Hunde im Auto

Anreise und Transport

Im Gepäck sollten Herrchen oder Frauchen auf jeden Fall Leine und Halsband (mit Namensschild, Urlaubs- und Heimatadresse), Wasserflasche, Trinknapf, Dosenöffner, Bürste, Haftpflichtversicherungsbescheinigung sowie Plastiktüte und Tücher fürs Gassi-Gehen haben.

Im Gepäck sollten Herrchen oder Frauchen auf jeden Fall Leine und Halsband (mit Namensschild, Urlaubs- und Heimatadresse), Wasserflasche, Trinknapf, Dosenöffner, Bürste, Haftpflichtversicherungsbescheinigung sowie Plastiktüte und Tücher fürs Gassi-Gehen haben.

Reisen mit dem Auto
Wer die Reise mit dem Auto antritt, sollte das Fahrzeug auf seine "Haustiertauglichkeit" prüfen. Auf keinen Fall sollten Tiere frei im Auto herumklettern können. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Vierbeiner sicher im Auto mitfahren:

  • Vor allem für kleinere Tiere stellen Transportboxen eine geeignete Form des Reisens dar. Die Boxen werden auf der Rücksitzbank oder am Beifahrersitz befestigt.
  • Größere Hunde werden am besten mit speziellen Hundesicherheitsgurten gesichert. Dadurch ist das Tier zwar in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt, kann aber bei einem Unfall nur so weit nach vorne geschleudert werden, wie es die Gurtlänge zulässt. Es sollte daher vermieden werden, dass der Gurt zu lang ist.
  • Auf der Ladefläche eines Kombis und Vans liegend, sollte der Hund unbedingt durch ein stabiles Gitter oder ein Sicherheitsnetz von den Menschen im Fahrgastraum abgetrennt sein.
  • Zu einer stressfreien Autorreise gehören auch Pausen in regelmäßigen Abständen (ca. alle 2-3 Stunden), in denen man das Tier eine kleine Runde spazieren führt oder mit ihm spielt. Bei längeren Pausen darf das Tier keinesfalls allein im Auto zurückgelassen werden.
  • Autofenster während der Fahrt nur einen Spalt breit öffnen, Hunde sind zugempfindlich (Bindehautentzündung)
  • Bei sommerlichen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung kann das Auto schnell zum Backofen werden. Unbedingt muss für das Tier genügend Wasser im Gepäck sein.

Reisen mit der Bahn
Achten Sie bei der Bahnfahrt auf ausreichende Unterbrechungen, damit Ihr Hund sich regelmäßig bewegen kann. Leine und Maulkorb sind Pflicht. Zum Speisewagen hat er keinen Zutritt.

  • Kleine Hunde, die in eine Transporttasche passen, dürfen umsonst mit der Bahn reisen.
  • Für alle anderen Hunde kostet die Fahrkarte 50 Prozent des normalen Fahrpreises.
  • Das Reisen im Schlafwagen ist nur bei Buchung eines ganzen Abteils möglich.
  • Vermeiden Sie Fahrten zu den Hauptverkehrszeiten, großes Gedränge im Zug beunruhigt Ihren Hund

Der EU-Heimtierausweis
Seit dem 1. Juli 2004 müssen Hundehalter, die mit ihrem Hund innerhalb der Europäischen Unsion reisen, einen EU-Heimtierausweis mitführen. Der Ausweis, den jeder Tierarzt ausstellt, enthält den Nachweis über alle Impfungen.
Das Dokument ordnet Halter und Hund eindeutig zu. Ihr Hund erhält eine Kennzeichnungsnummer, entweder tätowiert (gilt bis 3. Juli 2011) oder in Form eines Mikrochips. Diese Nummer wird im EU-Heimtierausweis eingetragen.

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