tun. Am 21. April trafen sich etwa 60 Geocacher am Oberstdorf Haus, um neben den versteckten Caches auch Müll zu sammeln. Nachdem im Herbst 2011 rund um das Söllereck gesammelt wurde, waren dieses Mal zwei Routen mit Startpunkt Oberstdorf Haus ausgeschrieben. Mit den „Drecksäcken“ von Deuter bewaffnet, machten sich die Geocacher in Richtung Burgbichel bzw. Golfplatz auf. Und die Überraschung war groß, was die fleißigen Sammler alles gefunden haben. Einen ganzen Kleintransporter voller Müll war das Ergebnis dieser CITO-Veranstaltung des Teams „Wildes Allgäu“ und Tourismus Oberstdorf.

Die Umwelt dankt es den zahlreichen Sammlern

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