Der Igel

Tiere in den Alpen

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Igel gehören erdgeschichtlich zu den ältesten noch existierenden Säugetierformen. In Westeuropa und damit in Deutschland kommt hauptsächlich der Braunbrustigel vor. Igel können ein Alter von 6 bis 8 Jahren erreichen. Durch seine Stacheln ist er vor den meisten Räubern geschützt.

Lediglich Greifvögel können Ihm durch Ihre langen Schnäbel und Krallen gefährlich werden. Der Iltis hat eine eigene Taktik entwickelt um den Igel zu jagen. Er gräbt sich in die Erde und greift Ihn von unten an seiner Bauchseite an, dort wo der Igel ohne Schutz ist

Beschreibung

Körperlänge: 24 bis 28 cm
Gewicht: 800 und 1500 Gramm

Lebensraum

Bevorzugt lebt der Igel im menschlichen Siedlungsräumen und dort am liebsten in Gärten wo er auf Gemüsebeeten, in Hecken und im Gebüsch reichlich Nahrung findet

Ernährung

Die Hauptnahrung der Igel sind Laufkäfer, Regenwürmer und die Larven von Nachtschmetterlingen. Ohrwürmer sind eine besondere Delikatesse. Außerdem fressen sie auch Schnecken, Hundert- und Tausendfüssler, Spinnen und sonstige Insekten. Pflanzliche Nahrung nehmen Igel nur zufällig auf, etwa wenn an einem Regenwurm noch etwas Gras haftet. Sie fressen kein Obst und kein Gemüse

Fortplanzung

Zeit: Juli bis September

Besonderheiten

Zur Überbrückung der nahrungsarmen Monate machen Igel Winterschlaf. Im Sommer und Herbst fressen sie sich ein Fettpolster an, das als Energiespeicher dient. Dank der auf ein Minimum herabgesetzten Körperfunktionen können sie damit bis zu einem halben Jahr ohne Futter auskommen

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