Magdalena Nothaft lässt das Haus ihres Großvaters, des ehemals bekannten Juweliers und Goldschmieds Alexander Weiss, wieder in seinem Sinne aufleben. Alexander Weiss kaufte 1936 das kleine Gerberhaus und eröffnete darin eine Goldschmiedewerkstatt sowie ein Kleinkunstgewerbe in dem originalen Allgäuer Fachwerkhaus, dessen Ursprung auf das Jahr 1645 zurückgeht.
Magdalena „Mags“, so ihr Spitzname, studierte Malerei bei keinem Geringeren als dem bekannten deutschen Maler Markus Lüpertz. Ihr Anliegen ist es, eine Begegnungsstätte für Künstler zu schaffen, die hier die Möglichkeit haben, ihre Kunstwerke selbst zu vermarkten, ohne hohe Provisionen an einen Galeristen abgeben zu müssen.

