Tag 6: Auf Ötzis Spuren

Alpenüberquerung

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von Moritz Zobel

Neben dem höchsten Übergang mit 3.014 Metern den es zu überwinden gilt, machen eine mögliche Besteigung des Similauns, ein Besuch der Ötzi-Fundstelle und der smaraggrünen Vernagtstausee die Tagesetappe zu einem Höhepunkt der Alpenüberquerung.

Auf den Spuren des Ötzis

Durch ein breites Hochtal, dem früheren Verlauf einer Seitenmoräne des Niederjochferners, geht es am Morgen der Similaun-Hütte entgegen. Der höchste Übergang der Alpenüberquerung, stellt gleichzeitig die Grenze zwischen Italien und Österreich dar. Hier am Fuße des Similauns befindet sich ganz in der Nähe die Fundstelle des Ötzis.

Der Similaun

Für sportliche Bergsteiger mit entsprechender Ausrüstung und Erfahrung beginnt hier die Gipfelbesteigung des 3.599 Meter hohen Similaun Gipfels. Der gemütliche Alpenüberquerer wird nach einer Besichtigung der "Ötzi-Fundstelle" erst einmal gemütlich und ausgiebig einkehren.

Dem Ende entgegen

Von der Similaun Hütte führt der Abstieg zunächst noch etwas steiler über das Tisental hinunter ins Schalstal. Hier ist der smaragdgrüne Vernagt-Stausee schon von weit oben in den Bergen zu sehen. Am Ufer des Sees angekommen, fährt man das letzte Stück mit dem Linienbus nach Meran.

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